Hat Tesla zu viele Schulden? Wie hoch sind die Schulden von BMW, VW & Co?


j.s
j.s

Ich verstehe nicht ganz wo die Zahlen herkommen sollen. Ich habe mal einige der genannten Bilanzen gecheckt, einige Daten stimmen, andere scheinen frei erfunden. Zum Beispiel die Verbindlichkeiten von BMW. Woher stammen diese Zahlen?

Vor 3 Monate
j.s
j.s

Ich habe auf der Seite nachgeschaut und muss ihnen Recht geben. Wenn ich mich geirrt habe, gebe ich das auch offen zu. Danke für die Antwort

Vor 3 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Auf den Aktienportalen (z.B. Finanzen.net) finden Sie die Zahlen.

Vor 3 Monate
Christoph
Christoph

leider relativer Quatsch da Äpfel mit Birnen zugunsten Tesla's verglichen werden. Zugegeben ein relativ komplexes Thema zu dem es relativ wenig informationen im Netz gibt, hier ein Artiel dazu (leider beschränkt und von 2010 was an der grundsätzlichen Thematik aber nichts ändert: http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/bmw-die-zauberformel-des-erfolgs-seite-3/3438914-3.html) Der große Unterschied sind nämlich die Zauberworte Leasing und die Autobanken. Jeder der großen Autohersteller unterhällt im Vergleich zu Tesla große Banken und diese Schulden kann man nicht einfach mit dem Automobil geschäfft vergleichen. In dem obigen Artikel steht z.B das die BMW AG exclusive der Autobank schuldenfrei ist und zudem noch fast 10 Milliarden Barmittel aufweisst. D.h. BMW's Anlage, Werke, usw sind komplett schuldenfrei. Im Vergleich dazu hat Tesla rießige Schulden aufgrund des Automilgeschäfts, nämlich um die Werke , Gigafactory usw zu finanzieren und nun mehr kaum noch Geld um weitere Werke zu bauen bzw. müsste Kapitalerhöhungen durchführen oder Wandelanleihen ausgeben. Die schulden der BMW-Bank entstehen grob folgendermaßen: Wenn du ein BMW für z.B. 50000Euro direkt von BMW least, kauft die BMW-Bank für dich das Auto und zahlt an die BMW-Autombil-Gesellschaft entsprechend die 50000 Euro. Diese Woher kommt nun das Geld? Ganz einfach die BMW-Bank borgt sich über den kapitalmarkt die 50000 und verschuldet sich. Dem gegenüber stehen jetzt natürlich die Leasingeinnahmen die du an die BMW-Bank zahlst. Im Endeffekt (versucht) die BMW-Bank dadurch Geld zu verdienen in dem die leasinggewinne größer sind als die Zinsen die sie zahlen müssen. Im obigen Artikel wird dieses Geschäft sehr kritisch gesehen, da es schon gefährlich ist Autos im Wert von zig Miliarden über Leasing im Bestand zu haben, und was passiert wenn die Zinsen mal hochgehen oder die Bank auf den Rückläufern vom leasing sitzen bleibt. Wobei die letzten jahre das muss man sagen bei allen Autokonzernen die FinancialServices große Gewinnbringer waren.... Nun egal wie man das Geschäfft mit dem leasing nun sieht, ist es denke ich dennoch verständlich und offensichtlich, dass z.B 10 Milliarden Schulden für Werke zu haben (Tesla) etwas völlig anderes ist als z.B 10 Milliarden Schulden aufgrund von leasing Geschäften (BMW ) zumal diesen ja einnahmen aus dem Lesing gegenüber stehen.

Vor 4 Monate
Bernardo Sittaro
Bernardo Sittaro

Hallo Herr Lüning Ich bin Abonnent Ihres kritischen Unter-Blogs, was ich sehr schätze! Was halten Sie von der folgenden Meldung, welche seit Tagen angeblich in der Schweiz in den Medien rumgeht? ### +++ Tesla-Ära ist dem Ende geweiht: Für Anleger springt jetzt ein Milliardengewinn dabei raus +++ Denn NIEMAND ahnt es: Hydrogen Council dreht hinter den Kulissen bereits am ganz großen Rad ### Vielen Dank für Ihre persönliche Einschätzung. Beste Grüsse aus der Schweiz, Bernardo

Vor 4 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Dinosauriergebrüll.

Vor 4 Monate
Mikel Delray
Mikel Delray

Irgendwie Widersprüchlich oder? Ich meine wenn die Autobauer Marktanteile verlieren gibt doch ihre veraltete Denkweise vor das mit mehr Werbung zu kompensieren. Kurzfristiges Denken ist doch da Standard und sollten eigentlich eher positive Berichterstattung über TESLA produzieren.

Vor 5 Monate
Matthias Gertz
Matthias Gertz

Kurzer Gegencheck zu Ihren Bilanzdaten. Laut Geschäftsbericht 2017 von VW (http://www.volkswagenag.com/presence/investorrelation/publications/annual-reports/2018/volkswagen/de/Y_2017_d.pdf): -- Ergebnis vor Steuern 13.913 (Vorjahr 7.292) -- Ergebnis nach Steuern 11.638 (Vorjahr 5.379) => Steuern 2.275 (Vorjahr 1.913) macht Anteil: 16,35 % (26,23 %) tatsächliche Steuern übrigens 3.205, macht 23% Steuerquote. alles in Mio EUR. Das passt also mit Ihren Zahlen nicht so ganz zusammen.

Vor 5 Monate
Uncle Asmo
Uncle Asmo

"alte" Medien = Fernsehen, Printmedien, Radio etc .... "neue" Medien = Youtube, Facebookt etc ... alte Medien finanzieren sich großeteils über Werbung ... ok, diese Aussage ist ja nun nicht wirklich falsch ... Aber jetzt sind wir natürlich alle froh und erleichtert, dass die neuen Medien wie Youtube oder Facebook sich über die angeschlossene hauseigene Bäckerei und Strumpfbandhalterproduktion finanzieren und nicht etwa zu 99% über Werbung (*deutet vorsichtshalter mal auf das große Sarkasmus-Schild) Außerdem ist es ja zum Glück auch nicht so als würde zB Youtubes "Mutter" (sprich Google ... Alphabet) gut 90% seiner Finanzmittel aus der Werbung schöpfen ... die produzieren wahrscheinlich unsichtbare Handpuppen für den Weltmarkt (*poliert das Schild auch mal vorsichtshalber) Natürlich gilt das nicht nur für Youtube generell sondern auch für die Betreiber der diversen Kanäle ... die werden alle in Muscheln und Anerkennungsmails bezahlt, nicht etwa in barer Münze ... Eine weitere Frage die sich da so stellt: wenn alles ausschließlich nur auf eine Hetzkampagne zurückzuführen ist welche die "alten" Medien auf Druck der Verbrenner-Werbe-Lobby gegen Tesla betreiben dann fragt man sich natürlich warum zB die Test in praktisch allen "typischen" Motor-Zeitschriften bezüglich der Tesla-Fahrzeuge durchwegs positiv waren (natürlich wurde auch Kritik geübt ... aber es gibt nun mal bei den Fahrzeugen von Tesla - wie auch bei allen Fahrzeugen aller anderen Marken - genügend Punkte die durchaus kritikwürdig sind). Gerade diese sog. Motor-Zeitschriften sind ja nun wirklich zu einem mehr als beachtlichen Teil durch die Einnahmen aus den Werbetöpfen der "Verbrenner-Industrie" getragen. Ergo ergibt sich da ein Widerspruch auf den - natürlich - auf diesem Kanal nicht eingegangen wird. Ich will hier weder eine Lanze für die E-Mobilität im allegmeine oder Tesla im Besondern noch für die "Verbrenner-Lobby" brechen sondern nur aufzeigen dass hier sehr einseitig und meinungslenkend gearbeitet wird. PS: "Wir machen keine Werbung ... wir geben unsere Pressemeldungen raus, wir machen ein bissl PR ... " (ab 5:36) ... das alles IST Werbung ... schlicht und ergreifend. Nebenbei erwähnt: Spots wie zB dieser (Suche auf Youtube nach: Tesla - "Our Only Home" Commercial (HD)) wurden in den USA auch auf diversen Kabel-Sendern geschaltet. Natürlich nicht so massiv und in dem Umfang wie es "traditionelle" Autohersteller tun ... aber KEINE Werbung ist schlicht eine Fehlinformation.

