Ungewöhnlich: Mit diesem privaten Tesla Model S sind mehr als 5.000 Menschen in 23 Ländern gefahren


  • Am Vor 24 Tage

    E-Auto-Vlog Dirk HenningsenE-Auto-Vlog Dirk Henningsen

    Dauer: 19:52

    E-Auto-Vlog.de, Praxis-Wissen zur E-Mobilität für Elektroautofahrer und Interessierte. Dauerwerbesendung*
    In diesem Video berichte ich von einem ungewöhnlichen Tesla Model S. Mit diesem sind mehr als 5.000 Menschen in 23 Ländern Probe gefahren.
    ==Hier trifft sich die E-Auto-Vlog-Community==
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    == Für dieses Video verwendete Kamera(s) ==
    - Panasonic Lumix G81: amzn.to/2Ifzmyz
    - Objektiv Lumix 8-18mm: amzn.to/2GcAgeC
    - Rode Mikrofon: amzn.to/2IhXHUg
    == Unsere in vielen Videos gezeigten Autos ==
    Mein Tesla Model S75, BJ 06/17 Glasschiebedach, Premiumsitzpaket, Hochstromladegerät
    BMW i3 94Ah BJ 04/17
    Über meinen Tesla-Empfehlungslink ts.la/dirk7145 bekommst du Vergünstigungen wie z.B. Preisnachlässe oder kostenloses Laden, informiere dich, welche Konditionen aktuell gelten, denn diese ändern sich ständig. (Ich bekomme von Tesla auch eine Kleinigkeit, z.B. ein Kinder-E-Model-S, eine Wallbox, Felgen usw. und freue mich über diese Aufmerksamkeiten).
    Wenn du also mir und dir etwas Gutes tun willst, dann bestelle deinen neuen Tesla über diesen Link: ts.la/dirk7145
    Du willst mehr über deinen Tesla wissen? Mit dem Tool Teslafi kannst du die Daten auslesen und auswerten. Einen kostenlosen Probemonat erhältst du über diesen Link, wenn du den Rabattcode "eautovlog" eingibst, ich bekomme dafür nur eine Provision, wenn du im Anschluss an den Probemonat die kostenpflichtige Version buchst. teslafi.com/signup.php
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snodo chat
snodo chat

Cooler Typ. Einfach mal ein Jahr Zeit nehmen, um Anderen die Berührungsängste mit der E-Mobilität zu nehmen. Danke!

Vor 19 Tage
ROMAN XY9777
ROMAN XY9777

cooler Typ !!! Das würde nicht jeder machen

Vor 21 Tag
Baronimus
Baronimus

Und nicht vergessen! In Marokko wurde die Tage die Zeitumstellung ein für alle mal abgeschafft. Also nicht an der Uhr drehen, ja!?

Vor 22 Tage
Matthias Fritz
Matthias Fritz

tolle Sache was Franz da macht. als Landsmann bin ich natürlich besonders happy. weiter so!

Vor 22 Tage
Zaehlwerk
Zaehlwerk

Super Typ der Franz, schönes Interview. Noch kein Motor getauscht?

Vor 23 Tage
Zaehlwerk
Zaehlwerk

+Urbanistube Wow, das ist ja super das noch der erste Motor drin ist oder besser Motoren.

Vor 22 Tage
Urbanistube
Urbanistube

Zaehlwerk - alles noch original, ausser Achsschenkel, Querlenker und Bremsbeläge

Vor 22 Tage
Pura Vida 85
Pura Vida 85

Moin, durch solche Menschen kann die Welt in der E- Mobilität nach vorn bringen. Ganz tolle Vorstellung ,der Franz ist ein super Typ, mach weiter so. Danke fürs Video.

Vor 23 Tage
Albert Stefan
Albert Stefan

Danke für das Video. You made my day! Wirklich nice.

Vor 23 Tage
Uli F.
Uli F.

