Heizkosten - Vergleich mit Öl, Gas, Wärmepumpe und Pellets


Emma Nero
Emma Nero

die Vergleiche hinken, alleine die Bohrungen für die Erdwärmeheizung sind echt von den kosten her brutal hinzu kommen noch die Kosten für warmwasser + (wenn es mal richtig kalt wird) der Strom den man braucht um zu zu heizen!

Vor Tag
Alfred Rein
Alfred Rein

Es ist ein Jahr vergangen und ich kann von einer der Günstigsten Heizmethoden berichten die es auf dem Markt gibt. Es ist eine Luft-Luft Wärmepumpe von Panasonic A+++ SCOP 6,2 und 5,9 für das grössere Modell. Diese Wärmepumpe ist ein Nordic Gerät mit dem neuen Kältemittel R32. Durchweg Heizen bis -35°C Auch während der Abbauphasen wird weitergeheizt, das kann nur die Panasonic. Es nennt sich Heatcharge. http://www.christherm.de/luftluft-warmepumpen/panasonic-heatcharge-vz9-ske-und-vz12-ske/ Von Oktober 2017 bis einschliesslich Oktober 2018 ( mit Kühlen im sehr heissem Sommer dieses Jahr) hat die Wärmepumpe ab Steckdose 1067 kWh verbraucht. Es wurde ohne Fremdheizung 65qm damit beheizt und gekühlt. Unser Haus ist nicht gedämmt und auch die Fenster sind undicht (Bj 1969) und trotzdem haben wir damit solch extrem niedrige Heizkosten- Leider ist das Ganze nicht ganz bequem bei uns, denn weil nur der Wohnraum geheizt wird (nur die Luft) und nicht das Haus (Wände, Gemäuer etc.) Luft hat keine Wärmekapazität. Die Wärmepumpe läuft jeden Tag zwischen 12 und 14 Stunden, Nachts ist sie aus. Das Problem bei uns ist die Feuchtigkeit an den Wänden. Wir müssen ziemlich darauf achten, dass wir richtig Lüften. Nur so können wir 50-60% Luftfeuchtigkeit halten. Darunter geht eigentlich gar nichts, denn Feuchtigkeit die in den Raum kommt, schlägt sich an den kalten Wänden nieder. Sparsam ist die Heizmethode auf jeden Fall, optimal aber leider nicht. Wenn unser Haus zusätzlich isoliert ware und dicht, dann hätten wir vielleicht nicht diese Probleme. Den Wärmebedarf habe ich anhand mir vorliegenden Formeln berechnet. Für unser unisoliertes Haus liegt er bei ca. 20,6 Watt pro Quadratmeter (nur mit Warmluft geheizt). Mit einer Zentralheizung oder Fussbodenheizung müssten wir mit etwa 120 Watt pro Quadratmeter rechnen (Strahlungswärme). Mit einer Luft/Wasser Wärmepumpe würden wir möglicher Weise unseren Wohnraum nicht auf 23°C bekommen wie jetzt. Sie würde ziemlich ineffizient laufen und müsste sich ziemlich abrackern um das alles zu heizen. Das schafft vielleicht nicht mal eine Wärmepumpe mit Aussen Bohrung. Aber so... klappt das bei uns mit einer LUFT/Luft-Wärmepumpe

Vor 2 Tage
DerOldHerr
DerOldHerr

Für Neubauten NUR Wärmepumen, speziell wenn man pilotieren muss. Da können die Piloten gleichzeitig der Wärmetauscher Funktion übernehmen. Falls das nicht geht, eine Tiefensonde kostet auch nur ein paar tausend Euro. Meine Heizkosten für ein 200m² Haus inkl. Warmwasser (Stromkosten) liegen bei 250 Euro im Jahr. Wenn ich demnächst Solarzellen auf das Dach schraube wird sich das mindestens halbieren. Als super Nebeneffekt kann man im Sommer die Wärmepumpe/Fussbodenheizung mittels umlegen eines Schalters zur Klimaanlage machen: Ich kann damit die Raumtemperatur um ca. 3-4° senken, was unglaublich viel ist. Und das ohne jeden Luftzug.

Vor 2 Tage
Sagenwirsmal
Sagenwirsmal

Ich habe eine Zentralheizung für Warmwasser und eine warmes Haus. Mit Strom will ich nichts zu tun haben mit Strom bewegt man. Mein Nachbar ist jetzt von Pellets auf Gas umgestiegen!

Vor 4 Tage
Karl Kapper
Karl Kapper

Wärmepumpe mit Jahresarbeitszahl (JAZ) 5/5,5 - sehr erstaunlich, habe ich im Prospekt vlt. auch schon mal gelesen. Hr. Lüning, würden Sie uns bitte mal die tatsächliche, von Ihnen gemessene JAZ ihrer Wärmepumpe plus Typenschild (Luft, Erdkollektor oder Tiefenbohrung?) mitteilen? Meine Vorgehensweise für die vom Vorbesitzer von Festbrennstoff auf Öl umgebaute Heizung des Hauses aus den 50er Jahren war: 1. eine Fassadendämmung, 2. eine thermische Solaranlage mit Heizungsunterstützung. Leider habe ich von 3 möglichen Lieferanten mit Prospektpreisen um die EUR 6.990,- nach Besichtigung Angebote mit EUR 16./17./18.000,- bekommen wobei einige Arbeiten noch "bauseits zu erbringen" gewesen wären. Also kam die Solaranlage aus dem webshop, im Haus installiert von der Heizungsfirma die auch den webshop betreibt. Alle Außenarbeiten habe ich selber gemacht. Es lag sicher auch am Wetter: von April bis Oktober habe ich für volle 6 Monate Warmwasser für 4 Personen + Heizungsunterstützung aus der Solaranlage bekommen. Für Nebeltage/-wochen/-monate wäre eine Wärmepumpe durchaus interessant. Dadurch könnte ich im Keller den Tankraum für eine andere Verwendung freibekommen. Beim "billiger werdenden Strom" habe ich den Eindruck daß die Großhandelspreise bei 3 bis 4 ct liegen, Konsumenten zahlen jedoch ein Vielfaches dafür.

Vor 6 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Luft, Erdkollektor oder Tiefenbohrung? Natürlich keines von den dreien. Denn da sind die Wirkungsgrade schlechter als mit Grundwasser. Hier ist die Beschreibung meiner WP. Ist von OrangeEnergy. Wird so allerdings nicht mehr gebaut. http://youtu.be/eVE8RqmKEUc

Vor 6 Tage
Ancin San
Ancin San

Danke das ist nützliche Information

Vor 7 Tage
Thomas Bernoehle
Thomas Bernoehle

Beim Holzspalten immer richig rechnen, wenn das nicht ihr Hobby ist muss man so kalkulieren das man alternativ einen Nebenjob machen könnte und den erzielbaren Arbeitslohn mit auf die Kosten aufschlagen.

Vor 8 Tage
Thomas Bernoehle
Thomas Bernoehle

Versuchen wir uns die teure Wärmepumpe schön zu rechnen? Der Energiebedarf des Hauses ist nur von Isolierung und Komfortwunsch abhängig. Diese Energie muss jede gewählte Heizung bringen, egal was ich wähle. Mein Haus hat eine Gastherme hat 1500Euro gekostet. Die Wärmepumpe sollte 15000 kosten. Beide brauchen einen extra Zähler also nix gespart. Selbst wenn der Strom umsonst ist kann ich 10 Jahre heizen bis ich die Anschaffungskosten der WP ausgegeben habe. Schau ich mir die mit Technik vollgestopfte WP ansehe erwarte ich viel Wartungskosten. Die Gastherme hat keine drehenden Teile und hält wahrscheinlich 15 Jahre wie ihr Vorgänger. Vielleicht ist dann die WP billiger.

Vor 8 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Ganz im Gegenteil. Ihre Argumentation ist ziemlich dünn. Wir haben eine Gastherme für 3.500 in der Firma. Was da an Drucksensoren, Wärmetauscher-Verstopfungen und Gebläsedefekten in 15 Jahren vorgefallen ist, war schon krass. Und vergessen Sie nicht die Anschlusskosten an das Gasnetz. Bei unserer WP war erst einmal die Förderpumpe im Brunnen ausgefallen. Nicht die WP selbst.

Vor 8 Tage
Enno Schneyer
Enno Schneyer

Herr Lüning: die beste,wirtschaftlichste Heizung ist der gesetzte Kachelofen.Das wird Ihnen jeder Kachelofenbauer erklären können.Klar ist ja,das Ihre Wärmepumpe die billigste Heizart sein soll,das hatten Sie ja am Anfang selbst gesagt.Ihre Meinung ist einfach Bullshit !

Vor 8 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Nee

Vor 8 Tage
Rene Müller
Rene Müller

Die Abluftwärmepumpe fehlt noch in der Berechnung !!!!

Vor 9 Tage
Hans Peter Günter
Hans Peter Günter

Jeder so wie er es braucht !

Vor 9 Tage
Alexander Leimpek
Alexander Leimpek

Herr Lüning, was bringen mir alle hitzequellen, wenn mir der Strom ausfällt, da hilft auch nichts außer Holz.... ganz zu schweigen von wärmekollektoren für warm wasser im Sommer ohne Heizung betreiben zu müssen. Also ihre Rechnung ist schon etwas fragwürdig.

Vor 12 Tage
Alexander Leimpek
Alexander Leimpek

+Horst Lüning sind diese Kosten dann auch mit berechnet ? Dieses Video ist für zum denken anregen echt nicht verkehrt, aber die Rechnungen müssten individuell gemacht werden. Es gibt kein patentrezept, ganz zu schweigen von Fördergelder, wo die Rohstoffpreise für Pellets erst gedrückt wurden, danach sind diese auch Jahre später nach dem Hype wieder stark gestiegen. Hier in Deutschland, wo die Regierung arbeitet wie sie arbeitet, kann man nicht mehr seine Kosten planen, weil die "Handelskriege" und vorgegaugelten Krisen einem eh ständig einen Strich durch die Rechnung machen.

Vor 12 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Wir haben hier regelmäßig 15-19h Stromausfall pro Jahr. Besonders im Winter, wenn der erste Schnee kommt. Und dafür haben wir natürlich Stromaggregate und eine Batterie gepufferte PV-Anlage.

Vor 12 Tage
FeedbackFallacies
FeedbackFallacies

Nur zur Ergänzung zu den 280%: Für Privatstrom: die EEG Umlage macht 2018 ca. 6,5 Ct vom Gesamtpreis aus und müsste auch nicht 1 zu 1 umgelegt werden. Das die vier Energie-Riesen es trotzdem tun ist eine Sache für sich. Senkungen werden bekanntlich nicht gern durchgereicht, Erhöhungen schon. 1998 lag der all inkl. Preis durchschnittlich bei 13,5 Ct / KWh - heute liegt er in D bei durchschnittlich 30,5 Ct. Warum? Der reine Strompreis hat sich dabei fast nicht verändert, die Nebenkosten aber dafür umso mehr. Der Börsenpreis für Strom liegt zeitweise sogar unter 0€ weil Spitzen aus Windkraft und Solar eine Überproduktion erzeugen. Die wichtigsten Preistreiber beim Strompreis sind dabei die Steuern die der Staat einnimmt. Die EEG sieht der Staat ja nur vorbeiziehen. Kurz gesagt, die EEG macht einen Teil der allgemeinen Preissteigerung aus, aber nicht den großen alleinigen. Dahinter verstecken sich nur gern die Lieferanten in ihrer Argumentation, weil die EEG Umlage ein schönes Feinbild abgibt. Die nackte KWh liegt bei ca. 4,5 Ct - die restlichen 26 Cent sind Nebenkosten. AKW-Müll-Lagerungskosten sind natürlich noch nicht drin.

Vor 12 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Rechnet man den Staat aus dem Strompreis raus, dann sinkt es als technisches Gut beständig. Hier mein Video dazu: http://youtu.be/qyxL6iwRIlQ

Vor 12 Tage
Michael B
Michael B

HOLZ

Vor 13 Tage
Renè Kreisel
Renè Kreisel

DummDummbabbler Hatte 3 Jahre pellet Heizung hat immer gut funktioniert . Wenn du Wasser im Keller hast ist das bei Öl such scheisde

Vor 14 Tage
Tim Kröger
Tim Kröger

Es gibt noch Nachtspeicher Heizkörper, und Infrarot Heizungen. Doppeltarifzähler Tag und Nachtstrom, der Günstiger ist, und wo es sich Lohnt Stromfresser wie Heizungen, Wama, Spülmaschine, trockner etc. Das haben sie gar nicht erläutert Herr Lüning. Die Installation ist die einfachste und Günstigste Heizlösung. Am Ende Kostet Wärme immer. Am Teuersten ist einfach Wassererwärmung. Wer Täglich lange Duscht, Badet.. Der hat den Höchsten Verbrauch im Winter

Vor 14 Tage
thomas newsmaier
thomas newsmaier

strom wird immer billiger...!?? so ein schwachsinn ....