Vor 5 Monate
Uncle Asmo
Uncle Asmo

Dass es - in der Theorie - einen Unterschied zwischen PR, "Eigenemarketing" etc und bezahlter Werbung gibt ist mir schon klar ... allerdings begibt man sich ein klein wenig auf den Pfad der Haarspalterei wenn man hier auch in der Praxis bzw. bezüglich der Wahrnehmung an diesem Unterschied festhält - dann unterm Strich bleiben beide Formen Werbung ... Cross-Promotion, Mundpropaganda, kostenlose Produktplatzierung etc ... all dass ist ebenfalls im Grunde Werbung, nur eben in einer anderen - teils kostenlosen Form. Verstehen sie mich nicht falsch, ich bin ein bekennender großer Fan der Firma Tesla bzw der Art wie diese sich vermarkten und diese Technologie vorantreiben - herumgedümpelt wurde bei der Entwicklung von Alternativen zu reinen Verbrennungsmotoren schließlich lange genug. Auch wenn ich persönlich derzeit (noch) nicht auf ein reines E-Mobil sondern auf einen Hybriden von Lexus setze - das liegt aber nicht zuletzt an Dingen wie Reichweite etc ... also an Problemen die sich durch technische Entwicklung über kurz oder lang von selbst lösen werden. Allerdings muss man fairerweise auch dazu sagen, dass nicht jede - durch die Umstände negativ gefärbte - Berichterstattung über Probleme mit einem Tesla-Fahrzeug ein (gezieltes/gesteuertes) Gebashe darstellt. Als Beispiel möchte ich hier die gerade im Mai wieder aufgetretenen Brände anführen. Natürlich wurde eingehend darüber berichtet - das liegt nicht zuletzt daran, dass Brände bei einem Verbrenner "ein alter Hut sind" ... es ist schon allein deshalb berichtenswerter weil viele Menschen im gegensatz zu Verbrenner (klar, "da is ja schließlich Benzin drin") möglicherweise gar nicht daran gedacht haben, dass E-Mobile auch Feuer fangen können. Weiters sind Brände bei Verbrennern - so hart es klingen mag - Routine, Brände bei E-Mobilen sind sowohl für die Brandbekämpfer als auch für die Ursachen-Forschung noch zu einem guten Stück sowas wie Neuland. Zumindest bei den zahlreichen Artikeln die ich zu dem Thema gelesen habe wurde klar gesagt, dass man noch nicht sagen könne wodurch die Brände letztendlich verursacht werden - allerdings kann man dadurch auch keine Ursache gänzlich ausschließen, von einer Entzündung NACH der Kollision bis hin zu einem "thermal runaway" ist alles möglich. Dass es technische Probleme geben KANN ist ja allerdings bewiesen, schließlich hat Tesla nach den Vorfällen 2013 das Model S nicht umsonst mit zusätzlichen Schutzblechen ausgestattet ;). Teslas Ansatz so etwas wie einem thermal runaway vorzubeugen (etwa die vielen kleinen Energiezellen im Vergleich zu den wenigen großen der meisten anderen Hersteller) ist grundsätzlich zu begrüßen ... und Tesla reagiert auch immer, das muss man ihnen lassen. Allerdings bleibt auch Tesal ein Konzern ... und da hat öffentlicher Druck - nicht zuletzt durch die Medien - noch nie geschadet um Veränderungen und Verbesserungen zu beschleunigen. Xerox hatte das Problem anfangs auch mit "alles halb so wild und gar nicht klar ob wir wirklich schuld daran sind" abgetan ... erst auf den immensen Druck von außen wurde plötzlich blitzschnell reagiert und neue Software bereitgestellt (nur mal als Beispiel).

Vor 5 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich habe in meinem Direktmarketing Studium sehr wohl die Unterschiede zwischen Werbung und PR gelernt. Das ist etwas ganz anderes. PR wird schlicht zu 95% nicht abgedruckt. Werbung ist bezahlt und wird deshalb zwingend abgedruckt. Das mit der echten Werbung von Tesla wusste ich nicht (Was hat die denn geritten?) P.S.: Natürlich wird hier einseitig berichtet. Genauso wie in den Totholzmedien einseitig über die deutsche Automobilindustrie berichtet wird und Tesla auf Dauer gebashed wird. Ausgeglichenheit gab es schon immer nur, wenn man sich über mehrere Kanäle informierte und man sein Gehirn zur Interpretation der 'Informationen' anschaltete.

Vor 5 Monate
Bastian Kubanek
Bastian Kubanek

Also ist ja alles sicher richtig aber der 20 jährige Führerscheinneuling der Netflix und youtube guckt hat sicher keine 40 bis 120k Euro über für ein Tesla sondern er kauft sich den alten günstigen verbrenner oder lebt in einer Urbanen Umgebung ganz ohne kfz ! Dazu kommt noch die SUV Verliebtheit der letzten Jahre für den hohen Einstieg und wer brauch den hohen Einstieg das sind die das Geld haben ein Auto für das Geld zu kaufen ! Tesla hat 2 bzw 3 für ihre Art sehr schöne Autos erwirtschaften aber kein Geld sondern gibt immo nur Geld aus ! Oder sehe ich das Falsch ?

Vor 5 Monate
Michael Rieken
Michael Rieken

Wo kommen denn die VW-Ergebnisse her (vor und nach Steuern)? Der VAG-Geschäftsbericht 2017 sagt: 13.913 Mio.€ vor Steuern und 11.638 Mio.€ nach Steuern (VW Konzern), wenn ich http://geschaeftsbericht2017.volkswagenag.com/konzernlagebericht/ertragslage.html richtigt lese (Tabelle: Gewinn- und Verlustrechnung nach Konzernbereichen). Sonnige Grüße aus EL!

Vor 5 Monate
Michael Rieken
Michael Rieken

5% Steuern? Die Rechnung verstehe ich nicht.

Vor 5 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich habe wohl ein Jahr früher erwischt. Wenn wir jedoch die 11,6 Mrd. Gewinn durch 230,7 Mrd. Umsatz teilen, so bleiben lächerliche 5% Steuern übrig. Sicherlich wird der Chef des Controlling gefeuert.

Vor 5 Monate
AoD
AoD

Komisch, im Geschäftsbericht von VW steht für 2017 ein Ergebnis vor steuern = 13,913 und nach Steuern = 11,638. Die Zahlen aus 2016 passen auch nicht, aus welchem Jahr sind die Zahlen? MfG

Vor 5 Monate
WackBe
WackBe

Also momentan ist es schon sehr komisch mit der Tesla Aktie trotz eigentlich guter Nachrichten ...