Ganz tolle Geschichte! Solche Enthusiasten braucht die Welt! 👍👍👍

Vor 23 Tage
Cashuma
Cashuma

. . . also ich bin ja geizig mit meinen Likes, aber dieser Beitrag ist mir echt ein Like wert !

Vor 23 Tage
Robert Nagel
Robert Nagel

Franz, komm bitte mal in Niedersachsen (Ostfriesland) vorbei, ich würde doch so gerne mal einen Tesla fahren 😉 Ferienwohnung können wir kostenlos zur Verfügung stellen ☺

Vor 23 Tage
Urbanistube
Urbanistube

Robert Nagel - Hi Robert, da war ich im August, werde aber bestimmt wieder kommen. Folge auf Facebook NICEmobil, dann siehst du immer, wo ich unterwegs bin. Freue mich darauf, dich kennenzulernen.

Vor 23 Tage
Gunnar Schlüter
Gunnar Schlüter

wie immer, ein sehr gutes Video !! Danke dafür ! Ich habe zwar den Rechner auf den Kopf gestellt, aber ich konnte nicht den Typ des Micros lesen. Ach wen ich mir nur den Tesla S leisten könnte. Ich hoffe auf das Model 3 oder muss noch warten. Klar ist, dass Du/ Ihr schon dazu beigetragen habt, dass mein nächstes Auto ein Elektro Auto wird. Vielen Dank dafür !! Gruß aus der Nähe von Hamburg nach Afrika, oder wo Ihr gerade seid, wenn Du dies liest. Gruß Gunnar

Vor 23 Tage
Gunnar Schlüter
Gunnar Schlüter

Vielen Dank für die Info Peter. Werde ich mir mal anschauen.

Vor 23 Tage
Peter Birett
Peter Birett

Gunnar Schlüter müßte ein Zoom H2n Handy Recorder sein. Das technische DatenBlatt beeindruckt mich als AkustikLaie schon. Dirk hat eine gute Wahl getroffen!

Vor 23 Tage
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Der gute Franz fährt nur noch Auto, tja, kann man machen. Er rechnet € 12000 Strom vor. in Deutschland wären das bestimmt € 16000 für Strom, aber 7 Reifensätze kosten sicher auch ca € 6000. hat sicher fast alles am SuC geladen und Bremsen erneuern kosten sicher auch € 1000. Ja, für Vielfahrer lohnt sich ein Model S , aber was kaufen die, die vielleicht 8000-10000 km je Jahr fahren? Der Kaufpreis von € 100000 dürfte sich nach drei Jahren und 300000 km bei etwa € 35000-€40000 befinden.

Vor 23 Tage
Simon Maier
Simon Maier

+Paul Kirchhof Ich habe ebenfalls noch nie ein neues Auto gekauft, und fahre auch relativ wenig. Früher waren es meist rund 6 - 7000 km pro Jahr, seit diesem Jahr fahre ich die paar Km zur Arbeit (der Weg ist hügelig) und auch sonst die machbaren Strecken wenn es möglich ist mit dem günstigsten Elektrofahrzeug, einem E-Bike, das Auto habe ich dieses Jahr bisher nur knapp über 2000 km genutzt. Das E-Bike hat mehr als doppelt so viel abgespult. Lademöglichkeiten wären da, da eigenes Haus inkl. PV Anlage. Immerhin fährt bisher das E-Bike mit Solarstrom. Bisher war der größte Verbrauch an fossilen Energien das Heizöl, das habe ich nun eingespart und mit einer Brennholzheizung (saubere neuste Holzvergasertechnik aus Österreich) ersetzt, macht 3000 l Öleinsparung im Jahr. Holz kommt aus dem eigenen Wald mit sehr kurzen Transportwegen.