Vor 14 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Hier habe ich es nachgewiesen: http://youtu.be/qyxL6iwRIlQ Strom wird tatsächlich billiger. Kann man auch im Ausland sehen. Nur unsere Politik sattelt mehr und mehr an Abgaben oben drauf.

Vor 14 Tage
DeDiescher
DeDiescher

Leute ihr könnt Sagen was ihr wollt, ich Heize seit 8 Jahren mit Strom, das Kostet mich im Monat 40€ mehr. Gas hat mich vorher 55€ gekostet. Das beste Heizmittel ist noch immer Holzhofen, Heizt wie blöde und ist noch recht günstig. Also wenn man ein Tesla hat, sollte man nicht über Feinstaub denken! Meine Eltern Heizen noch immer mit Holz und Kohle, die Kosten hat man halt nur im Winter ist aber überschaubar, im Monat sind das 30€ (Hornbach) und das ganze Haus ist Warm, keine Ahnung wie Sie auf die werte kommen. Ich bin klar für Holz und Strom Heizung, die höchste Wirkung und geht schnell.

Vor 17 Tage
dasgibtsdochnicht
dasgibtsdochnicht

Horst Lüning --------- Freimauer ???

Vor 18 Tage
dasgibtsdochnicht
dasgibtsdochnicht

Ca 12:00 : Gottseidank Klimaneutral !!!

Vor 18 Tage
Thomas Thalhammer
Thomas Thalhammer

Also mir kommt vor der Typ wird von der Wärmepumpefirma gesponsert und kennt sich gar nicht aus und pauschliert alles schade um die Zeit das video angucken total inkompetent. jedes Haus ist anders und jeder hat andere Grundvoraussetrzungen und die zeizen ändern sich auch - richtig ist es eine Kalkulation auf mindestens 10 Jahre dann hat man realistische zahlen - ausserdem totasl falsche Zahlen der typ

Vor 24 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Nur weil Ihnen das Ergebnis nciht schmeckt ... Hier kommt nun noch das technische Video zu den Wärmepumpen: http://youtu.be/eVE8RqmKEUc Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass so gut wie nichts anderes mehr in Neubauten installiert wird als Wärmepumpen? Der energetische Verbrauchsvorteil im Vergleich zu anderen Heizarten ist gewaltig.

Vor 23 Tage
Marco Fred
Marco Fred

Stromanbieter Eon, bitte nicht! Gibt doch enkeltaugliche alternativen..

Vor Monat
John Wicknig
John Wicknig

Strom ist leider gar nicht mehr so billig und glaube auch nicht das er viel billiger wird - vielleicht sogar teurer. Und die Wärmepumpe ist sehr teuer und soll von der Leistung noch nicht immer optimal seinn. In etwas kälteren Wintern habe ich von bekannten gehört das die Luftwärmepumpe aufgrund des Verfahrens was mit Temperaturunterschieden arbeitet nicht mehr aufgeht, das Haus gar nicht mehr warm genug bekommt. Da muss man also sehr vorsichtig sein. Gas erscheint mir derzeit am günstigsten/solidesten. Die Wärmepumpenanlagen sind noch etwas zu teuer/müssen noch mehr ausreifen. Ich empfinde sie allerdings für die Zukunft als das richtige System - verbrennen halt keine endlichen Brennstoffe.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Diese Woche kommt ein Video über Wärmepumpen. Mit der Luft-Wärmepumpe haben Sie recht. Wenn man den Gaspreis nicht künstlich hoch halten würde, dann wäre Gas tatsächlich das beste.

Vor Monat
Luke Lenswalker
Luke Lenswalker

Kann nur sagen bravo. So viele Vorurteile aus dreißig Jahren Zukunftsverweigerung mal auf einem Haufen zu erleben, ist schon eine tolle Leistung. Und das älteste Heizmittel der Welt, nämlich Holz, völlig aus dem Zusammenhang gerissen an den Pranger zu stellen, ist schlicht und ergreifend lächerlich. Dass "Spezialisten" gerne die Tatsache verschlucken, dass es, wenn man schon Energie zur Wärmegewinnung einsetzt, schlicht und ergreifend dumm ist, Wärme durch Verbrennung anstatt aus Verbrennungskraftmaschinen (=Strom als Nebenprodukt) zu gewinnen, steht zudem für sich.

Vor Monat
DonSnippo
DonSnippo

Ich bekomme im Herbst und vor allem im WInter immer die Kriese, wenn die Nachbarn anfangen, ihre Kaminöfen anzufeuern. Von 18 Uhr bis manchmal 4 Uhr morgens kann ich kein Fenster mehr aufmachen um zu lüften. Das ist hier bei uns deswegen so wichtig, weil wir hier hohe Radon Werte im Haus haben und ich auf das Lüften angewiesen bin. Sonst steigen die Werte innerhalb von 3 Stunden auf über 400 Bq/m³ an. Da fragt man sich was besser ist, Radioaktive Luft oder extremer Gestank verbunden mit höchsten Feinstaubwerten. Keine Ahnung, was die Leute ein paar Häuser weiter verbrennen, aber es ist sicherlich kein getrocknetes Buchenholz. Eher Paletten und Zeitungen, deren Kamin qualmt, wie bei der Papstwahl.... das ist schon das 3. Jahr so. Kann man nicht das Ordnungsamt einschalten und auf die Einhaltung der Feinstaubwerte bestehen?

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Bei meinen Großeltern gab es ein sarkastisches, geflügeltes Wort, dass man 'Kinderleichen' verbrennen würde.

Vor Monat
Elektronik mal einfach
Elektronik mal einfach

Über Nachhaltigkeit wird generrell kaum was Sinvolles gesagt! Hierzu ZB mal meine Serie Effizienz und Nachhaltigkeit ansehen!

Vor Monat
Dominik Bausenwein Hobby Chanel
Dominik Bausenwein Hobby Chanel

Die Grüne Volkseele packt selber an, wer sich traut Holz selber zu machen wie mein Dad aus dem eigenen Wald, hackt sich nicht den Finger ab. Und zahlt nix Fürs Holz. Sonnenkollektoren (Wenn es nicht das Tesla Luxus Model mit Versilberten Vakuum Endrohren) kostet nicht die Welt. Also ein "Älteres Modell" rechnet sich nach zwei bis drei Jahren. Das Aufs eigene oder auf die Terrasse zu stellen ist leichter als nen Aquarium anzuschließen :) Handwerker sind teuer,... Wärmepumpen auch top. Aber wie bei Elektro Autos gilt die Anschaffung ist nur Ökologisches Prestige wenn man vorher keine PV aufs eigene Dach in gleicher Größe Einordnung des E-Autos gebaut hat. Für nen Tesla bau ich ne PV Anlage mit 20kWp (100qm) und 50kWh Energiespeicher auf mein Dach. Sollte für 2 bis 3 Familien zu 75% Jahresdeckung reichen also ... Soviel zur Grünen Seele. Wenn's ein Tesla mit Sonderausstattung ist gibt's die Warmwasser-Wärmepumpe für alle Familien umsonst dazu :)

Vor Monat
svenny sven
svenny sven

Brauche 800-1000l öl pa - kachelofen und jalousien, warmwasser über nachtstrom 0,12€. Umbau rentiert net müsste ich 100 werden

Vor Monat
TI NO
TI NO

Hallo Herr Lüning, da ich darüber nachdenke unsere alte Ölheizung auf Pellet umzustellen, würde ich gern einmal dazu anregen, diesen Vergleich der Heizungsarten heute in 2018 noch einmal zu machen? Was halten sie davon? Hat sich sicher viel getan in den letzten 4 Jahren, dass Video ist ja schon in 2014 entstanden. Würde mich rießig darüber freuen. Sie können ja nun auch gut vergleichen, da die verschiedenen Anlagen verfügbar, laut diesem Video. Vielen Dank und schöne Grüße Tino

Vor Monat
TI NO
TI NO

Vielen Dank für ihre Meinung, welche ich im übrigen sehr schätze. Was sagen sie denn zu Gasbrennwertgeräten? Vielleicht können wir uns ja in München mal "kurz" über die Thematik austauschen. Am 17.11.18. zum E-Cannonball. Freue mich sie kennen zu lernen. Viele Grüße Tino

Vor 29 Tage
TI NO
TI NO

Vielen Dank für ihre Antwort, dass wusste ich noch nicht. deswegen informiere ich mich vorher. Das muss ich dann mal verfolgen, das Thema.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Mittlerweile ist das Öl nach dem Absturz wieder deutlich gestiegen. Ich würde mir NIE wegen der Verbrennung und den natürlichen Schwefelabgasen eine Pelletheizung anschaffen. Demnächst kommt hier auf dem Kanal ein Video über Wärmepumpen.

Vor Monat
Nitro84
Nitro84

COP von 5,5? was soll denn das für eine WP sein?.... am besten mal die Wärmemengenzähler / Stromzähler kontrollieren und sich selbst mal die JAZ ausrechnen

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Da kommt demnächst ein Video zu. Es gibt diese Anlagen.

Vor Monat
Roman Heit
Roman Heit

BHKW das ist die Lösung

Vor Monat
Roman Heit
Roman Heit

Wenn es zu einem Stromausfall kommt der Ofen

Vor Monat
gonzo111081
gonzo111081

Im welchen Land wird Strom immer günstiger? Wie sieht es mit der Wärmepumpe und -20grad aus? macht die da noch warm? ich kenne keinen mit einer Wärmepumpe und niedrigen Heizkosten. die meisten haben eine Heizstromrechnung von ca. 800€ und bei allen handelt es sich um einen Isolierten Neubau. ich habe 800€ Gasrechnung und mein Haus ist nicht Isoliert.

Vor Monat
Horst Lüning
Horst Lüning

Bei der WP kommt es darauf an, welches Medium Sie verwenden. Hier in Bayern, wo es schon mal heftigen Frost gibt, eine Luft-WP zu verwenden wäre krass daneben. An der Nordseeküste durchaus eine gute Lösung. Mein Grundwasser ist immer zwischen 11 und 12 Grad warm. Null Probleme.

Vor Monat
Markus H. Zengerle GmbH
Markus H. Zengerle GmbH

Sehr geehrter Herr Lüning, was würden Sie einem 30 jährigen Pärchen raten, wenn es ein neues EFH 160qm bauen möchte. Zur Auswahl stehen eine Wärmepumpe und ein Fernwärmeanschluss!

Vor 3 Monate
Markus H. Zengerle GmbH
Markus H. Zengerle GmbH

Vielen Dank. Da denke ich ganz genauso. Habe Ihre Einschätzung an meine neuen Nachbarn weitergegeben. Ich selbst habe 2015 ein EFH mit 150 qm gebaut. Anfang 2018 kam die PV mit 9,72 kwp inkl. E3DC (dank Ihnen) für 24.000 € Investition dazu. Die Anlage ist in 13 Jahren abbezahlt. :-) Noch schneller, also in 8 Jahren, wenn das Tesla Modell 3 endlich kommt und unsere Benzinkosten drittelt.

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich würde immer die Wärmepumpe nehmen, weil der Strompreis politisch konstanter gehalten werden muss, als die Fernwärme, die oft an Öl oder Gas gekoppelt wird. Außerdem haben Sie dann später die Chance über 3/4 des Jahres per PV und Hausakku autark zu werden.