Vor 6 Monate
Dirk Mühlhoff
Dirk Mühlhoff

Sehr informativ, vielen Dank !

Vor 6 Monate
Roland Hausdorff
Roland Hausdorff

Ich frage mich wirklich, wie es erwachsenen Männern passieren kann, zu völlig kritiklosen Jüngern eines "Automobil-startups" zu werden ......bei Ihnen sind es ja finanzielle Motive, ok, da ist es gerade noch nachvollziehbar!

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Zuerst zur Technik: Sie sind vermutlich noch nie einen Tesla gefahren. Wenn man nach 1h Probefahrt wieder in den Verbrenner (auch Luxusklasse) steigt, ist man nur noch frustriert und ärgert sich, dass alles so brummt und klappert und nix vorwärts geht. Dazu haben Sie vermutlich noch nicht die Nachteile von alten, oligopolistischen Großkonzernen verinnerlicht. E-Autofahren wird in Zukunft so billig, dass man sich Verbrenner nicht mehr leisten wird. Und das ist die Gefahr für die alten Konzerne.

Vor 6 Monate
Tim Melchior
Tim Melchior

Der Hype um Tesla ist schon ziemlich kurios. Schon mal daran gedacht,, dass es genügend Autobauer auf der Welt gibt, die in naher Zukunft Elektroautos auf den Markt werfen. Die genügend Gewinne machen und Tesla dann schön aushungern lassen könnten. Wie lange werden die Geldgeber dem schlechten Geld dann noch gutes nachwerfen? Abgerechnet wird bekanntlich immer zum Schluß.

Vor 6 Monate
Tim Melchior
Tim Melchior

Tesla baut auch nur Blechkisten mit 4 Reifen. Eben mit einem Bohrmaschinenmotor...wo da jetzt das revolutionär Neue sein sollte erschließt sich mir nicht. Wieso sollten die etablierten Autobauer ihr gutes Geschäft für etwas aufgeben das die meisten Menschen noch gar nicht kaufen würden. Zumal die Preise für E-Autos noch jenseits von gut und böse sind. Deutsche Autos sind immer noch weltweit das Maß aller Dinge. Und die Konzerne haben natürlich alle ein E-Auto in der Pipeline. Mal sehen wie es Tesla ergeht wenn Porsche, Audi, Mercedes, BMW und Co mit vergleichbaren oder leistungsstärkeren Modellen kommen. Und sie werden kommen. Ganz zu schweigen von den chinesischen E-Autobauern. Die sind ja auch nicht von gestern. Letztendlich werden sich auch Autos mit Bohrmaschinenmotor wie schon immer über die Marke bzw. Status verkaufen. Daran ändert auch die Art des Motors nichts. Viele Pioniere der ersten Stunden fristen heute ein Schattendasein oder sind vom Markt verschwunden. Yahoo war in den Neunzigern die absolut angesagteste Suchmaschine. Bis Google Jahre später kam.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Genau. Abgerechnet wird zum Schluss. Lesen Sie das Buch Zero to One von Peter Thiel. Dann verstehen Sie, warum es für die restlichen Autobauer 5 vor 12 ist. http://youtu.be/N5x_dPxahCs

Vor 6 Monate
Werner Salzl
Werner Salzl

um die PKW Welt ohne Rücksicht auf Verluste auf Strom einzuschwören, ist TESLA das richtige Werkzeug. "Mir nach", ruft Elon. Recht hat er.

Vor 6 Monate
Stef Z.
Stef Z.

Wunderbar dargelegt, eine gelungene Zusammenfassung und sehr informativ. An einer Stelle muss ich allerdings mal ein wenig wiedersprechen. Thema Grohmann... Ich arbeite selber an Grohmann Anlagen die seit über 3 jahren da stehen und seit 2 Jahren laufen sollten (Was Sie bei weitem nicht ohne Probleme tun). Das Grohmann von Tesla übernommen wurde hat es auch ne besser gemacht da wir keinen Support mahr haben. Allerdings weis ich nun auch das sich Tesla durch die Übernahme von Grohmann sehr viele Probleme mit eingekauft hat. Da werden sich noch einige Leute bei Tesla wundern was sie da für Probleme mit eingekauft haben... MfG

Vor 6 Monate
Miles
Miles

Vielleicht sollte Tesla ein System das ungebremst gegen eine Betonwand brettert nicht Autopilot nennen. Da ist es dann irgendwie auch egal wie oft sie als Alibihandlung die Hände am Lenkrad verlangen.

Vor 6 Monate
Miles
Miles

Dann sollten Sie aufhören videos darüber zu machen, wenn es egal ist was wir Deutschen denken. ;) Sie sagen dazu ihre Meinung und ich sage dazu meine Meinung. Ich finde Teslas Autopilot ist momentan gemeingefährlich. Habe da neulich erst ein video gesehen wo der Autopilot auf einmal aus der Bahn ausgeschert und auf eine Betonmauer auf einem Highway zugesteuert ist, weil die Markierungen etwas ungewöhnlich waren, ich glaube durch eine Baustelle. In dem Fall konnte der Fahrer gottseidank noch rechtzeitig eingreifen. Egal wie schlecht die Markierungen sind, direkt auf eine Mauer mit riesiger Geschwindigkeit zu fahren darf nicht passieren. Wenn so ein System noch solche eklatanten Fehler macht darf es nicht auf die Allgemeinheit losgelassen werden.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Was wir Deutsche darüber denken ist völlig egal. Rund 200.000 Tesla Model S und X wurden weltweit bereits verkauft. In Deutschland fahren nur 6.000. Niemand wird in L.A. oder Fremont auf uns hören.

Vor 6 Monate
Was ist? TV
Was ist? TV

Leider eine einseitige "Analyse"

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Wenn sie andere einseitige Analysen lesen wollen, gehen Sie zu den sogenannten Qualitätsmedien.