Vor 21 Tag
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Simon Maier , natürlich sind E-Autos eine Bereicherung. Jeder muss selbst nach Vor- und Nachteilen entscheiden. In Deutschland sehe ich mehr Nachteile als in anderen Ländern. Dann hängt es von den Umständen und der Kilometerleistung pro Tag ab. Es gibt Menschen, die sehen Lebenszeit als hohes gut an und wollen nicht zwei oder drei Stunden warten, bis sie weiter fahren können. Für Leute mit eigenem Haus, mit Lademöglichkeit beim Arbeitgeber und Pendler, die nicht mehr als 50-60 km jeden Tag fahren, die könnten sofort umsteigen. Ich fahre im Jahr überwiegend Fahrrad, komme beim Auto nicht über 5000 km je Jahr. Für mich ist der Wertverlust je Jahr viel entscheidender. Deshalb habe ich noch nie ein neues Fahrzeug gekauft. Kaufpreis durch die Lebenserwartung in Jahren geteilt ist für mich der mittlere Wertverlust. Der VW hat neu DM 7000 gekostet. Ohne Betrachtung der Reparaturen ist der Wertverlust in 40 Jahren nicht zu schlagen. Wenn man für ein gutes Fahrzeug nach 5 Jahren Laufzeit noch € 10000 zahlt, dieses dann 10 Jahre fährt, so sind das € 1000 Wertverlust je Jahr. Bei teuren Fahrzeugen können die ersten drei Jahre schon 50% Wertverlust bedeuten. Die Reparaturen fangen nach meiner Erfahrung bei 8-10 Jahren so richtig an. Es geht aber auch schneller bei Tesla. Kaufe ich bei Tesla ein gebrauchtes Model S und biete es danach sofort Tesla wieder an, dann bekomme ich € 10000 weniger als ich bezahlt habe. Deshalb sind Fahrzeugmieten so extrem teuer. € 800 je Monat Miete sind keine Seltenheit und nicht zu verwechseln mit dem Leasing, weil da der Wertverlust am Ende der Leasingzeit zum Tragen kommt.

Vor 21 Tag
Simon Maier
Simon Maier

Rein finanziell lohnt sich der Kauf eines Oberklassefahrzeugs nur wegen der Reichweite natürlich nicht, wenn man stattdessen mit Benzin einen Kleinwagen gekauft hätte. Ich denke jedoch dass Leute die ein Model S fahren mit konvent. Antrieb mind. E-Klasse oder 5er BMW gefahren wären, was unterm Strich wenn man alle Kosten zusammen rechnet nicht viel billiger ist. Wartungskosten bei Verbrennern sind im Premiumsegment nicht billig, schon der jährliche Service einer C-Klasse oder eines 3er BMW kann mit etwas Zusatzarbeit die 1000 € Marke überschreiten. Autos für den kleineren Geldbeutel mit Elektroantrieb kommen in den nächsten Jahren auf den Markt, die 2020er Modelle werden eine gute Reichweite bieten zu annehmbaren Preisen. Renault rechnet in den frühen 2020er Jahren mit einer Kostengleichheit mit konventionellen Autos, durch günstiger werdende Batterien wird der Preis in den nächsten Jahren weiter sinken. Einfach warten, die Zeit löst in diesem Fall viele Probleme.

Vor 21 Tag
Meiner Nichtdeiner
Meiner Nichtdeiner

Bei 10:47 konnte ich mir ein Lachen nicht verkneifen: "Unser Führer, ein Österreicher" man kennt es, Österreicher bieten sich gerne als Führer an :D Respekt an den Herrn, ich würde mein Auto nicht mal meiner Schwiegermutter leihen, und er lässt völlig Fremde sein Fahrzeug fahren *Daumen hoch*

Vor 23 Tage
Hilmar Schmitz
Hilmar Schmitz

Klasse Typ ,wann ist der in Island ?