Vor 3 Monate
Marco Sussek
Marco Sussek

Mein Schwiegervater heizt seit den 80er Jahren mit Holz im Kachelofen, der ist zentral montiert und reicht aus, das gesamte Haus zu heizen. Das Brennholz bekommt er für ein paar Euro in die Kaffeekasse in großen Mengen von ansässigen Firmen geliefert. Er heizt hauptsächlich mit Einwegpalleten, die haben zwar sicher nicht den Brennwert von Buche, dafür aber fast kostenlos. Win-win Situation, denn mein Schwiegervater kommt günstig an den Brennstoff und die Firmen bekommen ihre Holzabfälle ohne Entsorgungskosten los. Weiterer günstiger Nebeneffekt, ich habe einen Abnehmer für alles was aus Holz ist und in den Sperrmüll müsste. 😊 Der einzige große Nachteil ist halt die Arbeit, die durch das Sägen und schleppen des Brennstoffs entsteht. Doch dafür spart er dann sicher locker 1000 € Heizkosten im Jahr. Wir selbst wiederum heizen mit einem Erdgas Heizwertkessel (Baujahr 2000) und verbrauchen pro Jahr ziemlich konstant 30000 kWh für Heizung und Warmwasser (davon ca. 4000 kWh für Warmwasser). Unser Haus bestand vor 2014 noch nur aus einem Altbau mit ca. 170 qm über 3 Etagen + unbeheizten Keller. Wir haben 2014 angebaut und der Neubau hat eine Wohnläche von 140 qm über 3 Etagen und hier haben wir Fußbodenheizung. Das Haus besteht nun aus 2 Wohneinheiten und wir leben zu fünft darin. Das interessante ist, der Gasverbrauch ist vor als auch nach dem Anbau gleich geblieben, man kann also sehr schön sehen, wie sehr sich durch den Anbau auch die Wärmeverluste des Altbaus reduziert haben. Denn die eine Außenwand des Altbaus ist nun zu einer Innenwand geworden, außerdem sind insgesamt 5 alte Fenster aus den 60er Jahren weggefallen. Und wir haben die Dämmung im Dachgeschoss erneuert. Dieses Jahr haben wir noch die restlichen 8 Fenster des Altbaus aus den 60ern gegen neue mit 3-fach Verglasung getauscht. Bin mal gespannt, ob sich dadurch bei der nächsten Abrechnung der Gasverbrauch reduziert. Ich bin aber auch schon am nachdenken, was wir machen sollen, wenn unser Heizungskessel irgendwann mal kaputt geht bzw. sich nicht mehr wirtschaftlich reparieren lässt. Die naheliegendste Möglichkeit, ein Brennwertkessel anschaffen. Und dann schon die nächste Frage, mit oder ohne Solarthermie-Heizungsunterstützung? Von der BAFA gibt's schließlich 2000 € Zuschuss und einen Pufferspeicher werden wir wohl wegen des Kessels eh anschaffen. Alternative wäre natürlich eine Wärmepumpe + zusätzlich Photovoltaik (haben bereits 5 kWp im Jahr 2014 installiert) aufs Dach bauen. Allerdings müssten wir dann wohl auch im Altbau auf Niedertemperatur-Heizkörper oder Fußbodenheizung umrüsten. Mal schauen....

Vor 3 Monate
NoFear Devil
NoFear Devil

Der Gaskessel gehört aber auch gewartet jedes Jahr vom Installateur. Bitte nicht vergessen. Kostet auch was. 100-200 € ca

Vor 3 Monate
Korn Fehlt
Korn Fehlt

Hahaha, was für ein Dampfplauderer!

Vor 3 Monate
Jan-Martin Mächler
Jan-Martin Mächler

7 Monate/Jahr gratis Warmwasser vom Dach während 25 Jahren. Pumpe 1-2 Watt! Investitionskosten ca. 8000 Euro (Mehraufwand, bei uns musste eh das ganze Heizsystem erneuert werden...). Ich finde das ebenso sinnvoll wie Pellets, die nachhaltig sind und aus benachbarten Sägewerken (Abfall) stammen.

Vor 3 Monate
pipapo7
pipapo7

jetzt ist das Hightechhaus schon wieder "Schnee von gestern" Brennstoffzelle heisst das Heizmittel der Zukunft

Vor 3 Monate
pipapo7
pipapo7

Sicher? Ich rechne mir grade das Contracting; also das mieten von Heizanlagen durch. Vllt. finden sie ja mal die Zeit ein Update zu diesem Video zu drehen. Weil der Nachtrag ´17 jetzt auch schon wieder überholt ist und Gas das attraktivste Heizmittel ist.

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Nee. Sie benötigen neben einem Stromanschluss auch noch einen Gasanschluss (nebst Grundgebühren, Zählermieten, Schornsteinfeger, etc.). Das wird nicht billiger/besser werden.

Vor 3 Monate
Gehtniemand Wasan
Gehtniemand Wasan

Wie effektiv geht denn ein Oberklasse-Pkw mit Energie um? Schön den geleckten Zweitonner mit einer Person durch die Gegend schieben, das ist Effektivität!

Vor 3 Monate
Finanzen-im-Griff
Finanzen-im-Griff

Wahnsinnig interessant, ich find es super das sie mit allem Erfahrung Haben! Erstaunlich was sie da ausgerechnet haben und herausgefunden haben. Sehr gutes Video, Dankeschön dafür! 😀

Vor 4 Monate
palim palim
palim palim

Endlich mal jemand der mit diesem "mit Holz heizen ist ja so toll und billig" Märchen aufräumt.Für die Stunden die für's Holz hacken, stapeln, Ofen reinigen, Kettensäge pflegen etc. drauf gehen ,kann man genauso ein paar Überstunden machen und hat dieses ganze Theater mit dem Holz nicht.

Vor 5 Monate
Sean Mc Adaidh
Sean Mc Adaidh

Grober Unfug der hier publiziert wird. 1 Tonne Holzpellets DIN-Plus hat garantierte 5.000 kw/h und kostet bei uns 225.-€. Bedeutet, die kw/h kostet 4,5 ct. Gas kostet bei unserem Anbieter 5,8 ct/ kw/h. Heizöl EL liegt mit 11,35 kw/h pro LITER (spez. Dichte 0,845) zur Zeit bei 5,9 ct/kw/h. Strom kostet hier 28 ct/ kw/h. Eine Top Sole-Wärmepumpe läuft mit einer COP von 4,7. Bedeutet, die kw/h Wärme aus Strom kostet somit 5,957 ct. Beziehen wir die feuerungstechnischen Wirkungsgrade mit ein, (nicht die vom oberen Heizwert) ergeben sich folgende Kosten. Gasbrennwert: 5,85 ct/kw/h Ölbrennwert: 6,02 ct/kw/h Holzpellet: 4,73 ct/kw/h Wärmepumpe/Sole: 5,957 ct/kw/h. Nächste grosse Unwahrheit dieses Berichtes. Der Strompreis wird sich weiterhin bedingt durch die EEG- Umlage Expotentional zu den Alternativen entwickeln. Als ich vor 20 Jahren anfing Wärmepumpen zu planen, lag der Strompreis bei 10 ct/kw/h., bedeutet, der Strompreis hat sich um 280% in 20 Jahren gesteigert. KEIN anderer Energieträger hat so eine Steigerung hingelegt. Also, man soll nicht alles glauben was hier von Laien erzählt wird.

Vor 7 Monate
uludt
uludt

+Franziska von Hochhausen Physik verpennt??

Vor 5 Tage
Jo Geissler
Jo Geissler

wir haben Holz Ofen und Wärmepumpe in der Schweiz und kommen auf folgende Werte; Wärmepumpe /Luft-Wasser: 7.2 Rappen / kwh (COP 2.5) Holz; 9 Rappen / kwh

Vor 15 Tage
Frank Tramm
Frank Tramm

Bei allem was wir machen werden die Politiker und Behörden ständig versuchen mit neuen Gesetzen und Verordnungen die Bürger auszubeuten ... EEG-Umlage, Baugenehmigungen, Kehrgebühren, Wartungsgebühren, Abnahmen, Anschlußgebühren, Grundgebühren, Mautgebühren und nicht zuletzt die Mehrwertsteuer... jetzt ist dann erst mal die Grundsteuer dran - freuen wir uns doch alle mal auf 300% Grundsteuererhöhung

Vor 15 Tage
Franziska von Hochhausen
Franziska von Hochhausen

Vincent Van Wersch, Festgelegt als Zeichen ist kWh (1J = 1 Nm = 1 Ws = 1 kg m²/s2)

Vor 24 Tage
Thilo Aigen mit Herz
Thilo Aigen mit Herz

vielen Dank, Herr Lüning (oder Horst), wieder sehr informativ... Zur Ergänzung: 1. Pellets kommen aus zweifelhafter Quelle, es werden teilweise Pellets aus Urwältern in Rumänien usw. hergestellt - ökologisch unakzeptabel... gibt gute Dokus hier auf Youtube. 2. Zu den Kachelöfen - sie haben eine sehr gute Strahlungswärme, und ich habe eine CD als Film, wo ein Spezialist herausfand, wie man die Wirksamkeit extrem nach oben schnellt - könnte Ihnen (Dir) eine Kopie davon zukommen lassen. 3. Es gibt 5000 Patente über freie Energie (Prof. Dr. Klaus Turtur machte vor ein paar Wochen/Monaten einen sehr interessanten Vortrag auf Youtube mit genialer Zusammenfassung, und wenn die freigebenen werden (ich rechte im Sommer damit), gelten Energiekosten nicht mehr relevant, und die (Blöden, oder raffgierigen) Stromkonzerne/Energiemonopolisten/Ölkonzerne haben ausgedient, sofern sie nicht umdenken.

Vor 7 Monate
René
René

Öl das preiswerteste Heizmittel _ warum bloß?! genau

Vor 8 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Nach dem Preisverfall des Öls ist jetzt natürlich Öl das preiswerteste Heizmittel wieder geworden.

Vor 8 Monate
Unique Stance
Unique Stance

Ich weiß ja nicht, wie Du rechnest aber unser Kessel hat einen recht guten Wirkungsgrad von über 90%, in einem RM Buchenholz stecken ca. 2100kW/h und kosten fertig gespalten und getrocknet zu 80€ pro RM (was recht teuer ist), damit spart man sich allerdings die komplette Arbeit und kommt auf 3,8ct/kWh! Dein WP Strom kostet aktuell ~20ct. wenn du aus 1kW/h ca. 3kW/h Energie holst, sind das immernoch 6,66ct pro kW/h - fast doppelt so hoch wie Holz. Kaufst Du dein Holz als Polter, kannst Du den reinen Holzpreis nochmal halbieren (zzgl. Maschinen und Arbeitszeit) Heizöl und Gas liegen derzeit bei ~7ct+-, Pellets bei 5-6. Bei konventionellen Heizkörpern muss man zudem recht hohe Vorlauftemperaturen fahren, das ist mit einer WP gerade bei sehr niedrigen Temperaturen nur schwer möglich. Eine Kombination mit einer Solartherme oder PV Anlage kann den Preis pro kW/h etwas senken aber derzeit ist heizen mit Holz am günstigsten...wobei sich das Verhältnis jährlich ändern kann. Ein Dekokamin ist natürlich etwas anderes! Aber ein moderner Scheitholzkessel hat einen Wirkungsgrad von über 90%, ein moderner Pelletkessel über 93%, dazu gibt es hier auch noch "Brennwert" Module, welche die Abgastemperatur auf weit unter 100°C herunterkühlen können, bei einer Zieltemperatur von 75°C im Puffer aber irgendwann nicht mehr wirtschaftlich. Zudem sind die Kombikessel derzeit in der Anschaffung extrem gefördert. Egal wie man es aktuell rechnet, ist die WP Technik für ein Neubau interessanter als Öl und Gas, für Bestandsgebäude, Gebäude mit hohen Vorlauftemperaturen usw. aber weniger geeignet. Zumal der Strom die nächsten Jahre vermutlich erst einmal nicht günstiger wird :) Da mir 3,8ct. pro kW/h ganz recht sind, ich dank Bürojob aber eh einen Ausgleich brauche, gehe ich in den Wald. Incl. Maschinen komme ich bei gekauftem Polterholz gut unter 3ct, bei geschenktem Holz aus der Region (zum Glück gibts davon noch genug) auf ~1,2ct. dazu habe ich mich an der frischen Luft bewegt, etwas mit der Familie unternommen, musste in der Zeit nicht frieren (gutes Holz macht mindestens zwei mal warm!) und verballer keinen möchtegern grünen Ökostrom, denn wenns dunkel oder bewölkt ist, kommt auch der beste und teuerste Ökostrom sicher nicht von der Sonne! Ob es nun Birke, Buche oder Fichte ist, ist am Ende des Tages auch egal. Ob es nun 1.2 oder 1.4ct. pro kW/h sind, spielt keine Rolle mehr und beim Einkauf von Poltern ist Fichte günstiger als Buche und kompensiert sich hierdurch wieder! Wenn das Holz richtig gelagert ist, kann es auch 5 Jahre liegen, ohne kaputt zu gehen (korrekte Lagerung mit eingerechnet, genauso wie die PSA, ein kleiner Schlepper...) Im Gegensatz zu der Luft WP mit aktuell ~6,6ct pro kW/h erzeugter Energie... Selbst bei zugekauftem Buchen oder Eichenholz rechnet sich ein Scheitholzkessel - die Kombi mit Pellets für den gewissen Komfort und Bequemlichkeit (erhöht allerdings die Kosten ungemein) und ist günstiger als Gas, Öl oder Strom, selbst bei 90% Wirkungsgrad :)

Vor 8 Monate
Lork Luberski
Lork Luberski

Schon einmal was von Holzvergaserkessel gehört. Wirkungsgrade über 90 Prozent. Und wenn man das Holz noch selber macht was mit den richten Maschinen nicht lange dauert und Spaß macht kommt man locker auf unter 3ct/kWh.