Vor 6 Monate
Hans Dampfer
Hans Dampfer

Werbung und die aus meiner Sicht überschätze Wirkung die Sie annehmen. Werbung in Print-Medien bleibt mir nicht im Kopf. Die können werben wofür sie wollen. Am Kiosk fliegen die Beilagen sofort in den Papierkorb und die verbliebenen Bilder werden überblättert - fertig. Im Radio ist sie meistens lästig und führt zu sofortigem Senderwechsel, bzw. zum Umschalten auf eine Musik-CD. Beim Fernsehen ist das ist die Zeit für den Toilettengang; alles nur eine Frage der Erziehung von Verdauungstrakt und Geist :-). Die GEZ-Einnahmen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten betrugen 2015 ca. 5,3 Milliarden Euro, die Netto-Einnahmen für Werbung von ARD / ZDF betrugen ca. 168 / 146 Millionen Euro. Aufgrund dieses Verhältnisses sehe ich wenig Beeinflussungsgefahren einzelner Produkte, eigentlich gar keine. PHOENIX und ARTE, sowie die Dritten informieren aus meiner Sicht ordentlich. Und in den Mediatheken findet man beste Quellen in großer Auswahl. Ich stimme zu, dass die Internetmedien zur Meinungsvielfalt beitragen. Bitte dabei beachten, dass die Internetmedien sehr stark von Werbung abhängen/beieinflusst werden. Ohne Werbung funktionieren sie nicht so wie wir es gewohnt sind. Ich denke niemand nimmt an, dass Google/Youtube ohne Werbung auskommt. Sie untertiteln ja auch mit 'Dauerwerbesendung'; zu Recht. Ich bin sehr skeptisch, je mehr Werbung für ein Produkt gemacht wird, desto unsympatischer wird es mir. Die besten Produkte brauchen am wenigsten Werbung, höchsten mal zur Einführung einer neuen Variante. Die Zahlen zur VW-Ergebnisrechnung 2017 sind m. E. falsch. Lt. meinem I..DIBADIBADU-Konto hatte VW 13,913 Milliarden Euro vor Steuern und 11,638 Milliarden Euro nach Steuern als Ergebnis. Demnach wurden 2,275 Milliarden Euro Steuern gezahlt. Ich vermute das VW die Strafzahlungen steuerlich absetzen konnte. Da hat die Politik bestimmt geholfen. Ich bin nicht optimistisch genug anzunehmen, dass Tesla demnächst auch nur annähernd soviel Fahrzeuge produziert wie VW es alleine mit dem Golf schafft. Lt. Pressemeldung waren es 2014 in Wolfsburg 409.000 Golf 7. Das sind fast 47 Fahrzeuge pro Stunde rund um die Uhr, jeden Tag; etwa drei Wagen in vier Minuten! Dazu dann noch AUDI, BMW und Mercedes in alphabetischer Reihenfolge. Also wenn die alle elektrifizieren, dann ist Tesla ein Nischenauto, aber ein schönes. Ich sehe das größere Problem in der Entwicklung einer geeigneten Ladeinfrastruktur in der EU. Noch bin ich nicht bereit einen Urlaub in der Toskana z.B. im Chianti mit einem Stromer zu wagen. Ich bin viel unterwegs, sehe hin und wieder mit Freude einen Tesla. Zu 90% sehe ich sie auf der Autobahn mit 120 kmh dahingleiten, letzten Herbst sah ich sogar mal zwei Stück in der Nähe von Bad Gastein (Model S und X), weit ab vom nächsten Supercharger. Ich muss jetzt schon nach Hotels Ausschau halten, die Hunde > 20 kg erlauben, dann auch noch nach einer passenden Steckdose zu (s/b)uchen ist mir zu anstrengend. Deswegen bleibe ich meinem 12 Jahre alten 6-Zylinder-BMW treu. Am Schluß noch ein Vorschlag. Lasst uns die Städte wieder mit Oberleitungen versehen. Wenn dann E-Mobile in die Stadt fahren, klappen sie die heute überwiegend nutzlose umfunktionierte Dachrehling aus und laden die Akkus. Das gleiche vor Ampeln, an Bahnübergängen und auf Parkplätzen.

Vor 6 Monate
Daniel Breitbach
Daniel Breitbach

Das Problem von Tesla ist die falsche bzw. Irreführend Werbung. Autopilot ist kein Autopilot sondern nur ein Assistent. Man sollte das auch so nennen. Aber das Verkauft sich sehr schlecht.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Die Gedanken der Deutschen sind in dieser Hinsicht völlig nebensächlich. Vom Model S und X wurden 2017 über 100.000 Stück verkauft. Der Gesamtbestand in Deutschland beträgt rund 6.000. Niemand interessiert sich auf der Welt für das, was die Deutschen meinen.

Vor 6 Monate
JustInCase
JustInCase

Weiß einer wie viel % der Staatseinnahmen von Italien in die Schuldenfinanzierung geht?

Vor 6 Monate
ha baht
ha baht

Die bösen rating - Agenturen haben wieder zugeschlagen. Moodys und S & P haben Tesla endgültig auf junk (Ramsch) herabgestuft und verwehren Tesla damit aus reiner Boshaftigkeit zukünftige Kreditaufnahmen. Ich schlage vor die Tesla Jünger lassen den Hut kreisen und der Herr Lüning geht mit gutem Beispiel voran und investiert den Verkaufserlös seines shops in diese solvente Firma. Herr Lüning Sie werden als Tesla Retter in die Geschichtsbücher eingehen. Ergreifen Sie die Chance, die kommt nicht wieder.

Vor 6 Monate
M. Mentix
M. Mentix

Bedenklich finde ich, dass Tesla wohl genaue Daten über den Fahrer sammelt, andernfalls wäre nicht nachvollziehbar, wie Tesla zur Aussage bzgl. der nicht am Steuer anliegenden Hände kommt. Wie sieht es hier mit dem Datenschutz aus? Wird man hierüber informiert? Kann man die Dienste auch ohne Zustimmung nutzen?

Vor 6 Monate
M. Mentix
M. Mentix

Ob grundsätzlich andere Fahrzeughersteller ebenso detallierte Fahrprofile oder GPS Daten erheben wie Tesla kann ich aktuell nicht beurteilen (zumindest habe ich in meiner Person diesbzgl. keine Datenschutzerklärung unterschrieben). Allerdings bleibt es insb. in Hinsicht auf Versicherungsansprüche für die Fahrzeuginhaber bedenklich, wenn ein Autohersteller sich öffentlich zur Schuldfrage äußert. Aus Kundensicht kein wünschenwertes Vorgehen seitens Tesla (in diesem speziellen Fall, auch für die verbliebene Familie). Ein Verbrechen liegt mir übrigens fern ;-).

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Sie müssen das erste Mal beim Kauf und später bei der Inbetriebnahme des Fahrzeugs diese Übertragungs-Bedingungen akzeptieren. Ohne diese Zustimmung fahren Sie keinen Tesla. Sie kaufen also die Katze nicht im Sack. Wollen Sie mit dem Wagen ein Verbrechen begehen? Dann sollten Sie mit dem Fahrrad fahren. Denn auch die deutschen Fahrzeuge tracken. Es wird halt erst später bei der Inspektion ausgelesen und übertragen.

Vor 6 Monate
Gusseisern
Gusseisern

Herr Lüning, ich habe für ein Model 3 anbezahlt. Sollte Tesla Pleite gehen, werde ich persönlich bei Ihnen in Seeshaupt aufschlagen!

Vor 6 Monate
J- Kramer
J- Kramer

Der Insolvenzverwalter wird die Anzahlung mangels Masse nicht zurückerstatten können.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ihr Problem, nicht meins ;-) Wenn Sie Tesla nicht glauben, dann sollten Sie sich das Geld wieder ausbezahlen lassen und auf einen VW Neo warten.

Vor 6 Monate
ha baht
ha baht

Netter Versuch eines Tesla Fans. Als shop Betreiber sollten Sie bei der Wahrheit bleiben sonst werden Sie auch da unglaubwürdig. Warum verschweigen Sie die Umsatzrendite von Tesla die sich im deutlich negativen Bereich bewegt, da Tesla 2017 je verkauftem Fahrzeug ca. 10.000 $ Verlust erwirtschaftet hat. Besserung ist nicht in Sicht; Tesla verfehlt z. Zt. immer noch seine Produktionsziele. Und die vorzeitige Rückzahlung des Staatskredits war ein reiner Passivtausch, also reines window dressing. Im Gegensatz zu Tesla erwirtschaften alle von Ihnen genannten Automobilhersteller satte Gewinne. Ach übrigens, in der Betriebswirtschaft und Unternehmensbewertung gilt auch für noch so tolles Anlagevermögen - eine Substanz ohne Ertrag ist wertlos. Und noch ein Merksatz, Liquidität geht vor Rentabilität. Ach und die Herabstufung des Ratings ist ja unbedeutend. Wie naiv muss man sein um Ihnen das zu unterschreiben.. Mein Tipp, beschäftigen Sie sich einmal mit der Firma De Lorian, da werden Ihnen vermutlich frappierende Ähnlichkeiten zu Tesla auffallen.