Vor 23 Tage
Urbanistube
Urbanistube

Hilmar Schmitz - habe ich im nächsten Jahr geplant 😊

Vor 22 Tage
MarcellinoGER
MarcellinoGER

Nach 30 Jahren den Job an den Nagel zu hängen, um sich so für die Elektromobilität einzusetzen, klingt nach einem gelebten Traum. Ganz großes Kompliment! Vielen Dank lieber Dirk, dass Du uns den Franz vorgestellt hast 👍

Vor 23 Tage
Martin Michaelis
Martin Michaelis

+Simon Maier Das Problem ist dass solche Konzepte zu Komplex, zu steuerungs- und zu volatil sind. Von den Sicherheitsproblemen ganz zu schweigen. Das ist das Gegenteil dessen was zu einer robusten und hochverfügbaren Stromversorgung führt. Im Grunde wird da aus der Not eine Tugend gemacht.

Vor 21 Tag
Simon Maier
Simon Maier

+Martin Michaelis Es gibt nicht nur Leute die 100 km pro Fahrt zum Arbeitsplatz haben. Wenn wir z.B. eine reale Reichweite von 250 km annehmen, mein Fahrtweg beträgt nur 9 km (den meistens das E-Bike macht). Das macht in der Woche 90 km, es bleibt also genug Energie im Akku um die 3 - 4 kWh zu decken die ein normaler Haushalt nachts braucht. Im Sommer kann die PV-Anlage sogar Abends noch ein bis 2 h nach Feierabend Leistung bringen.Voll laden könnte man dann am Samstag oder Sonntag. Ganz anders sieht es aber aus wenn z.B. ein Selbstständiger so ein Auto fährt, der tagsüber vor seiner eigenen Firma parkt. Oder bei Rentnern, die oft tagsüber zuhause sind, genauso bei Leuten die ihre Kinder betreuen. Auf Langstrecke ist es im Moment noch umständlicher, aber gerade auf dem Land gibt es oft 2 Autos pro Familie. Wenn eins davon kein Verbrenner mehr ist kann man mit dem anderen immer noch in den Urlaub fahren, und 50 % des konventionellen Kraftstoffs wären schon mal eingespart, ohne dabei Nachteile in Kauf nehmen zu müssen. Eine neue PV-Anlage produziert heute Strom für rund 6 ct pro kWh, meine 2014er kommt schon auf rund 7,5 ct. Wegen den 12 ct die es jetzt für den Strom gibt montiert keiner eine Anlage mehr, das macht man wegen Eigenverbrauch, der eben doch 2/3 von normalem Netzstrom spart. PV-Technik hat den Punkt überschritten, wo Subventionen notwendig sind, und rechnet sich heute eigentlich auch ohne. Ein KwP kostete schon vor 4 Jahren netto unter 1000 Euro. Kombiniert mit einem Speicher (egal ob stationär oder nicht) kann die Anlage auch kleiner ausfallen. Gebrauchte E-Autobatterien werden jetzt schon in stationären Speichern angeboten. Speicher mit neuen Zellen sind im Moment noch nicht ganz billig, aber Akkus werden auf Zellenebene pro Jahr 15 % billiger. Solche Speicher werden zukünftig keine Investitionsartikel mehr sein, sondern Konsumartikel für die Masse. Leute die in Mietwohnungen in Städten wohnen und ihr Auto auf der Straße parken können leider teilweise nicht voin den Vorteilen dieser Technik profitieren. Es ist aber durchaus möglich dass sich auch H2 Fahrzeuge längerfristig etablieren können, es ist immer Platz für mehr als eine Antriebsvariante.