Vor 8 Monate
SuperV8driver
SuperV8driver

Herr Lüning, haben Sie ein paar Erfahrungswerte (Zahlen) zur erdwärme (pumpe) und evtl. Luftwärmepumpe. (Persönliche aufzeichnungen/daten, tatsächlicher wirkungsgrad) Ich habe mir alles durchgerechnet und habe auch viele erfahrungswerte zur ölheizung, holzvergaser, pellets hackschnitzel usw... stehe nun vor der entscheidung einer neuen heizungsanlage, luftwärmepumpe scheidet für mich eig aus, pellets oder erdwärme....zu letzterer habe ich leider keine verlässlichen realen werte (immer nur geschönte prospektwerte). Lg aus österreich und danke im voraus

Vor 8 Monate
Jo Geissler
Jo Geissler

unsere Luft-Wasser Wärmepumpe von Vaillant benötigt ca. 3500 kwh im Jahr, für Warmwasser und Heizung. 250m2 beheizte Wohnfläche im neuen, gut isoliertes Haus. Eine Erwärme Pumpe rechnet sich aus meiner Sicht für gut isolierte Häuser nicht, die würde vermutlich ca 500kwh weniger benötigen, kostet aber ca. 10'000 mehr in der Anschaffung.

Vor 15 Tage
Horst Lüning
Horst Lüning

Mit jeder Art von Holzheizung werden Sie in Zukunft wegen der Feinstaub- und Abgasbelastung das eine oder andere Problem bekommen. Filter, Katalysatoren und jede Menge Prüfungen. Die Luftwärmepumpe macht aus meiner Sicht nur dort Sinn, wo es im Winter nicht zu kalt wird. Z.B. an der Nord- oder Ostsee. Bei Frost hat sie extrem schlechte Wirkungsgrade. Erdwärme mit 75-85m tiefen Bohrungen hat meiner Meinung nach schlechtere Wirkungsgrade durch den hohen Reibungsverlust an den dünnen Röhren/Schläuchen in die Tiefe. Man muss die Reibung an 150m dünnem Querschnitt überwinden. Ich würde von keinen höheren Arbeitszahlen als 4 ausgehen. Hängt aber sehr davon ab, wie heiß das Wasser von dort unten kommt. Je heißer um so besser der Wirkungsgrad. Vielleicht kommt man doch auf 5. Ich betreibe eine Grundwasserwärmepumpe mit Wasser aus 18m Tiefe. Meine Arbeitszahl liegt ziemlich sicher bei 5,5. Aber 0,5 geht mir durch die Wasserpumpe verloren. Ich habe mir allerdings 50mm Schläuche statt den üblichen 40mm einbauen lassen. Echte Zahlen werden Sie kaum finden, weil sich kein Privatmann einen teuren Wärmemengen-Zähler einbauen lässt.

Vor 8 Monate
MrDjtechnosound
MrDjtechnosound

Ich habe 2017 ein altes Haus gekauft. (Baujahr ca 1795) Dabei war natürlich die Frage, welchen Energieträger ich für meine 220 qm nutze, da nur Kaminöfen vorhanden waren. Nachdem ich Gas und Öl ausgeschlossen hatte, da bei Gas der Bauaufwand zu groß gewesen wäre und Öl zum einen sehr geruchsintensiv ist und eine besondere Abdichtung des Lagerraumes benötigt wird, blieben nur noch Holz und Strom über. Beim Strom habe ich mir Angebote von verschiedenen Anbietern geben lassen und es wäre definitiv günstiger als Holz und Pellets. Jedoch habe ich mich für eine Kessel-Kombination aus Holz und Pellets entschieden, da man gerade bei Sturmschäden bei uns sehr günstiges Holz bekommen kann. Zu den Pellets muss ich jedoch sagen, dass der Preis gerade im Winter mehr als 100% höher ist, als im Juni. (Im Juni sind Pellets am günstigsten!) Ich liege mit den Pellets, wenn ich die Energie für Umwelzpumpe, Kessel, sowie Wartung, Kaminkehrer usw. hinzurechne bei Heizkosten, knapp über dem Strompreis liegen. Von den Kosten der Anlage liegen Holz/Pellet und Strom ungefähr gleich. Will man nur Pellets, ist man schon bei den Anschaffungskosten einer Gas-Heizung. Hätte ich ein neues Haus gebaut, wäre es ein Null-Energie-Haus geworden mit Wärmepumpe, da sich eine Wärmepumpe nur in einem gut isolierten Haus rechnet. Im Großen und Ganzen kann man aber sagen, das Strom in Zukunft am günstigsten sein wird, da bei Holz halt sehr viel Arbeit drin steckt, die man natürlich auch bezahlen muss, wenn man das Holz nicht selbst lagert und in handliche Scheite zerkleinert. Pellets rechnen sich nur, wenn man in großen Mengen zur richtigen Zeit kauft (nicht die überteuerten). Wobei es schon erstaunlich ist, dass viele Pellet-Händler in Deutschland keine deutschen Pellets verkaufen, sondern die Pellets selbst aus der gesamten EU billig importiert (

Vor 8 Monate
MrDjtechnosound
MrDjtechnosound

Ich muss aber noch sagen, dass mein Kaminkehrer weit weniger als 1000 € im Jahr kostet. Trotz drei Kaminen die gekehrt werden müssen, zwei Kachelöfen und mein Holz/Pellet-Kessel, die jedes Jahr geprüft/gesichtet werden.

Vor 8 Monate
Sascha Sascha
Sascha Sascha

Strom ist auch nicht ökologisch alles augenwischerrei solange der nicht richtig produziert wird

Vor 9 Monate
Tilo Kirchner
Tilo Kirchner

Wie sieht das denn eigentlich mit Infrarotheizungen aus? Angenommen ich kaufe ein älteres Haus mit Nachtspeicheröfen (elektronisch), schmeiße diese raus und ersetze sie durch die Infrarotheizungen. Würde doch Sinn machen und kosten wären auch gering, da ja der Strompreis sinkt oder? Das ganze könnte man ja dann noch mit Solarzellen koppeln. Wenn man noch nen Stromspeicher dafür hat.

Vor 9 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Nee - Wenn man mit Strom heizt, dann setzt man diese hochwertige mit schlechten Wirkungsgraden erzeugte Energie direkt 1:1 in Wärme um. Macht Null Sinn. Nur Wärmepumpen haben Arbeitszahlen, die mehr Wärme als Strom transportieren lassen. Auch wenn ich immer sage, der Strompreis sinkt, so stimmt das nur indirekt, denn gleichzeitig steigen die staatlichen Abgaben auf Strom (EEG Umlage).

Vor 9 Monate
Matthias Müller
Matthias Müller

Interessant, wie immer alle ihre Brennstoffkosten hin- und herrechnen. Mir scheint, keine Sau interessiert sich für die Technik der Anlage. Was mache ich, wenn meine Super-High-Tech-Heizung in 8-10 Jahren kaputtgeht und der Hersteller keine Teile mehr verfügbar haben will? Dann muss die Anlage wegen einer popeligen, defekten Steuerung erneuert werden und der Spaß kostet wieder zig tausende Euros. Viele berücksichtigen diese Kosten kaum bei der Aufstellung ihres Heizkonzeptes.

Vor 10 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Das ist sicherlich ein Risiko. Nach 7 Jahren ist an der Anlage noch nichts kaputt. Typischerweise haben solche Austauschplatinen Preise von 200€. Mit Arbeitszeit kommen Sie damit auf 400€. Für jede Wartung einer Ölheizung zahlen Sie aber auch 175€. Und das jedes Jahr. Auch für den Schornsteinfeger haben wir hier immer 85€/Jahr bezahlt.

Vor 10 Monate
Eva Mulu
Eva Mulu

Man sieht es im Nachtrag 2017, was ist nun los...Öl wieder billiger und warum??? Na weil jetzt alle Öko sein wollen und das bringt Geld und der Strom teurer..tja so ist das mit allem..

Vor 11 Monate
Sebastian Gwo
Sebastian Gwo

Den gespaltenen Finger muss man auch mit einkalkulieren. 😅

Vor 11 Monate
Sebastian Gwo
Sebastian Gwo

Klar muss einer kommen und den Waldweg wieder herrichten. Was kann man sich noch für Kosten aus den Fingern saugen?

Vor 11 Monate
#David
#David

Fernwärme = am günstigsten Gas ist die Nr. 2...

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Niemals. Heute ist Öl wieder billiger.

Vor year
Hugo Schön
Hugo Schön

Hier nachschaun: http://www.youtube.com/watch?time_continue=9&v=O2jVQMKabPA

Vor year
MrLederpeitsche
MrLederpeitsche

Es ist völlig egal mit was man heizt, denn ist der Energieträger billig, ist die Heizung teuer. Letztendlich kann man sich die billigste Gastherme kaufen und damit Gas verbrennen, oder man baut sich eine Wärmepumpe ein und kombiniert noch Solar dazu, am Ende der Laufzeit ist der Gesamtpreis immer annähernd gleich. Alles andere ist Geschmachssache, und das verschweigt niemand oder will es steuern, sondern das kann man mit einfachster Mathematik und etwas Erfahrung ganz einfach ausrechnen. Alles andere ist Quatsch, Geheimnis des Leben? Das eigene Gehirn einfach mal zum Denken nutzen und bei Youtube nur das erzählen, was man wirklich weiß und nicht so ein blödes Halbwissen verbreiten. Viele Grüße aus der Praxis!

Vor year
MrLederpeitsche
MrLederpeitsche

Danke. Sie sagen es ja selbst, AKTUELL. Nun baut man aber für gewöhnlich nicht jedes Jahr eine neue Heizung. Das meine ich mit Praxisferne...!

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Das stimmt so nicht. Das Video ist schon älter. Aktuell ist die Erdölheizung mit Abstand das Billigste.

Vor year
John O'Connor
John O'Connor

Eine reine Finanzkostenbetrachtung. Andere, gesellschaftliche Kosten werden außer Acht gelassen, obwohl sie enorm vom Energieträger abhängen.

Vor year
John O'Connor
John O'Connor

Das sehe ich anders. Wenn sich heute jemand dazu entscheidet, Kohle zu verbrennen, sollte er Kosten für Luftbelastungen und damit einhergehende gesundheitliche Einschränkungen tragen müssen. Der Staat hat damit erstmal nichts zu tun.

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Und der Einzelne soll im vorauseilenden Gehorsam diese gesellschaftlichen Kosten proaktiv schultern? Dabei sind diese Kosten alles andere als sicher. Egal, wen man fragt, man kommt zu unterschiedlichen Ergebnissen. Gesellschaftliche Kosten sollten durch den Staat über regulierende Steuern verteilt werden. (Was die Öko-Steuer ja bereits macht). Alles andere sehe ich als den Versuch von einzelnen Gruppierungen sich mental in den Köpfen der Menschen Vorteile zu verschaffen. Wenn's klappt ... wir leben in Freiheit.

Vor year
instrumentenfreak
instrumentenfreak

Sehr schönes Video mit vielen hilfreichen Informationen. Danke dafür :-) Ein Argument fällt mir für Holzheizungen ein: das ausgestoßene CO und CO2 wird von nachwachsenden Bäumen wieder aufgenommen ... somit heizt man zumindest Co- und Co2-neutral. Strom wird spätestens dann wieder teurer, wenn Verbrenner verboten werden. Ich tippe mal in spätestens 15 Jahren...

Vor year
Martin Laas
Martin Laas

Bin selbst Heitungsbauer und muss dem Mann rechtgeben. Bei der Pelletsheizung kann man unter schlechten Umständen sich das tiefste Mittelalter ins Haus bringen.

Vor year
Brutzel Basti
Brutzel Basti

Bin auch Heizungsbauer..Aber ich bin der Meinung das eine ganz einfache Atmosphärische Gastherme oder Kessel das kostengünstigste ist. Pellets ist Schrott, Ölbrennwert auch und von der Wärmepumpe gar net erst zu reden. Die Leute begreifen nicht das um 1 Liter Wasser um 1K zu erwärmen man 1,16111 Wh brauch.. das ist physikalisch fest.. Es gibt keine "sparsame" Heizung. Die Umgebungsbedingungen sind entscheident um zu sparen. Der Rest ist Marketing und Esotherik...