Vor 6 Monate
Martin Michaelis
Martin Michaelis

Das Ganze hat was von einem Schneeballsystem. Das System klappt schlagartig zusammen sobald kein frisches Geld mehr ins System strömt.

Vor 6 Monate
J- Kramer
J- Kramer

Herr Lüning, Rechnungswesen, Buchhaltung sind wohl nicht so ihr Ding. Tesla hat einen negativen Cashflow, kann somit also gar nicht die langfristigen Verbindlichkeiten finanzieren. Telsa braucht für langfristige Investitionen also immer neues Geld. Selbst Amazon schafft es, Wachstum ohne negativen Cashflow zu generieren. Hoffentlich liest ihr Steuerberater hier nicht mit, es ist ja wirklich grausam, welchen Unsinn sie hier verkünden...

Vor 6 Monate
ha baht
ha baht

Und Sie kennen den Unterschied zwischen Planung und Realität nicht so genau. Alles nur Planspiele. Ich bin mir sicher die Realität wird eine andere sein. Wenn Tesla irgendwo eine benchmark ist dann dafür.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Sie haben die Skaleneffekte nicht verstanden. Ein Tesla Model S bringt 25% Brutto-Rendite. Das ist der beste Wert der Fahrzeugklasse. Dieser Gewinn wird für die Ausweitung der Produktion des Model 3 verwendet. Legt man alle Investitionen auf die Teslas um, so bekommt man natürlich negative Zahlen. Wenn das Model 3 bei 5.000 Stk/Woche ist, wird auch dort Geld verdient. Das ist nur noch wenige Monate entfernt. Die Verschuldungsgrad im Q1/18 ist schon wieder auf unter 80% runter. Das Model 3 wird auf eine Bruttorendite von 15-20% kommen. Ein Spitzenwert. Aber auch dieser Gewinn wird nicht ausgeschüttet, sondern reinvestiert, um das Model Y und den Semi zu bringen. Solange das läuft, sind die Investoren zufrieden.

Vor 6 Monate
Pilgern fuer Atheisten
Pilgern fuer Atheisten

schönes Vid eigentlich gilt das aber für alle E-Autos also auch für die ZOE weil mehr e-autos sind ja käuflich nicht erwerbbar.

Vor 6 Monate
Carmelita
Carmelita

wenn tesla finanziell vergleichsweise gut darsteht, warum bekommt man für deren anleihen aktuell mehr als 8% zinsen und für daimleranleihen, 0,17% zinsen? Wegen den Medien?

Vor 6 Monate
RemyRatatouille
RemyRatatouille

Das muss eines jener Geheimnisse der Gesellschaft und Wirtschaft sein, die von Politik und Medien gerne verschwiegen werden.

Vor 6 Monate
Viet Woojagig
Viet Woojagig

Kommt garnicht gut bei Investoren an, Antwort auf wichtige Fragen zu verweigern, nur weil er die Fragen für trocken hält?: "The value of Tesla has plummeted by £1.5BILLION after boss Elon Musk labelled an analyst a "boring bonehead" and complained about "dry" questions in a quarterly earnings call."

Vor 6 Monate
frapstar
frapstar

WOW, wie immer super zusammengefasst! Die alten Medien kämpfen um ihr überleben....

Vor 6 Monate
Aureliius
Aureliius

Für Q1/2018 ist der Wert 79,02% (Verhältnis Verbindlichkeiten/Bilanzsumme), wenn ich mich nicht vertan habe bei der Übersetzung der Begrifflichkeiten.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Danke für den Wert. Der Cashflow sollte mit den Model 3 Verkäufen weiter anziehen.

Vor 6 Monate
Stephan Bieker
Stephan Bieker

Tesla als eigenständige Gesellschaft ist bald Geschichte und dann Teil von wem auch immer, wenn es wirklich so einzigartige assets hat, wo ein Dritter meint, kaufen wäre einfacher und billiger als entwickeln. Wenn letzteres nicht der Fall ist, dann einfach nur ein Fall für den Konkursrichter.

Vor 6 Monate
Stephan Bieker
Stephan Bieker

Rendite der Tesla Anleihen jetzt über 7%. Wenn das alles so proper ist, dann nix wie rein. Wo bekommt man das sonst?

Vor 6 Monate
Stephan Bieker
Stephan Bieker

710 Millionen im letzten Quartal bei liquiden Mitteln von 2,5 Milliarden. Es wird spannend werden. Man könnte ja die Mitarbeiter nach Hause schicken um Löhne zu sparen. Oder dem CEO das Gehalt erst in der Zukunft bezahlen.

Vor 6 Monate
Stephan Bieker
Stephan Bieker

Horst Lüning wird ja nicht so lange dauern bei einer cash burn Rate von gut 6000 USD je Minute was man so liest. Ich vermute aber es wird ein Aufkauf. Irgend einer wird dass schon kaufen, möglicherweise sogar die Chinesen. Wenn man drüber nachdenkt, wäre das eine Kombination, die Sinn machen könnte. Interessant waren Aussagen zu den Grenzkosten beim Modell 3, aber da weiß man natürlich nichts genaues.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Wir werden es miterleben - oder eben nicht.

Vor 6 Monate
Knoooby
Knoooby

herrlich, wie alle tesla lemminge sich der klippe runterstürzen, wie dieses mehr oder weniger gescheiterte unternehmen schöngeredet wird, ist menschlich nachvollziehbar (besonders wenn man selbst investiert ist) aber idiotisch.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Das hier sollten Sie sich mal ansehen: http://www.youtube.com/watch?v=MqUuSmagq68

Vor 6 Monate
chettee
chettee

Meiner Meinung nach müsste sich Tesla klar auf das Luxussegment spezialisieren und sich Porsche zum Vorbild nehmen. Höhere Profitabilität, schwarze Zahlen wären schneller möglich. Für die Nutzfahrzeugsparte sowie für Infrastrukturprojekte würde ich ausschließlich Joint Ventures eingehen. Das Segment der Volumenmodelle, Kleinwagen, Mittelklassewagen würde ich komplett streichen (es sei denn man bietet sich als Technikpartner und Zulieferer für andere Hersteller an). Das Model 3 halte ich für einen riesigen Fehler. Anfangs dachte ich noch (eigentlich nicht Anfangs, denn Anfangs hatte ich gar nicht an Tesla geglaubt und mich erst später von der visionären Ausstrahlung des Unternehmens blenden lassen), das Ziel müssen Klein- und Mittelklassewagen in sehr hohen Stückzahlen sein. Das Gegenteil ist der Fall, die "etablierten" Hersteller werden viel schneller sein, diese Fahrzeugkategorien zu besetzen.