Vor 21 Tag
Martin Michaelis
Martin Michaelis

+Simon Maier Den Abendlich vollen tank brauch der Verbrenner nicht denn er kommt mit einer Tankfüllung sehr viel weiter. Auf weiten Strecken sind nicht nur die Ladezeiten lästig auch die Häufigkeit der Stops. Man sollte auch nicht inVerschwörungstheorien verfallen. Dass die e-Mobilität nicht ganz von selbst sich etabliert hat nichts mit einer bösen Antilobby zu tun sondern mit objektiven Nachteilen der Technik. Es ist auch noch unklar ob man mit der Akkutechnik soweit kommt. Die H2 Technik hat hier derzeit das weitaus grössere absehbare Potential. Der Strom aus der PV Anlage ist betriebswirtschaftlich kalkuliert und ohne Subventionen nicht billig soweit man die gleiche Verfügbarkeit wie beim Netzstrom voraussetzt. Das Auto ist kein Speicher für die Nacht, denn das Auto soll morgens voll nicht ganz oder teilweise entladen sein. Ausserdem müsste das Auto tagsüber in der Garage stehen. Es steht da aber in der Regel nicht. Es steht meist ja noch nicht mal an einem Ladeanschluss.

Vor 21 Tag
Simon Maier
Simon Maier

+Martin Michaelis Das ist richtig. Leute die viel weite Strecken fahren würden sich da ein wenig umstellen müssen. Es ist aber auch so, dass man die E Kiste einfach Abends einstecken kann und damit jeden Morgen quasi einen vollen Tank hat, das hat man bei Benzinern nicht. Auf weiten Strecken muss man sich leider noch ein wenig umstellen, da die Ladezeit bisher länger ist als ein Tankvorgang. Ich denke aber das sind Probleme die die Zeit lösen wird, es wird in ein paar Jahren günstigere Langstrecken E Autos geben als heute, und man wird einmal durch D fahren können mit nur einer Zwischenladung. Mit der richtigen Ladetechnik wird die Ladezeit auf ein für alle akzeptables Maß sinken. Letztendlich wird niemand gezwungen seinen Verbrenner einzutauschen. Das wäre auch falsch. Ich wollte nur anmerken dass viele Leute die über E Autos schimpfen gar nicht wissen worüber sie schimpfen, leider ist das das Ergebnis von Jahrelanger Lobbyarbeit gegen alternative Antriebe in D. Für mich persönlich ist der E Antrieb wie gemacht, ich fahre sehr selten längere Strecken, dafür mehr Kurzstrecke die Verbrennungsmotoren nicht so gut bekommt. Den Strom könnte ich sehr günstig und sauber aus meiner PV Anlage laden, das E Auto könnte zusätzlich noch als Strompeicher für die Nacht dienen.

Vor 21 Tag
Martin Michaelis
Martin Michaelis

+Simon Maier Das Problem ist doch nicht dass e-Autos schlecht fahren. Das Problem ist dass aufgrund der geringen Energiedichte des Speichers weniger weit kommt und gleichzeitig länger pausieren muss. Bzw. die Fahrzeuge mit grosser Reichweite arg teuer sind. Man muss mehr planen und das Wetter hat einen grösseren Einfluss. Der Vorzug ist der günstige unterbrechungsfreie Drehmomentverlauf, kein Stress mit der Abgasreinigung bei vielen Kurzstrecken und geringerer Servicebedarf.

Vor 22 Tage
Curdin Gees
Curdin Gees

Hey wow, da kann man wirklich nur gratulieren. Schon 5000 Leute glücklich gemacht und allen gezeigt, dass ein E-Auto sehr gut durchhalten kann bei vielen km. Da wird manch ein Dieselfreund ungläubig zuhören und nach einer Fahrt im Tesla einfach eingestehen müssen, dass das Auto nicht nur ein kleines Experiment ist, sondern sich im Alltag gut bewährt hat. Viel Erfolg auf den nächsten Emissionsfreien 100000km.

Vor 23 Tage
Mathias Koch
Mathias Koch

Ich habe leider nicht verstanden, was bei 160.000 km getauscht bzw. repariert wurde... Danke und weiter so Dirk ✌️

Vor 24 Tage
Mathias Koch
Mathias Koch

+Achenar Myst danke ☺

Vor 23 Tage
Achenar Myst
Achenar Myst

Mathias Koch Querlenker.