Vor year
Sei kein Schaf
Sei kein Schaf

Ich bin gerade dabei, Fertighausanbieter zu sichten, weil ich gerne neu bauen möchte und mich dem Thema Fertighaus nicht ganz verschließen will, wenn ich auch eher zu konventioneller Massivbauweise tendiere. Dabei fällt mir auf, dass jede dieser Firmen ihr eigenes Süppchen kocht, was Heizung, Belüftungssystme etc. angeht. Ich bin da ein wenig skeptisch und überlege, ob das gut ist, sich da auf so ein System festzulegen. Am Ende geht so eine Baufirma mal pleite und keiner kennt sich mehr mit den Anlagen aus. Gibt es dazu eine Meinung von Herrn Lüning?

Vor year
Sei kein Schaf
Sei kein Schaf

Besten Dank für die schnelle Reaktion! Ich glaube, ich schaue mir noch einmal Ihre kleine "Mein High Tech Haus"-Serie an... :-)

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Jede Baufirma hat da zwar ihr eigenes Süppchen. Am Ende kommen die Teile aber alle von den selben Herstellern. Man wird Wartung in 99% der Fälle bekommen. Das Schlimmste, was Ihnen passieren kann ist, dass Sie die Heizung oder Lüftung vor der Zeit tauschen müssen. Lassen Sie sich die Hersteller der Komponenten nennen und prüfen Sie, ob die schon länger am Markt sind.

Vor year
Sabine S
Sabine S

Lange Rede - kurzer Sinn. Kann man hier alles selbst ausrechnen: http://heizkostenrechner.eu/

Vor year
Hermann Prieb
Hermann Prieb

Könnte man nicht so einen Kamin der mit Feuerholz betrieben wird auch mit gutem Bambus befeuern? Das Zeug wächst ja extrem schnell nach und wäre dann nachhaltiger als alle anderen Bäume. Einziger Nachteil: um wirtschaftlich zu heizen müsste man selbst anbauen. Hier in Deutschland ist Bambus nämlich extrem teuer.

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Lassen Sie den Ofen weg. Braucht kein Mensch.

Vor year
19chriss84
19chriss84

Sorry... Aber du redest immer von "Klimaneutral". Was bitteschön ist an Öl, Gas oder sogar Wärmepumpe Klimaneutral? Die Menschheit Heizt schon seid 1000en von Jahren mit Holz. Das was ein Baum in seiner "lebenszeit" umwalndeld und was er "schädliches" beim verheizen produziert ist viel geringer. Da kann mir keiner erzählen, dass irgendetwas anderes Klimaneutraler ist als Holz. Mit dem Begriff der Klimaneutralität werden Prozesse bezeichnet, bei denen das atmosphärische Gleichgewicht nicht verändert wird und in deren Verlauf es nicht zu einem Netto-Ausstoß vonTreibhausgasen kommt. Grundlage für die Beurteilung sind die Ausstöße klimarelevanter Gase, insbesondere CO2. Prozesse werden also als klimaneutral bezeichnet, wenn keine klimarelevanten Gase entweichen, oder bereits ausgestoßene Gase an anderer Stelle wieder eingespart werden.

Vor year
Brutzel Basti
Brutzel Basti

Genau so!!! Klimaneutral ist gar nix! Das fängt schon an das du mit deinem Auto in den Wald fährst, dann die Kettensäge anwirfst oder dir das Holz per LKW anliefern lässt..

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich habe jahrelang als Jugendlicher im Wald gearbeitet und Zigtausende an Bäumen gepflanzt. Wald wächst bei uns nicht klimaneutral. Holz schlagen, rücken, bearbeiten, trocknen (bei Pellets), liefern (fahren), usw. Ein Problem gibt es noch. Ich glaube nicht an den menschgemachten Klimawandel. Ich bin ein Ressourcensparer und Umweltschützer. Geht oft parallel aber in diesem Fall nicht. Brennholz ist einer der größten Feinstaub- und Schwefellieferanten in unserer Gesellschaft. Mit Holz heizen ist NICHT gesund für die Menschen.

Vor year
19chriss84
19chriss84

Sie argumentieren immer mit Kosten. Aber kommen wir doch mal zurück zu "Klimaneutral" heizen, worum es ihnen ja eigentlich gehen sollte. Allein in Bayern (gehen wir jetzt einfach mal von diesem Bundesland aus) werden jährlich ca. 17 Millionen Kubikmeter Holz geschlagen/verkauft. Der Zuwachs jährlich in diesem Bundesland liegt bei jährlich ca. 33 Millionen Kubikmeter. (wo ist hier bitteschön ein Waldsterben?). Eine 100 jährige Buche hat der Atmosphäre 1-1,8 t CO2 entzogen und umgewandelt. Ein Baum besteht zu 50% aus CO2, aber es entsteht beim Verbrennen von holz nur soviel CO2 wie der Baum in seiner "lebenszeit" gespreichert hat. Das nenn ich KLIMANEUTRAL. Wieviel CO2 entsteht beim Verbrennen von ÖL, Gas oder beim herstellen ihrer Wärmepumpe an CO2 und wieviel wandelt sie vorher in Sauerstoff um? Ihre Rechnung geht niemals auf. Holz bleibt der einzige Klimaneutrale Brennstoff. Was ist ihnen lieber? Klimaneutral Heizen oder das billigste Heizungsmittel?

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Als die Köhler in den 1890er Jahren im Bayerischen Wald immer mehr Holzkohle für die Glasindustrie in Holzmeilern erzeugten, gab es ein riesiges Waldsterben, weil die Schwefelgase zur Versauerung der Böden führten. Heute verbrennen wir weitaus mehr Holz in den 'ach so umweltfreundlichen' Holzöfen. Sei es als Stückholz oder als Pellets. Holz ist NICHT schwefelarm. Das Verbrennen von Holz beeinflusst die Atmosphäre massiv. Dazu der ganze Feinstaub. Das böse Erwachen erfolgt im Moment. Wer in den kommenden Jahren keinen zertifizierten Holzofen hat, muss für min. 5.000€ Nachrüsten.

Vor year
BlackRainEntertain
BlackRainEntertain

wer sich eine Solaranlage aufs Dach legen möchte, sollte sich im klaren sein,das er dies in erster linie für die umwelt tut. so eine Solaranlage amortisiert sich erst nach ca 20 jahren, hat aber das problem, das die Pumpe die das ganze Antreibt, Nach 20 jahren auch den Geist aufgibt, Anlagen spülung, Glycol erneuerung kostenpunkt rund 5k euro, energie gesparrt rund 5 k euro. (Grob geschätzt, natürlich abhängig von Aktuellen Brennstoff und Strompreisen) im bestfall stirbt man kurz bevor die letzte pumpe kaputgeht um dann mit + - 0 aus der Sache rauszugehen. Preislich gesehen muss man die Anlagentypen im Einzelfall unter Regionalen Gesichtspunkten betrachten um letzten endes zu entscheiden welche Anlage für welches Haus am geeignetsten ist. Wärmepumpen in NRW sind zum beispiel unrentabel, in der Schweiz wiederum sieht der Strompreis wiederum ganz anders aus (Tag/Nacht - Preisunterschiede Immens). Mann sollte sich in jedemfall individuell von einem Fachman beraten lassen und nicht aus dem Bauch herraus die Entscheidung übers Knie brechen.

Vor year
BlackRainEntertain
BlackRainEntertain

eine Solaranlage tut definitiv etwas für die umwelt. im Prinzip hat die solaranlage 20 jahre lang ihren Ressourcen verbrauch, sei es Strom, Gas, Öl oder Pallets extrem heruntergeschraubt. schlicht weg, weil eine Solaranlage den ganzen Sommer über ausreicht um im alleingang ihr Warmwasser zu erzeugen. bei einer Witterungsgeführten Heizungsregelung bedeutet das, das sie zwischen 3 und 5 Monate im Jahr komplett auf den verbrauch von Ressourcen verzichten. der energieverbrauch der durch das Umwälzen des Fließmediums in einer Solaranlage entsteht ist wirklich in keiner relation zu den immensen summen die ressourcentechnich eingesparrt werden. eine Normale Heizungsanlage ohne begleitwärmeerzeugung läuft ebenfalls mit einer Umwälzpumpe. intelligente Regelungen bewirken jedoch, das nicht mehr als 1 pumpe zeitgleich zur Warmwasser erzeugung läuft. ( da die boilerladepumpe der Heizungsanlage keinen bedarf den boiler zu laden wenn bereits die Solarpumpe dafür sorgt, das ausreichend temperatur im Speicher geführt wird.) eigentlich ist der ökonomische aspekt für den Endverbraucher noch am wichtigsten. ich möchte keine Begleitheizvariante schlecht reden. für welche Variante man sich letztenendes entscheidet, darüber sollte man sich vor Ort von seinem Heizungsbetrieb ausführlich beraten lassen. in der Schweiz spart man in der Nacht so viel Geld am Strompreis, das sich dort momentan wärmepumpen durchsetzen. sobald die letzten Atomkraftwerke dort abgeschaltet werden, sieht es da wieder ganz anders aus. mit "Amortisieren" rede ich nur von den "Anschaffungskosten" im verhältniss zur "Zeit" die benötigt wird, bis die Anlage genug "Ressourcen" gesparrt hat um sich "selbst zu Finanzieren" da muss man klar zwischen Wirtschaftlich und Ökonomisch unterscheiden. eine differenzdruckgeführte Heizungsumwälzpumpe (Wilo Stratos Eco ca. 2005) kostete damals 130 €, im vergleich zu älteren, noch nicht differenzdruckgesteuerten Umwälzpumpen, sparrte diese Pumpe Ressourcen (Strom) im Wert von 130 € innerhalb von 13 Monaten in NRW. diese Pumpe wird zwischen 10 und 20 jahren je nach Wasserqualität und Anlagenbeanspruchung alt, generiert somit ein vielfaches an Finanziellem Wert und Spart dabei Strom. in ihrem Fall sprach man von wirtschaftlich ökonomisch weil bei beiden Aspekten eingespart werden konnte. (finanziell und ressourcentechnich) wenn sie sich ernsthaft dafür interressieren empfehle ich ihnen sehr mal eine Energiemesse zu besuchen, ich war selbst in bern vor 1-2 monaten dort, und habe mir dort ganz neue ideen anhören können. mittlerweile läuft alles über Hausregelmanagement. die bauen mittlerweile schon Solarzellen in den Geländern von Balkons ein. Die Bauen Häuser, mit integrierter Elektro automobil Tankstelle in der Garage. Häuser, die mehr energie erzeugen, als hineingesteckt wird. nennt sich "Plusenergiehaus" http://de.wikipedia.org/wiki/Plusenergiehaus . die aktuellen möglichkeiten die uns durch Technologische errungenschaften zu teil werden sind wirklich Traumhaft. Heizungsregelung per Smartphone app... Die Individuelle Beratung zwecks Kundenzufriedenstellung durch geschultes Fachpersonal war nie so wichtig wie heutzutage.

Vor year
Hans Kellermann
Hans Kellermann

Ich bin da nicht sicher, ob wir mit einer Solaranlage aufm Dach wirklich etwas für die Umwelt tun? Denn wenn es so lange dauert, bis sie sich amortisiert, bedeutet dies doch auch, das bei der Produktion und Installtion ebenfalls viel Energie verbraten wurde, wahrscheinlich mehr, als wir hinterher wieder erzeugen.

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich habe gerechnet und es hat sich wegen den hohen Arbeitskosten bei uns nicht gerechnet. Wäre nie in die schwarzen Zahlen gekommen. Bei einem Neubau wäre das anders. PV war die billigere Lösung. Auch für Warmwasser per Wärmepumpe.