Vor 6 Monate
chettee
chettee

Emmanuel Y. Weil die Profitabilität, der Ertrag pro Wagen, zu gering ist. Um das durch Stückzahl zu kompensieren, ist viel zu viel Produktionskapazität notwendig (und hier stößt Tesla ja schon an seine Grenzen, bei einer eigentlich läppischen Stückzahl). Es würde meiner Meinung nach mehr Sinn machen, sich auf den Luxussektor zu beschränken, also äquivalente Modelle zu denen von Porsche. Hier hat sich Tesla schon einen Namen gemacht und einen guten Ruf erworben. Die Palette ließe sich noch um viele Modelle erweitern. Ich sage ja nicht, dass Tesla gar nicht auf anderen Gebieten tätig sein soll. Elektromotoren, Lade-Infrastruktur, Autonomes Fahren, Software, Nutzwagen, Carsharing... dann aber nur im Rahmen von Partnerschaften mit anderen Herstellern, Joint Ventures, und als "Zulieferer" für andere. Ich finde es klasse, was Tesla machen will. Nur... im Alleingang ist die Gefahr zu groß, dass es vor die Wand fährt. Und mehr Geld würde man so auch verdienen. Irgendwann könnten sie durch das so erzielte Wachstum vielleicht auch zu dem umfassenden, mächtigen Unternehmen werden, das sie heute sein wollen. Aber das kann nicht die Strategie für die nächsten 10 Jahre sein.

Vor 6 Monate
Manuellsen
Manuellsen

chettee Wieso sollte Tesla keine Mittelwagen bauen und auf mehr Wachstum verzichten? Der größte Markt ist immer noch die Mittelsicht

Vor 6 Monate
chettee
chettee

Horst Lüning Ich habe die Strategie verstanden, ich halte sie nur für falsch. Tesla hat einen hervorragenden Ruf im Luxussegment. Ich habe erst kürzlich mit jemandem von BRABUS darüber gesprochen, die Teslas veredeln. "Luxus" heißt ja nicht, dass keine hohen Stückzahlen gefertigt werden können. Mir ist klar, dass es sehr schlau war, mit einem teuren Wagen zu beginnen. Meiner Meinung nach sollte es aber dabei bleiben. Nicht bei zwei Modellen, nein... es sollte eine Modellpalette auf Augenhöhe mit Porsche entstehen, undzwar in den selben Fahrzeugkategorien. Für alle anderen Bereiche, die man glaubt im Alleingang besetzen und revolutionieren zu können, sollte man auf Joint Ventures setzen.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Sie haben die Strategie von Tesla nicht verstanden. Nur mit sehr teuren Wagen kann man anfangs Gewinn machen. Von dort aus arbeitet man sich nach unten. Sie denken hier klein, klein und nicht mit exponentiellem Wachstum.

Vor 6 Monate
FunUrlaub
FunUrlaub

Der Gegenwert Roboter, Technik, immos, Grohmann etc. haben nicht den Wert, der bezahlt wurde, weil sie nicht funktionieren. Wenn im Q 3 alles läuft haben sie den mehrfachen Wert in Geld gerechnet, niht messbar ist die gigantische Erfahrung.

Vor 6 Monate
Sup Reme
Sup Reme

Herr Lüning der Unterdog im Unterblog

Vor 6 Monate
Wolle Witz
Wolle Witz

Mann oh Mann, bitte die Herrschaften, die BWL studiert haben, mal den Kopf zu machen. Erst Mal den Schwarzen Schwan von Nassim Nicolas Talent lesen! YouTube, Google, Facebook und, und, und, alle diese Unternehmen sind aus der Computerbranche, aber ohne Gewinn. Gewinne sind nicht gut für Unternehmen, da muss man soviel an seine Aktionären auszahlen, also Geld verbrennen, weil man dieses in die Zukunft des Unternehmens investieren könnte, als es dennen zu geben, die keine Arbeit nur Kapital in das Unternehmen gesteckt haben. Wie hier schon berichtet wurde, steigen die Renditen durch den Wert des Unternehmens, nicht durch den Gewinn nach Steuern!

Vor 6 Monate
RemyRatatouille
RemyRatatouille

1. YouTube = Google 2. Sowohl Google als auch Facebook (40% Umsatzrendite) gehören zu den profitabelsten Unternehmen der Welt.

Vor 6 Monate
ikarustigger
ikarustigger

Phantastischer Beitrag ! Sehr gute Analyse, warum das ständige Tesla-Bashing stattfindet. Danke für ihr Engagement, Herr Lüning !!

Vor 6 Monate
Drickess HH
Drickess HH

Witzig? Nein! Das Lachen bei 8:22 und die unangemessenen Formulierungen davor und danach sind für mich wirklich kaum erträglich. Ein trauriger Unfall bleibt es in jedem Fall, wenn jemand auf einen Betonpfosten fährt, oder? Ob selbst verschuldet oder nicht. Ich finde also den Umgang mit dem Toten in diesem Beitrag nicht in Ordnung. Ich bin – was die Berichte über Tesla angeht – inhaltlich der gleichen Meinung und habe zudem Zweifel daran, dass – wie in der Presse berichtet – das Opfer vorher schon Fehler des Autopiloten an dieser Highway-Stelle gegenüber Tesla geäußert haben soll. Denn wenn ich bei meinem Tesla eine solche Erfahrung hätte, würde ich mich sicher nicht mehr blind auf den Autopiloten verlassen. Auch teile ich die Meinung, dass die Berichterstattung über Tesla in Deutschland indirekt gekauft ist. Indirekt wegen der Mediabudgets und der Sondermasßnahmen für Journalisten. Neben den korrekt beschriebenen Mediaeinnahmen der Verlage sind da zusätzlich noch die Auto-Journalisten selber, die von der Industrie sog. "Dauerleihstellungen" permanent vor die private Haustür gestellt bekommen – nur eben nicht von Tesla! Auch die Einladungen der Autoindustrie zu "Events" auf Mallorca sind eine angenehme "Inspirationsquelle" für Journalisten, die sie gerne mitnehmen ;-) Das sorgt für zusätzliche Nähe zum Anzeigenkunden. Die Einflussnahme der Industrie liegt auf der Hand: Es ist so offensichtlich, wenn völlig unsinnige PS-Boliden immer noch gefeiert werden, absurde Verbrauchsangaben unkritisch 1:1 abgedruckt werden und Hybrid-SUVs abgefeiert werden, weil sie ja nach Hersteller angeblich nur noch 1,7 l/100 km verbrauchen...zwar nur 30 km lang elektrisch..aber für die EU-Norm reicht’s halt. Für die Politik ist diese Augenwischerei zufriedenstellend aber mir platzt jetzt schon der Kragen, wenn die idiotischen Range Rover und Porsche Hybrids in Zukunft den Elektroparkplatz blockieren, den ich dann vlt. dringend brauche... Ich habe mich trotzdem nicht abhalten lassen und mein neues Model S ist gerade dem Schiff unterwegs – weil ich überzeugt bin, dass es dringend einen Anfang zur Veränderung braucht.

Vor 6 Monate
Kenny
Kenny

Herr Lüning, haben sie eigentlich ihre Powerwall aus dem Refferal-Programm von Tesla schon? Bin anschließend schon gespannt auf die Jahresauswertung des Pv-Ertrages inkl. Autarkiequote.