Vor 23 Tage
gonzo111081
gonzo111081

Wen soll man denn für die Elektromobilität überzeugen? die Reichen, die sich einen Tesla S leisten können? Für die normalen durchnitsverdiener, die sich höchstens ein Jahreswagen leisten können, kommt preislich vielleicht ein gebrauchter Zoe in Frage und im Vergleich zu einem Touran oder einen Kombi ist das keine Alternative. Ich habe festgestellt, dass einzelne Personen kaum einen zu einem Elektrofahrzeug überreden können. Es sind die Autobauer. Solange sie nicht in jeder Fahrzeugkategorie ein Elektrofahrzeug anbieten, bleibt es für die Mehrzahl eine Randerscheinung. So langsam sehe ich es ein, dass man noch mehrere Jahre abwarten muss. Vielleicht irre ich mich jetzt, aber nennt mir eine Alternative für meinen Mercedes E Kombi für höchstens 20.000€? Vor allem mit einer AHK.

Vor 24 Tage
Cashuma
Cashuma

+gonzo111081 . . . so, wer ist denn ER, der Zertifikate für sowas gibt, dass die Arbeitgeber schnell dabei sind ? . . . Echt? Klar, der Arbeitgeber hat meistens einen Parkplatz und kann sich einen Lademöglichkeit schaffen, aber die Arbeitnehmer können das nicht . . . Sülzer !

Vor 17 Tage
Cashuma
Cashuma

+RIVE Maroc : Außer den paar kostenlosen Aldi-Lade-Möglichkeiten für e-Bikes sehe ich hier nix, was einer vernünftigen, öffentlichen Lademöglichkeit ähnlich sieht . . . ich will - auch nicht nur 1 Mal pro Woche - irgendwohin fahren, um mein Auto dort laden zu können, ich will es dann laden, wenn ich es nicht brauche oder dort wo ich ohnehin etwas zu tun habe . . . es gibt auch hier viele Leute, die einfach nur ein bisschen rumsülzen und ihre 2 Cent dazu geben, ohne jegliche nutzbringende Information / Inhalte zu bringen . . .

Vor 17 Tage
RIVE Maroc
RIVE Maroc

+Cashuma Hoi hoi, viele fahren auch nicht 400km am Tag, somit müssten viele auch nur einmal zum Laden in der Woche...das kann selbst an öffentlichen Säulen bzw. während dem Einkaufen in vielen Städten erledigt werden.

Vor 20 Tage
gonzo111081
gonzo111081

ich sehe da gar keine Probleme. Sobald er Zertifikate für sowas gibt, sind die Arbeitgeber schnell dabei. Ich kenne jetzt auch keinen Arbeitgeber, der keinen Parkplatz hat

Vor 20 Tage
Cashuma
Cashuma

+gonzo111081 . . . verstehe dein Unverständnis nicht . . . denk einfach mal darüber nach: welche Arbeitgeber (außer deinem) es wohl so gibt, wo die Arbeitnehmer da so üblicherweise parken und wo und wie sich da Lade-Einrichtungen einrichten lassen, die a) den Arbeitgeber nichts kosten, b) den Ladestrom abrechnen können, c) Vandalismus- und Fremdnutzungsgeschützt sind . . . und . . . und . . . und . . .

Vor 20 Tage
Julia Engel
Julia Engel

steht da hinten ein Twike?

Vor 24 Tage
RIVE Maroc
RIVE Maroc

ja:-)

Vor 23 Tage
René
René

Ja :-) : http://www.cleanelectric.de/rivemaroc/

Vor 23 Tage
Walther Lorenz
Walther Lorenz

Wie schauen denn die aktuellen Benziener / Diesel nach 300.000 km aus?