Vor year
blendercloth
blendercloth

Ein Video, was immer noch aktuell ist! In einem älteren Haus muss die Ölheizung dank Regierung erneuert werden. Aber Wärmepumpe lohnt sich nicht (fehlende Fußbodenheizung etc), Pellest teuer + zu viel Platzanspruch, kein Gasanschluss. Was bleibt denn noch als Alternative? Einfach neue Ölbrenner von Ebay Kleinanzeigen? ^^

Vor year
BurningMan
BurningMan

Vorab jedem sein Meinung ! Aber mal ehrlich, sparen und Geiz sind zwei paar Schuhe. warum jeder am Handwerker Sparen möchte ist fraglich. Der Punkt - Kaminkehrer ist z.b. absolut lächerlich (10:13) kein Kaminkehrer wird für einen Kamin 100€ verlangen . sollte das jemand fest behaupten setzt er sich nicht mit der Rechnung auseinander. schaut man sich Länder an in denen der Schwarze man nicht Pflicht ist , darf man froh sein das dies bei uns noch so ist. Wer überprüft denn bitte freiwillige Sicherheit / etc des Kamins Gasheizung - Ölheizung etc. - niemand ! die Holzfeuchtemessung ist Teil der Feuerstättenschau (nicht Feuerschau) Dies Arbeit wird von der Regierung angefordert. "Kamin-Öfen " haben eine derart Saubere Verbrennung, nur glauben viele die Märchen der Lobby (Filter hier Filter da ) was ein Problem ist. Die Rechnung für die Kosten des Installateur (Meister Geselle ) ist schon fast Frech und beschämend . Sie erlauben sich quasi indirekt die Arbeit des Installateur abzuwerten. Im Verlauf des Videos erwähnten sie - handwerklich können Sie nicht mal einen Baum klein machen. Schade das Ahnungslosen Videos drehen dürfen ! Also wer Probleme mit Handwerker hat ( Kostentechnisch) , sollte lieber mal darauf verzichten einen überteuerten Whisky zu kaufen ;)

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Was aus diesen Stückholzöfen über den Kamin raus kommt, könne Sie jeden Tag morgens in den Siedlungen riechen und auf den ehemals weißen Wänden der Häuser sehen. Apropos nicht klein machen können: Ich habe 2,5 Jahre ein Haus nur mit Holz beheizt. Das reicht fürs Leben.

Vor year
shad0w000
shad0w000

Guten Tag Herr Lüning. Wir haben auch einen Kachelofen der effektiv 2 Wohnstuben, den Flur, eine Küche und ein Schlafzimmer heizen kann. Ich hatte mir schon lange überlegt, einen Wärmetauscher nach zu rüsten und damit die Heizung zu unterstützen. Was halten sie davon. Aufwand wäre natürlich die Kacheln auf zu machen und ca 25 Meter Rohrleitung durch das Haus zu legen, ohne die Technik an der Heizung in betracht zu ziehen. Es ist eine Zentralheizung mit Gas und Warmwasserspeicher. Ich würde nämlich auch gerne Kosten sparen, habe aber noch keinen wirklichen Plan wie und was. Unser Hauptdach müsste auch gemacht werden, es wird wohl nur noch ein paar Jahre durchhalten, wenn wir es weiterhin flicken. Vielleicht könnten sie zu dem ganzen Thema, nach heutigen Erfahrungen, den aktuellen Kosten der Energieträger usw. , ein neues Video drehen. Vielen Dank. P.s.: Vor 2 Jahren kosteten bei uns 10 Raummeter Fichte/Kiefer, 1 Meter Stämme, 1 Jahr gelagert, 280 Euro mit Anlieferung . Der Aktuelle Preis für Fichte/Kiefer liegt jetzt bei ~32 Euro netto

Vor year
iolanos
iolanos

So viel Blödsinn auf einem Haufen, das muß man erst mal bringen

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Es stimmt aktuell nur der Ölpreis nicht. Öl ist heute wieder die preiswerteste Heizart.

Vor year
Hausbau Anleitungen
Hausbau Anleitungen

Super Video und guter Ansatz, vor allem mit den Gebühren und das man Schrornsteinfeger einrechnen sollte.

Vor year
MainAuto
MainAuto

Ich zahle im Jahr ca. 300-400 Euro für Fernwärme. Was gibt es Besseres? Fernwärme ist zudem ein Abfallprodukt aus dem Kohlekraftwerk das den Strom produziert damit Herr Lüning seinen Tesla laden kann.

Vor year
Sigismund Munterweiter
Sigismund Munterweiter

Jo vielleicht jetzt noch Mal die Stromkosten Berechnen, erneuerbare Energie nicht das ich Platze vor lachen, alles was Umwelt Bringt gutes, muß Teure werden das die Devise Unsere Politik- Lobby Doktrin. Mit die Masse läßt sich immer einfach neue Geld Sprudel Quelle Endecken, dafür haben wir die Lobby die Ständig Politik Besudelt in Ihre Interesse!

Vor year
pizzadox2010
pizzadox2010

Bei so viel halbwissen wird mir schon fast schlecht. Interessant finde ich, dass hier die Anlagenerstellungskosten mit eingerechnet werden. Zumindest solange man nicht von der Wärmepumpe und den Tiefenbohrungen spricht. Moderne Holzheizsysteme hatten auch schon 2014 Wirkungsgrade von über 90 % , in unserem Fall 94 %. Holz kostet nicht 10 CT/kWh sondern 38€/RM das entspricht 1,8ct/kWh. Die Tabellen sind geschönt, denn die Preisschwankungen sind, zumindest für Öl und Gas, wesentlich massiver. Und so weiter . .. . Und wie schon im Viedeo gesagt: Jeder redet sein Heizsystem schön und sich selbst glücklich

Vor year
Felix Haller
Felix Haller

Halbwissen zu einem sehr komplexen Thema. Keine wissenschaftliche Vorgehensweise. Sie grenzen ihren Untersuchungsrahmen nicht ein. Die Energieträger- und Energiewandlerwahl ist vom jeweiligen Standort und Gebäudetyp abhängig. Ein Blick in die Zukunft spricht für autarke Gebäude. Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und in nachhaltige Gebäudetechnik investieren. Strom aus nicht erneuerbaren Energieträgern ist definitiv nicht zukunftsfähig. Hier rate ich jedem Häuslebauer/-sanierer eine individuelle Energieberatung. Selber pfuschen ist nur anfänglich billig, die späteren Folgen unbezahlbar.

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Das Wissen von Experten und Beratern wird weitgehend überschätzt.

Vor year
Raimund Oberschmid
Raimund Oberschmid

Hi Herr Lüning, schöner Vortrag! Er ist allerdings vom August 2014, also fast drei Jahre alt. Gut, so viel tut sich da nicht - und die physikalischen Gesetze ändern sich sowieso nicht - aber wie schon ein Kommentator nochmal ausdrücklicher ergänzte: wohl aber die politischen Vorgaben (EEG) und die Zuschusspolitik zu bestimmten Techniken. Eines hat mich aber doch irritiert : gegen Ende Ihrer zusammenfassenden Vorstellung sagen Sie, wenn ich mich nicht verhört habe ".... die Kosten der Elektrizität wärden ja auch immer günstiger...." Da hat es mich dann doch "gerissen" als einer der sich noch an den "7 Pfennig-Strom" (7 DPf/kWh = ca 0,035€/kWh) so etwa 1960 im ländlichen Raum, Lech Elektrizätswerke Schwaben, erinnern kann. Wenn Sie jetzt keine Mühle am rauschenden Bach mit Turbine und Generator besitzen die schon abgeschrieben ist, tät michs jetzt wundern wenn Ihre EON Ihnen da Aussichten gemacht hätte. Und Photovoltaik mit Eigenverbrauch (geht glaub ich zunter ca. 10 kWpeak noch ohne Zusatzabgaben bei Eigenverbrauch?) gibts auch nicht für lau (umsonst)? Wie gesagt, sonst kann ich das als ehemaliger Physiker in Rente alles einigermaße3n nachvollziehen, überlege mir gerade bei einem Neuhausbau für meinen Sohn eine Wärmepumpe mit Flachwärmetauschern in "Grabentechnik" ca 1,5 m tief vorzuschlagen, braucht man angeblich für ein ca. 200m^2 Haus nur ca. 8kW oder etwas 70m^2 unversiegelte Rasenfläche vor dem Haus ?---

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

1. Das Öl ist deutlich billiger geworden und hat jetzt die Kostenführerschaft übernommen. Das wird viele Jahre so bleiben. 2. Bereinigt man die Strompreise um Steuern und Abgaben und bezieht sie auf das durchschnittliche Einkommen, so sinken die Strompreise in Permanenz. Hier mein Video mit den Zahlen: http://youtu.be/qyxL6iwRIlQ

Vor year
xgcqt5
xgcqt5

Bei mir Zuhause liegen die Heizkosten bei etwa 450 Euro pro Jahr sehe das Holz aber auch noch stehend. Nun, ich habe allerdings einen Ofen mit Wassertasche, sodass ich (fast) kein Gas (100 Euro in den 450 Euro inbegriffen) Jährlich mehr verheizen muss um 200qm warm zu bekommen. Im Sommer schafft die Solarthermie 100% des Wärmebedarfs - Ich kann ohne Wärmezufuhr meist zwischen 48 und 72 Stunden überbrücken da der Wassertank knapp 800l davon 160l Brauchwasser fasst. Ich lager mein Holz überdacht und erreiche nach 1.5 Jahren eine Kernfeuchte von um die 12%. Liegen tut es allerdings trotzdem drei Jahre, da ich meine Lagerordnung darauf aufgebaut habe. Der Feuchtegehalt schwankt allerdings nur noch je nach Luftfeuchte.

Vor year
Thilo Lange
Thilo Lange

Hier gibt es viele Interessante Infos zum Thema heizen mit Holz. http://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/378/publikationen/korr._05.03._2014_heizen_mit_holz_din_a5.pdf

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Drei Jahre könnte aber schon dazu führen, dass das Holz an Heizwert verliert. Meines knappen Wissens nach sind zwei Jahre das Optimum.

Vor year
Andy Andy
Andy Andy

Alles Rechnen ist für die Katz, wenn sich die Preise, oder "Ansichten" der Politiker ändern. Nun ist wieder Gas das Günstigste, daher ist es oft die vergeudete Zeit. Dinge sollte man immer solange nutzen, bis sie nicht mehr wirtschaftlich sind, nur so spart man Geld. Amortisationszeit von 10 Jahren, da wird mir schlecht. Energie ist eine höchst politische Angelegenheit, und da zudem im Bundestag das geballte Halbwissen sitzt, wäre mir ein Zeithorizont von 10 Jahren einfach zu unsicher. Mit 3 Jahren könnte ich noch leben, aber so... ein kleines Rechenbeispiel: Meine Eltern wohnen in der nähe von Münster in NRW, haben ein Reihenmittelhäuschen Baujahr 1978, nicht gut gedämmt, Fläche 155 qm. Geheizt wird mit Gas und einer Anlage von 1989. Nun zu den Kosten fürs Gas und Wartungskosten: Gasverbrauch (Heizen+Warmwasser): 17700 kWh (+/-2%) Arbeitspreis : 4,17Cent/kWh Grundpreis: 199Euro Schornsteinfeger: ~60Euro/Jahr Wartung: Keine Ahnung, seit Jahren wartungsfrei und der Verbrauch ist im Rahmen. Macht 997 Euro/Jahr, bzw. 83,08 Euro/Monat. Bzw. 5,6Cent/kWh. Aber stopp, stopp, stopp. Das lässt sich ja noch weiter runterbringen, nur mit einem Aufwand von einer halben Stunde pro Jahr. Und zwar durch den jährlichen Anbieterwechsel! Die Anbieter bezahlen ja jährlich Boni, diese wurden mir bei den letzten 5 Wechsel seit dem ich das mache, immer bezahlt und auch das Gas wurde bisher immer geliefert :D Sehen wir und das mal an: Letzer Wechsel dieses Jahr, Boni 300 Euro (bereits ausbezahlt). Macht unterm Strich: 997Euro-300Euro=697Euro/Jahr, bzw. 58,08 Euro/Monat. Bzw. 3,9Cent/kWh. Nun zur Wärmepumpe: Nehme ich eine Arbeitszahl von 4 an, dann entspreche das einer Eingesetzten elektrischen Energie von 4425 kWh um 17700 kWh zu erreichen. Die Arbeitszahl ist wohl auch zu optimistisch eingesetzt und wird wohl eher selten erreicht. Und selbst mit einem Stromanbieterwechsel jedes Jahr, fahre ich wohl nicht besser, wenn ich auf eine Wärmepumpe umsteige. Also ganz ehrlich 15.000-20.000 Euro investieren um am Ende genauso viel Geld monatlich zu blechen, wie mit einer Anlage von 1989?:D:D:D Ich spare mir lieber die 15.000 Euronen und lege diese gewinnbringend an und schon ist der jährliche Abschlag gleich Null und die 15.000 Euro habe ich auch noch in der Tasche :D, bzw. meine Eltern. Ein Tausch auf eine neue Gasanlage, habe ich mir auch verkniffen, nachdem ich auf eine Amortisationszeit von 30 Jahren gekommen bin :D:D:D

Vor year
Andy Andy
Andy Andy

Ja, da haben Sie natürlich recht, je höher die Zahl, desto effizienter ist das Ganze und desto schneller die Amortisation! Jedoch selbst wenn ich eine Zahl 5 annehme, würde ich persönlich bzw. meine Eltern, stand heute, mit einer WP schlechter fahren als mit einer Gasanlage 1989 :) Und ich wage mal zu behaupten, bei vielen Menschen würde das Bild nicht anders aussehen, wenn ich von einem durchschnittlichen Verbrauch ausgehe, und die Ausreißer außen vor lasse. Geld spart man natürlich nicht indem man sich das neuste Spielzeug kauft, sondern in dem man das Bestehende optimiert mit wenig Geldeinsatz und sich erst dann fragt, was kann ich mit einer neuen Anlage noch sparen. In den meisten Fällen wirst du die Amortisation nicht erleben :)

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Die Arbeitszahl hängt sehr von ihrer Quelltemperatur ab. Die 5 gibt es bei mir, weil ich sehr warmes Grundwasser habe und meist nur mäßig warmes Wasser für die Fußbodenheizung benötige. Mit einer Luftwärmepumpe schaffen sie im Winter dagegen nicht mal 3.