Vor 6 Monate
peckman 03
peckman 03

servus. grüße aus Österreich ;) hätte ein Anliegen und zwar möchte ich gerne wissen was ein dieselauto und ein Elektroauto in 5 od. 10 jahren kostet und CO2 produziert. weil ich bin am überlegen, ob ich mir eine model 3 vorbestelle. danke im voraus! LG

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Die CO2-Bilanz eines E-Autos ist schon heute besser als die eines Verbrenners. Die Preise von E-Autos fallen und die von Verbrennern steigen. Hier habe ich mal ein Video dazu gedreht: http://youtu.be/UUgZDGlbb1g

Vor 6 Monate
0xDr0id
0xDr0id

Telsa verbrennt $6,500 in der Minute und hat einen deutlichen negativen "Free cash flow" - die Höhe der liquiden Mittel, nach der Bilanzierung von Investitionen - seit fünf Quartalen in Folge. GM und Ford erwirtschaften jeweils etwa 2,5 mal so viel Umsatz pro Mitarbeiter. Tesla baut die Autos folgernd mit viel zu viel Handarbeit was die Kosten steigen lassen wenn mehr Autos vom Band laufen. Tesla hat im letzten Quartal $146 Millionen nur für Zinszahlungen für das vergangenen Quartal bezahlt also etwa gleich viel wie GM mit etwa 10-mal mehr Umsatz.Tesla benötigt in diesem Jahr zusätzliche $2 Milliarden und muss etwa $1,2 Milliarden an bestehenden Schulden Anfang 2019 bezahlen. Tesla hat folgernd schwere Liquiditätsprobleme und kann nur noch sehr, sehr teuer sich Geld an den Märkten beschaffen bei einem B3 rating. Also wird es vermutlich eine Kapitalerhöhung geben in einem Umfeld wo z.B. der I-Pace und der E-Tron auf den Markt kommen. Mein Preisziel der Aktie ist $50 zum Q3 2019. Ich schätze Hort Lüning ansonsten sehr, aber in diesem Thema sollte er sich etwas mehr mit den Fakten beschäftigen als Verschwörungstheorien zu verbreiten zu Medien die in der Vergangenheit Tesla überhaupt so bekannt gemacht haben.

Vor 6 Monate
0xDr0id
0xDr0id

Free Cash Flow berücksichtigt schon Investitionen also verliert Tesla in diesem Q1 etwa $22.000 pro ausgelieferten Auto unabhängig von Investitionen. Was Sie sagen hat aber schon seine Wahrheit aber wäre passend 2014 oder so gewesen, es kommen schließlich in die nächsten 2 Jahren von jedem Autohersteller konkurrenzfähige E-Autos auf den Markt siehe E-Tron und Mission E usw.

Vor 6 Monate
Karl Joda
Karl Joda

Naja, knapp weniger was VW - veröffentlicht- zahlen musste, wegen des Betrugs in USA 7 Milliarden. - die sind weg. TESLA investiert und zwar gewaltig. TESLA ist eine Wette in die Zukunft. Nur ein Depp würde in VW und Consorten investieren. Alle Zeichen sprechen dafür, dass die Verbrenner im Abwehrkampf (?) sind ... Ich würde sagen im Endkampf.. Denn, die Chinesen werden mit billig Angeboten kommen. Keine Auspuffe, keine Keilriemen, kein Schmieröl, kein Treibstoff, kein Service, keine Bremsblöcke und Scheiben,.. es wird in 5-10 Jahren gewaltig rumpeln..in dieser Industrie. Man darf nicht blind sein...

Vor 6 Monate
0xDr0id
0xDr0id

Q1-18 Bericht ist draußen: Nettoverlust: Minus 785 Dollar und die Zinszahlungen sind auf 150 Millionen Dollar gestiegen also 32% des Bruttogewinns. Gegenwärtiges Vermögen ist $6.38B und Kurzfristige Verbindlichkeiten sind $8.65B folgernd ist das Umlaufvermögen um 1,2 Milliarden Dollar gesunken. Die Verbindlichkeiten kurz und lang zusammen sind 10.5 Milliarden Dollar.

Vor 6 Monate
Karl Joda
Karl Joda

VW hat 7 Milliarden Strafe in den USA des Betruges wegen bezahlt... so what.

Vor 6 Monate
Florian Winkler
Florian Winkler

Im ÖR sowie in den Mainstreammedien würden man Sie aufgrund solcher Aussagen nun als Verschwörungstheoretiker verunglimpfen. Ich freue mich schon auf die Post-GEZ-Oligopol-Medien-Zeit, wo es viele kleine Wettbewerber gibt.

Vor 6 Monate
Tim Dorsemagen
Tim Dorsemagen

Weltweit gibt es ca. 1,3 Millionen Verkehrstote jährlich http://www.focus.de/auto/news/oecd-statistik-weltweit-wieder-mehr-verkehrstote_id_7939825.html das sind 3500 Tote täglich ! Ich meine das ist das eigentliche Drama. Mit welchen Fahrzeugen diese Menschen sterben oder wem man die " Schuld" dafür geben will sehe ich nebensächlich. Das Transportsysthem Auto-Straße ist insgesamt zu hinterfragen. Um es sicherer zu machen müssen alle Anstrengungen unternommen werden . Dazu gehören auch Assistenzsystheme.(Sorry hier nicht das eigentliche Thema.)

Vor 6 Monate
Hubert Penz
Hubert Penz

Börse Online kommt da bei Tesla auf andere Zahlen. Hier hat Tesla eine Fremdkaptalquote von 85 %. http://www.boerse-online.de/bilanz_guv/Tesla

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Soweit daneben sind die Zahlen nicht. Es kommt ja auf die Größenordnung an. Sie Fragen ja auch nicht, ob Deutschland 60 oder 65% Verschuldungsquote hat.

Vor 6 Monate
Viktor Hugo
Viktor Hugo

Herr Lüning, Sie werfen hier eine berechtigte Frage auf. Auch ihre Fakten und Tabellen sind sehr informativ, aber wiederholt outen Sie sich berechtigt als Tesla-Fan. Visionäre wollen das umsetzen, was ihnen in den Kopf fährt und passt meist nicht zum puren Kapitalismus. Geld haben, Geld verdienen, investieren und auf Rendite hoffen. Ja Sie sind auch Unternehmer, aber berechtigte Kritik lassen Fans oft nicht gelten. Die großen dieser Welt sitzen alle auf einem Batzen Geld, egal ob VW, Daimler, Apple usw, nennt sich freies Kapital, dass sie sofort investieren können. Zur "Not" haben diese weitere Firmenbeteiligungen, die sie verkaufen können. Nun zu den Tabellen. Ein bilanzierter Schuldenanteil (Tabelle 1) drückt überall auf der Welt die Steuerlast. Das nutzen alle Firmen. Ich habe nichts gegen den Vergleich klein Tesla gegen die Großen der Welt. Sie wundern sich warum der VW nach Steuern mehr Gewinn ausweist. Das könnte an den Strafzahlungen liegen, die VW wegen der Abgasaffäre gezahlt haben. IN der entscheidenden Tabelle 3 Ergebnis nach Steuer taucht Tesla nicht mehr auf. Warum lassen Sie dort Tesla im Vergleich einfach weg? Mein Vorschlag, stellen Sie eine Tabelle zusammen, die den Gewinn mit dem Börsenwert vergleicht. oder zumindest Börsenwert mit dem Umsatz. ohne exakte Zahlen vermute ich, dass Tesla hoffnungslos überbewertet ist. Das geht solange gut, bis entweder eine neue Anleihe am Markt platziert wird oder falls die Produktion des Model 3 weiterhin unter den selbst gesteckten Zielen bleibt. 3000 bis 4000 Stück je Woche halte ich bis Juli 2018 für möglich. Bei Elon Vorgabe von 6000 je Woche oder von ihren prognostizierten 10000 je Woche müsste Tesla mehr Leute einstellen oder eine zusätzliche Produktionsstraße aufmachen. Keine Ahnung, ob die Zulieferer überhaupt mithalten können. 10000 Motoren je Woche muss der Zulieferer auch produzieren und alles muss zur Fabrik geschafft werden. Tesla will einen Output mit einer Fabrik erreichen, wozu andere Automobilfirmen 10 Fabriken über die ganze Welt verteilt haben. Das Thema der Finanzierung von Tesla wird uns noch einige Jahre beschäftigen, solange die Quartalsverluste nicht auf Null gedrückt werden können. Gewinn würde ich die nächsten Jahre nicht erwarten, aber wer ohne Geldgeber die Löhne der Mitarbeiter nicht mehr zahlen kann, der verschwindet irgendwann vom Kurszettel. Ich glaube 2025 wird die erste große Anleihe mit Zinsen fällig. Tesla bleibt am Leben solange die Geldgeber die Füße still halten und auf weitere Kursgewinne hoffen. Es ist ein riskantes Spiel der Investoren, was gut gehen kann, aber nicht muss. Sollte es schief gehen, dann bleiben Elon noch die Raketen von SpaceX, die profitabel sind. wahrscheinlicher wäre bei einem Aktiensturz, dass sich die Geier von VW, Toyota und BMW auf Teslaknowhow stürzen, welches viel höher bewertet werden muss, als die Anlagen und die Roboter. Ich wünsche Tesla den Erfolg, auch wenn ich nicht sehe, wann dieser sich finanziell auszahlt.