Vor 24 Tage
Simon Maier
Simon Maier

+Paul Kirchhof bei so einem Auto ist das Risiko wirklich überschaubar. Mein Auto hat auch einen Stern und ist jetzt auch schon 9 Jahre alt, gekauft mit rund 100.000 km. Ein Arbeitskollege hatte mal einen Touran mit 200.000, alles Langstreckenkilometer. Das Auto war erst wenige Jahre alt, leider hatte er ständig Probleme mit verschlissen Teilen, auch am Motor. Es kommt halt immer auf das Modell drauf an, es gibt welche die eine gute Langzeitqualität haben und welche mit konstruktiven Schwächen die am Ende teuer werden können, sofern man dann noch repariert. Ältere Mercedes sind, wenn der Rost sie nicht umbringt, meist solide gebaut (alte A Klassen sind leider nicht so Kilometerfest, bei meiner Mutter war der Motor bei 180.000 tot, bei einem anderen Kollegen bei 140.000.)

Vor 21 Tag
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

Simon Maier , ich habe so einen alten Benziner gekauft und es ist ein Risiko, dass wesentliche Dinge kaputt gehen. Bei 175000 und € 2500 ist das Risiko überschaubar. Natürlich baut man da keinen Austauschmotor für € 10000 ein, aber Lager, Bremsen, Lichtmaschine, Kupplung, Keilriemen, Wasserpumpe, die kann man oft günstig bekommen und gehen bei allen Fahrzeugen an die Verschleißgrenzen, mal früher, mal später. Erst mit der Elektronik und mit Software gibt es unlösbare Probleme. Der Oldie hat keine ZV und jeder Schlüsseldienst kann den Schlüssel nachschneiden. Beim Mercedes gibt es schon wegen der Wegfahrsperre Probleme, haben die doch alle sechs Jahre etwas geändert und nun gibt es die Vorgängerversionen nicht mehr. Dasselbe bei Steuergeräten, einfach austauschen, nö geht nicht, falls man das passende überhaupt findet. Für mich ist das alles Softwaregeheimnis, deshalb wird es in Zukunft weniger Oldtimer geben. Und nicht deshalb, weil die Alu-Karosse durchgerostet ist. Triviale Technik macht weniger Probleme. Ja, bei der Lichtmaschine waren die Kohlen runter. Alte Kohlen raus und neue rein. Zündverteiler und Benzinpumpen sind nach 100000 km angeschlagen, aber nicht defekt. Man wusste, dass ein Abschaltventil klick machen muss oder ein Relais nicht ewig hält, die Fehlersuche ging schneller. Früher konnte jeder Werkstattmeister jedes Fahrzeug reparieren. Heute kommt niemand um Diagnosegeräte herum. Fehlermeldungen kann jeder Hersteller selbst erfinden. Und die Werkstätten tauschen nur noch aus und der Kunde zahlt.

Vor 21 Tag
Simon Maier
Simon Maier

Es kommt auf den Motor und die Wartung drauf an. Es gibt sicher Motoren die das abkönnen, aber andere gehen schon weit vorher aufgrund von schlechten Steuerketten oder sonstigen Fehlern kaputt. Ich hatte mal eine alte Diesel A-Klasse auf dem Hof, bei der ist nach 288.000 km die Kurbelwelle gebrochen. Die Benziner bei dem Modell leiden unter wenig belastbaren Steuerketten. Nicht umsonst bekommt man konvent. Autos mit mehr als 150.000 km nicht mehr bei den normalen Markenhändlern die darauf 1 Jahr Garantie geben müssen, die schieben diese Autos nach Inzahlungnahme meist an irgendwelche Hinterhofhändler ab.

Vor 21 Tag
Paul Kirchhof
Paul Kirchhof

schwarz404 , ich hatte die Zahlen von Tesla nicht, also hatte ich 2 statt 1,6 Dollar je Zelle geschätzt. Finde ich liege nicht so weit daneben. Fazit, die Akkus sind noch zu teuer für günstige Fahrzeuge.

Vor 21 Tag
schwarz404
schwarz404

+Paul Kirchhof Gut und die sind bei Tesla pro Zellen bei 1kwh bei ca. 100 USD. (kosten)

Vor 22 Tage

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