Vor year
Hans-Werner Ruch
Hans-Werner Ruch

"Strom wird immer billiger". 3x LOL.

Vor year
Hans-Werner Ruch
Hans-Werner Ruch

Horst Lüning Klar. Die Steuern und Abgaben müssen aber auch bezahlt werden. Strom als solcher wird billiger, weil es ein massives Überangebot auf dem europäischen Markt gibt - nicht zuletzt durch die "erneuerbaren" Energien aus Deutschland.

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Es stimmt! Hier habe ich ein Video dazu gedreht: http://www.youtube.com/watch?v=7fa0qKPkzKY Man muss allerdings die Abgaben und Steuern rausrechnen und auf den Durchschnittsverdienst beziehen.

Vor year
charlie wutts
charlie wutts

Schom mal darüber nach gedacht, was mit den ganzen High Tech Heizungen und Warmwasserbereitern passiert, wenn der Strom ausfällt? Da ist ein Kachelofen weniger Störanfällig :D

Vor year
Leon L.
Leon L.

wie oft habt ihr denn bei euch Stromausfall, dass das ein relevantes Thema ist? :D

Vor year
pizzadox2010
pizzadox2010

Der große Speicher nutzt nur wenig wenn die Pumpen nicht laufen . . .Stromausfall

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Wir haben Jahr für Jahr hier 10 bis 20 Std. Stromausfall pro Jahr!! Mit der richtigen Heizung (Fußboden) und einem großen Speicher kommt man auch da drüber weg.

Vor year
Carbon4 Heizsysteme
Carbon4 Heizsysteme

Schon mal was von unserem HEIZANSTRICH gehört? :)

Vor year
Arnold Cziurlok
Arnold Cziurlok

Ein frohes, neues Jahr. Wenn ich die Eifelpreise für 1RM Buchenholz nehme (ca. 85 EUR bei 33cm Scheiten, ca. 2100 kWh), komme ich nur auf 4,1 Cent/kWh. Ist Bayern so teuer?

Vor year
Arnold Cziurlok
Arnold Cziurlok

Horst Lüning Wirkungsgrad habe ich nicht drin und auch nicht das tägliche schleppen vom Holz :) aber ich hab eigenen Wald und für mich ist holzmachen ein schönes Workout. Und Sie haben prinzipiell recht.

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Hängt einmal an den Arbeitskosten. Haben Sie auch den schlechten Wirkungsgrad der Holzöfen in Ihrer Betrachtung drin? Den dürfen Sie auf keinen Fall unter den Tisch fallen lassen.

Vor year
justizfreund
justizfreund

Wenn es eine Grundwasserwärmepumpe ist, dann muss ein Bekannter von mir ca. alle 10 Jahre eine Reinigung machen lassen, bei der der ganze Dreck rausgespült wird.

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Das hängt von der Beschaffenheit des Bodens ab. Manche müssen, andere wieder nicht.

Vor year
voccmoccer
voccmoccer

Ich habe eine Luftwärmepumpe. Die hat Heizung und Warmwasser zu versorgen. Habe im letzten Jahr 2700 Kwh verbraucht. 120qm Einfamilienhaus, 2 Personen. Macht bei einem Kw Preis von 19,01Cent genau 513 Euro. Gehts billiger? Wenn ja, seit froh.

Vor year
justizfreund
justizfreund

Ein Passivhaus? Was wird generell Tagsüber beheizt?

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Kommt immer darauf an, wo ihr Haus steht. Wenn Sie einige Wochen starken Frost wie wir im Voralpenland pro Jahr zu ertragen haben, dann sackt der Wirkungsgrad der Luftwärmepumpe massiv ab. Wenn Sie dagegen an der See wohnen und selten Frost haben, dann dürfte die Anlage ideal sein.

Vor year
Gk Gk
Gk Gk

habe 2010 in meinem Neubau eine billige Chinesen Luftwärmepumpe eingebaut ca3000€ läuft Einwandfrei .5000kwh im Jahr bei 120qm2 Wohnfläche .Wozu soll man teuer in die Erde Bohren ? diese Mehrkosten holt man Nie und nimmer wieder raus ,und die Große Pumpe die die Sole Flüssigkeit durch die Erde jagt verbraucht auch noch mal einiges an Strom.Geldmacherei der Installateure

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Das hängt extrem davon ab, wo Sie wohnen. Wenn Sie hier im Alpenvorland angesiedelt sind, wo es schon mal vier Wochen -10 Grad haben kann, dann bringt eine Luftwäremepumpe nur noch sehr wenig. Wohnen Sie dagegen an der Küste, wo es selten unter Null geht, dann ist Ihre Lösung sicherlich gut.

Vor year
cleaner3544
cleaner3544

Lieber Herr Lüning Der Ölpreis war 2012 bei 88,1 und ist bis 2016 auf 47,9 gesunken.. Machen Sie doch heute mal einen Heizkostenvergleich, egal welche Heizmethode man für die Zukunft plant es kommt immer anders als man denkt.

Vor year
Horst Lüning
Horst Lüning

Öl ist aktuell die billigste Lösung.

Vor year
itschi128
itschi128

Danke für das gute Video. Das einzige was mich gestört hat war der Vergleich vom "Kachelofen" im Bezug auf die anderen Heizungen mit Brennwerttechnik. Der Vergleich hinkt etwas, da man hier natürlich auch hätte den Scheitholz-Brennwertkessel (Stickwort Holzvergaser) hätte vergleichen müssen.

Vor 2 years
berufs jude
berufs jude

demnach wie hoch die kosten dieser wärmepumpenanschaffung sind werden sie gegen ende der rechnung ein rießenloch in der kasse vorfinden.. aber die 10cent sind schon gutgemeint bei holz.. liegt mehr richtung 13cent.. buche-kammertrocken-voller/RM angenommen man nimmt den günstigsten preis von holz mit eigenarbeit.. würde man die 3cent erreichen können ;) sollte aber besser mit 7cent rechnen.. würd mich aber niemals abhängig machen von gas oder strom! da kann die sache morgen schon völlig anders aussehen..

Vor 2 years
berufs jude
berufs jude

hab noch vrgessen zu erwähnen das man seine heizkosten am besten im griff behält durch kohlefeuerung! da kommen wir auf einen effektiven kwh verbrauch von 2.1€cent.. ja klar die arme umwelt.. und was wenn die kohle feuerfängt ohne einwirkung der menschheit.. also, ab damit in den kessel! 2.1cent ist natürlich auch ein höchstpreis.. da kann man auch mit 1.03€cent rechnen..

Vor 2 years
Dirk Kaden
Dirk Kaden

Herr Lüning, wenn sich Ihre Wärmepumpe in 10 Jahren amortisiert haben sollte (falls nicht ein paar kalte Winter dazwischenkommen), legen Sie das bitte dar. Bis dahin können Sie ja noch so ein paar Milchmädchenrechnungen aufmachen.

Vor 2 years
Gunter Nerd
Gunter Nerd

Wie tief durften sie bohren? In Berlin darf nur 100m gebohrt werden , z.b.

Vor year
Markus Kristen
Markus Kristen

Aber im Sommer ist meine Luftpumpe vermutlich effizienter fürs WarmWasser. Und wenn man in einem milden Klima wohnt, wie hier im Rheinland, spart man sich die Erschließung der Quelle, die ja auch mit mehreren Tausend € zu buche schlägt. Mann muss halt immer genau schauen wo es passt und Kosten/-Nutzen .

Vor year
Dirk Kaden
Dirk Kaden

Ihre Wärmepumpe heizt mit Strom und wird, wenn damit ausschließlich Fußbodenheizung betrieben wird, höchstens eine Arbeitszahl von 3,5 erreichen, wenn Heizkörper oder gar Trinkwassererwärmung hinzukommt, erreicht sie keine 2,0 mehr. Das heisst, dass sich Ihre Investition in keinem Fall in 10 Jahren amortisieren wird. Der Strompreis hat sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt und wird dank der hirnrissigen Energiepolitik dieser Regierung in den nächsten Jahren weiter kräftig steigen. Man kann sich alles schön reden, melden Sie sich nochmal nach ein paar Jahren und legen Sie Ihre Stromrechnung bei.

Vor 2 years
Horst Lüning
Horst Lüning

Je kälter der Winter, um so mehr Vorteile hat meine Anlage. Sie haben Wärmepumpen nicht verstanden. Worüber Sie reden sind Luft-Wärmepumpen. Da gebe ich Ihnen recht. Ich habe aber eine Grundwasserwärmepumpe. Und das Grundwasser ist immer 11-12 Grad warm.

Vor 2 years
100% vollgas
100% vollgas

ist klar er hat eine wärmepumpe und macht nur werbung für sein heizungsystem. jeder sollte für sich entscheiden was gut ist

Vor 2 years
Lars V
Lars V

100% vollgas ein kompletter Fehlversuch einer sinnvollen Kritik. Dass er privat das Heizsystem verbaut hat, welches er hier empfiehlt, ist ein Merkmal von Qualität, nicht von Mauschelei (Stichwort: Put your money where your mouth is). Wenn er selbst Wärmepumpen verreiben würde, hätte er ein wirtschaftliches Interesse diese zu bewerben. Als Besitzer einer wärmepumpe hat er hingegen überhaupt keinen Vorteil daraus diese hier zu bewerben.

Vor 3 Monate
100% vollgas
100% vollgas

ich selber habe eine pelletsheizung von fröling 34kw gewartet wird alle 2 jahre vom techniker den rest kann ich jedes jahr selber machen. läuft störungsfrei dank saugsystem. habe es kombiniert mit solar und wärmerückgewinnung. komme billiger wie eine wärmepumpe.

Vor 2 years
palim palim
palim palim

Ne ist klar.haha

Vor 5 Monate
Ben von Jerry
Ben von Jerry

Seit wann wird Strom immer billiger? Hab ich etwas verpasst ^^

Vor 2 years
Bernie Ecclestone
Bernie Ecclestone

Ich glaube Herr Lüning meint, dass der Strom langfristig aufgrund technischen Fortschritts billiger wird.

Vor year
Ra1dN
Ra1dN

Ja aber was bringt mir der günstige Strom im Ausland, wenn meine Wärmepumpe im Keller steht und nicht in Frankreich? Bei uns in DE wird Strom in absehbarer Zeit teurer, wegen des EEG natürlich, aber auch (ganz aktuell) wegen des Netzausbaus, den ja auch jemand zahlen muss.

Vor 2 years
Horst Lüning
Horst Lüning

+axxe D. Tatsächlich wird Strom immer billiger: http://youtu.be/qyxL6iwRIlQ  Im Ausland ist das tatsächlich bereits zu spüren.

Vor 2 years
Thilo Lange
Thilo Lange

Ich muss sagen, dass ich die Whiskyvideos sehr gut finde. Allerdings hat Herr Lüning gerade bei Holzpellets sehr schlecht recherchiert. Die Ausführungen lassen eine Nähe zur Wärmepupmenlobby vermuten. Insbesondere beim Heizungstausch oder kalten Regionen kann eine Pelletheizung trotz der hohen Anschaffungskosten die wirtschaftlichste Variante sein. Zudem gibt es derzeit sehr interessante Förderungen für Pelletheizungen (BAFA). Herr Lüning ich freue mich über neue Whisky-Filme.

Vor 2 years
Karsten Grennert
Karsten Grennert

+Thilo Lange Welche Pelletheizungs Hersteller können Sie denn empfehlen? Welche Transporttechnologie funktiontiert am zuverlässigsten? Ich schwanke momentan zwischen einer Ölheizung und einer Pelletsheizung. Beides müßte komplett neu installiert werden. Der Raum für die Öl oder Pelletstanks wäre vorhanden. Schöne Grüße

Vor 14 Tage
tobias merz
tobias merz

es gibt auch Straßen ohne Gasanschluss - da kann man dann das ganze mit Öl vergleichen....

Vor year
Andy Andy
Andy Andy

Ich kann mich nur wiederholen, ja ich lese Ihre Kommentare vollständig! Klar tue ich die Personen, mit denen ich mich unterhalte googeln, was denn sonst!? Ich will ja auch wissen welcher Lobbyist mich versucht zu verführen ;) Die wirtschaftlichste und die bequemste Variante ist und bleibt eine Gasheizung, period. Es sei denn Sie haben einen eigenen Waldund eine eigene Pelletproduktionsanlage, aber das wird wohl auf die meisten nicht zutreffen. Ich kann keine Vorteile einer PH ausmachen weder gegenüber einer WP nocht einer Gasheizung. Nachteile einer PH gegenüber der Gasheizung: - Zu teuer, Amortisationsfaktor 3. Die 10.000 Euro Differenz spart man sich und investiert in Aktien, hat mehr Sinn. - Zu groß (2-3 mal größer als eine kompakte kleine Gasbrennwertterme an der Wand), zudem mehrere Kubikmeter alleine für die Pellets. Kauffst du die im Sack, dann wirds deutlich teurer. Kaufst du die lose, muss der Keller schon furztrocken sein. Und selbst wenn, dann ziehen Sie trotzdem Feuchtigkeit und der Verbrennungsprozess läuft eventuell nicht mehr optimal. - Es kostet Zeit um Pellets zu ordern -Die Asche muss auch von Zeit zu Zeit entsorgt werden, mehr Aufwand Welche Nachteile hat eine Gasheizung? Außer dem "CO2"-Problem", fällt mir nichts ein! Und die Gasheizung braucht keine Filter und die Verbrennung ist sehr Rußarm. Die Dinger sind nahezu Wartungsfrei! Ich sehe auch keine Vorteile der WP gegenüber einer Gasheizung. Weil alleine schon der Kostenfaktor, alles Übrige überwiegt! Grüße

Vor year
Thilo Lange
Thilo Lange

Sie lesen meine Kommentare schon vollständig? Ich habe mehrfach deutlich gemacht, dass es individuell entschieden werden muss welche Heizung Sinn macht. Es macht keinen Sinn die eine oder andere Heizung schlecht zu reden. Aber ich glaube Ihr Ziel ist es gar nicht über Heizungen zu diskutieren sondern Ihre Fähigkeiten in der Google-Suche hervorzuheben. Wie Sie schon richtig herausgefunden haben bin ich in der Pelletbranche tätig und ja auch aus Überzeugung. Aber trotzdem würde auch nicht jedem pauschal zu einer Pelletheizung raten, Es ist einfach etwas Komplexer.

Vor year
Andy Andy
Andy Andy

Nicht schon wieder diese leidige CO2-Diskussion. Ich merke schon Sie sind ein Ideologe, eine Diskussion ist schwierig! Deutschland bezieht "lediglich" 35% aus Russland, somit machen Sie nicht den Vladimir reich in erster Linie, sondern andere Staaten unter anderem auch Norwegen, die ähnlich viel Gas liefern!

Vor year
Christian Münkel
Christian Münkel

Steinkohleheizung ist auch sehr günstig, günstiger als Wärmepumpennutzung aber wartungsbedürftiger...

Vor 2 years
Thorsten Sommer
Thorsten Sommer

Steinkohle? Das kann doch jetzt nicht dein Ernst sein! Seinkohl ist mit riesigem Abstand das beschissenste für unsere Umwelt! CO2 Monster Steinkohle, was meinst du denn wieso es keine Abbauwerke mehr in Deutschland gibt? In weiter Zukunft KANN es nur sehr teuer werden weil den Dreck keiner mehr aus den Boden hebt!!

Vor year
maxichec
maxichec

Dann möchte ich gerne wissen wo die Wärmepumpenheizung bei außen Temp. ab ca. - 20°C = Dauerbetrieb + Zusatzheizer mit Strom zum preis für 34~36cent pro Kw Günstiger ist_sein soll als (Gas) oder Öl ????? ^..-

Vor 2 years
palim palim
palim palim

Wie oft haben wir bitte -20C?

Vor 5 Monate
Retrowill1
Retrowill1

Des weiteren wird die wärme pumpe maximal 18 Stunden(meisten weniger als 4 Stunden) betrieben. Der Energie Versorger macht den Strompreis führ die Wärmepumpe Günstig weil er 6 stunden die pro die Pumpe nicht mit Strom beliefern muss(Was sehr gut führ die erneuerbaren enrgiien sind. Wir haben Erdwärme sehe sehr Günstig wir bezahlen pro jahr das was wir vorher in 2 Monaten bezahlt haben(in einer anderen Haus).

Vor year
Pulsion84
Pulsion84

In der Regel ja, gibt dann häufig auch spezielle Wärmepumpenzähler mit HT/NT.

Vor year
TESLA-REACTIONS
TESLA-REACTIONS

Bekommt man da einen extra Stromzähler für die Wärmepumpe?

Vor 2 years
Marc Bo
Marc Bo

super gut gemacht. Flüssig gesprochen angenehme Stimme

Vor 2 years
PartyTiger
PartyTiger

Hallo Herr Lüning Vorab kein Plan woher Sie ihre Infos haben aber, Pellets Heizungen sind nicht wartungsintensiver als andere Heizungen, wer sich ordentlich Informiert bekommt auch was ordentliches. Das Problem ihres Kollegen mit dem Wasser wäre nicht passiert, wenn man dies im Keller, wo immer was sein kann bei der Planung berücksichtigt hätte. Die Probleme die ihr Freund mit der Förderung hat is auch auf einen Planungsfehler zurückzuführen. Das mit der Lagerung der Pellets ist auch so ne Sache, wo man sich vorab Informieren kann, gibt viele Möglichkeiten. Pelletsheizung einbaut und montage inkl Inbetriebnahme 2 Tage Solarkollektoren rentieren sich immer speziell wenn die Heizung getauscht wird, wieso die Flüssigkeit oben bleiben will entzieht sich meiner Kenntnis kann ihre aussage nicht nachvollziehen Energie sparende Hocheffiziente Pumpen waren auch schon 2014 verfügbar. Kaminkehrer kostet im Jahr € 21,- wieso er bei ihnen € 1800,- kostet ist mir ein Rätsel Sie sollten echt bessere Recherchen machen, Wärmepumpe am billigsten? in der Anschaffung von was ordentlichem legt man ordentlich Geld in im betrieb sind sie Billig aber nicht in der Anschaffung Sie jammern über die Kosten und fahren einen Tesla Hab selbst Pellets Anlage + Solaranlage plus Photovoltaik u Windkraft Anlage, produziere meine Pellets selber und bin komplett zufrieden

Vor 2 years
Karl Hans
Karl Hans

Ach ja der CO2 Schmäh, sie sind also auch einer der drauf reinfällt. Und Strom wird nicht vom Staat erzeugt sondern von RWE, Vattefall und wie die privaten (Atom) Energieriesen alle heißen. Nur die Atommüll Entsorgung zahlt dann der Staat, also wir alle.

Vor 9 Tage
Karl Hans
Karl Hans

Herr Lüning, Sie sind wieder so jemand der sein gefährliches Halbwissen unter die Leute bringt und das mit einer unerträglichen Überheblichkeit. Jede Heizung braucht Wartung und wenn man die vom „Fachmann“ machen lässt kostet die auch bei Öl, Gas, Wärmepumpe, Pelletsheizung richtig Geld. Ihre „mein Freund eins Nachbarn“ Geschichten sind ja recht amüsant aber statistisch gesehen wertlos. Und wenn Ihr Nachbar eine falsch geplante Heizung hat ist er selber schuld. Ich könnte jetzt auch von einigen Leuten erzählen die mit ihrer tollen Wärmepumpe ihr blaues Wunder erlebt haben, das ist statistisch aber ebenso belanglos. Woher sie zu wissen glauben dass Holz den Brennwert verliert wird wohl auch für immer im Verborgenen bleiben. Ist das Holz einmal trocken und wird dann trocken gelagert, ist es vollkommen egal ob das Holz 5 Jahre alt ist oder 500. - nachweislich labortechnisch belegt: wenn richtig gelagert und keine Schädlinge eingeschleppt wurden.

Vor 9 Tage
Stefan Kögel
Stefan Kögel

Herr Lüning, leider kauen auch Sie abermals die Fehler durch, die machne Pelletheizungen anfangs hatten (evtl. installiert von Unternehmen mit zu wenig Fachwissen). Von defekten Wärmepumpensonden oder der immensen Geräuschbelästigung durch Luft-Wasser-Wärmepumpen ist hier nicht die Rede, schade. Aus ganz privater Sicht kann ich sagen, dass unsere Pelletheizung seit dem Jahr 2001 fehlerfrei, zuverlässig und absolut kosteneffizient läuft. Ersatzteile wurden bis zum heutigen Tag nicht benötigt. Zudem mussten wir uns in den Jahren 2008/2009 nicht überlegen, ob wir für die nächste Heizöllieferung einen Kredit aufnehmen müssen (ehemals 4500 Liter Heizölverbrauch pro Jahr). Unsere Pelletheizung hat uns im Jahr 2001 ca. 51.500 DM gekostet. Verglichen mit Dämmung für Dach und Fassade, sowie neue Fenster war das nur ein Bruchteil. Dazu hätten wir natürlich noch eine neue Heizung benötigt ...

Vor 2 years
Günther
Günther

Stefan Kögel also von einer immensen Lärmbelastung unserer Luftwärmepumpe kann ich nichts berichten. Diese ist nicht lauter als unser Kühlschrank. Auch defekte sind mir nicht bekannt unsere Nibe Anlage läuft seit 5jahren Störungsfrei. Zudem Spart man sich die jährlichen Kosten für den Schornsteinfeger. Eine Fußbodenheizung ist nicht zwingend nötig im Dachgeschoss haben wir einen Niedertemperaturheizkörper installiert dieser hat ein Lüftungssystem integriert. Im Vergleich zu unserer Ölheizung Sparen wir uns 1500€ im Jahr. Ich möchte diese Anlage nicht mehr missen. MfG

Vor year
RBmhl
RBmhl

90% der erklärten Dinge hier stimmen nicht...

Vor 2 years
Eva Mulu
Eva Mulu

Doch die Dinge stimmen, wenn man ehrlich ist, sie stimmen nicht wenn man sich gerne etwas vor macht!!!

Vor 11 Monate
moritz messlinger
moritz messlinger

so ein Schwachsinn bezüglich der Sonnenkollektoren, wir haben 2002 welche gekauft und haben nun gute Nutzvergleiche, mittlerweile kann man ja Leistungsfähigere und dreh-/Wendbare kaufen damit die größte Energie rausgeholt wird Unsere Anlage hat sich bereits 2009 in Reingewinn-Förderung umgewandelt(Heißt wir haben in 7 Jahren so viel Energie rausgeholt, wie die Kosten waren) Kurz dazu: Kaufpreis gesamt: 8500,- Erwirtschafteter Sonnenstrom: 6500,- Euro Gesparte Stromkosten für erwärmung des wassers und des hauses(Direktnutzung) 2000,- Jetzt schaut mal auf eure Energierechnung fürs letzte jahr, die dürfte beim Strom etwa bei 120,- euro liegen, wenn man wie horst rechnet klar dann ist eine Solaranlage in 10 Jahren teurer wie der Strom der direkt aus dem Netz kommt, jedoch plant man ein Haus(wie bei uns 20m2 solaranlage auf dem Dach) für mehr als 10 Jahre, ab dem 7-12 Jahr rechnet sich jede Solaranlage! Ach ja wir haben auch eine kleinen 2 ar großen Wald und machen unser Holz selbst für den Ofen...wir zahlen für den Wald 20 Euro an die Gemeinde, arbeitszeit sind etwa 10 Nachmittage als 50 Stunden freizeit mit Amateurmaschienen...

Vor 2 years
Die Mue
Die Mue

Im hier genannten Beispiel geht es NICHT um Photovoltaik (Sonnenstrom), sondern um Solarthermie (Solare Trinkwassererwärmung). Bei Solarthermie ist es tatsächlich so, dass sich die Investitionen i.d.R. nur wegen der staatlichen Subventionen innerhalb von etwa 20 Jahren auszahlen. Ohne die staatlichen Zuschüsse rechnet sich die Anlage innerhalb der Lebensdauer nicht. Für die Solarthermie sprechen die Unabhängigkeit vom Öl, ggf. der steigende Energiepreis konventioneller Brennstoffe, oder halt einfach nur das gute Gefühl, dass man relativ umweltfreundliche Wärme nutzt.

Vor 2 years

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