Vor 6 Monate
Viktor Hugo
Viktor Hugo

Zahlen zum Umsatz und zum Verlust: Umsatz $ 3,4 Milliarden Verlust $ 710 Millionen Die Tesla - Hauptversammlung ist Anfang Juni 2018. Ich gehe davon aus, dass Tesla in 2018 noch frisches Geld benötigt..... und auch bekommt. Der Kurs der Tesla-Aktie ist sehr volatil, 2018 ist eines der wichtigsten Jahre Teslas.

Vor 6 Monate
Viktor Hugo
Viktor Hugo

Keine Firma wird nach 15 Jahren ihres Bestehens als Startup bezeichnet. Wenn die Zahlen zum Tesla-Gewinn negativ sind, dann können Sie auch den Umsatz ins Verhältnis zum Börsenwert setzen und mit den anderen Autobauern vergleichen. Die anderen Autofirmen schreiben Gewinne und zahlen Dividenden, ist ein kleiner feiner Unterschied. Dem Spekulanten bleiben bei Tesla nur die eventuellen Kursgewinne. Da der Aktienkurs schon sehr hoch ist, so stehen Risiko und Chance in einem Missverhältnis. Wer jetzt bei hohem Niveau zum Kauf von Tesla-Aktien rät, der wird wissen, was er sagt oder Insiderwissen haben. Wenn Musk Ende Juni 2018 die 3000 Model 3 je Woche erreicht, dann kann er glücklich sein. Ist dann aber nur die Hälfte der angestrebten 6000 je Woche. Tiefstapeln gab es bei Tesla noch nie, auch eine Firmenpolitik. Man kann auch Verluste schönreden, leider geht das nicht ewig gut. Nochmals sei an Air Berlin erinnert. Eine super Airline, aber haben jahrelang keine Gewinne gemacht.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ob diese Firmen tatsächlich Assets haben, die sie versilbern können? Meines Wissens sucht VW Käufer für Ducati. Lamborghini war auch im Gespräch. Nichts an Käufern zu sehen. Die Tabelle mit den Gewinnen kann es nicht geben, denn Tesla macht keinen. Damit wären Kennwerte wie das KGV nicht definiert. Frau Merkel versteht das auch nicht. Auf der Hannover-Messe hat Sie das geäußert und in dem Zusammenhang von Neuland gesprochen. Ein Blick in das Buch des Deutschen Peter Thiel (Zero to One) hätte ihr die Frage beantwortet, warum diese hochmodernen Startups keine Gewinne machen: http://youtu.be/N5x_dPxahCs

Vor 6 Monate
mia meier
mia meier

Sie schwärmen ja schon immer so für Toyota. Wie errklären sie sich warum "der Beste der Besten" in den letzten 3 Jahren , trotz extrem steigendem Gesamtmarkt, fast 20% im Kurs gefallen ist? Der Aktienkurs ist ja eine Katastrophe, besonders in Anbetracht dessen das man ja selbst mit Mist Leistung in den letzten super Jahren hätte steigen müssen.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Toyota kann sich mit seiner Kursentwicklung von der Branche nicht abkoppeln. Die kommende Elektromobilität und die sich andeutende Mega-Krise lässt die Investoren vorsichtig werden. Selbst so super Firmen wie Hyundai Motors mussten Rückgänge hinnehmen. Toyota steigt jedoch seit Mitte 2016 wieder (wie einige andere Autohersteller auch). Es gibt aber Währungseffekte, die Toyota für uns uninteressanter machen.

Vor 6 Monate
basmati & kartoffen adventure team
basmati & kartoffen adventure team

yea!!!

Vor 6 Monate
The Lunex
The Lunex

Bleiben SIE dran, im Internet. Alles klar. :)

Vor 6 Monate
Max'l Power
Max'l Power

Interessant sind bezüglich der Herabstufung der Anleihe auch, wer alles Anteilseigner ist. Morgan Stanley und die Goldman Sach Group tauchen dort nämlich auch auf und erhöhen ihre Anteile stetig... Ob da eine Herabstufung des Ratings immer ganz ohne Eigennutz geschieht? Für unter $280 konnte man schon lange nicht mehr sich so günstig (weiter) eindecken.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Danke! Das habe ich nicht gewusst. Wenn Goldman Sachs da mit drin ist, kann fast nichts mehr daneben gehen.

Vor 6 Monate
Manuel M aus Schwerin
Manuel M aus Schwerin

Hallo Herr Lüning ! Je mehr ich Ihre Videos schaue, desto mehr merke ich wie lange ich den hetzerischen Medien zu viel Aufmerksamkeit gewidmet habe. Ihren Satz ,, ... schauen sie keine öffentlich rechtlichen Sender" , finde ich sehr richtig. Ich hoffe , für dieses Land , der Spuk ist bald vorbei. Gruß

Vor 6 Monate
argi0774
argi0774

Was ist denn das für ein saudummer Vergleich? BMW, VW & Co machen Milliardengewinne. Tesla schon fast dasselbe nur als Verlust. Und wenn man kontinuierlich über ein Jahrzehnt hinweg nur Geld verbrennen kann dann ist eben jeder Cent Schulden zuviel. Ist doch ganz einfach.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Nichts verstanden.

Vor 6 Monate
Passenger DM xxx
Passenger DM xxx

Hallo Herr Lüning Wie immer sehr informativ. Nach Ihren Aussagen müßte die Tesla Aktie dann ja auch die Verluste wieder gut machen und zum Allzeithoch aufsteigt oder meinen Sie das schon vieles eingepreist im Kurs ist? Danke

Vor 6 Monate
Passenger DM xxx
Passenger DM xxx

Horst Lüning vielen Dank so sehe und hoffe ich es auch.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Ich glaube, dass sich der Kurs ab jetzt deutlich besser als der Markt entwickeln wird. Wenn der Markt einbricht, wird auch Tesla mit einbrechen. Wenn die Stückzahlen 5.000/Woche überschreiten, dann wird der Kurs mächtig anziehen. Bitte diese Seite beobachten: http://www.bloomberg.com/graphics/2018-tesla-tracker/

Vor 6 Monate
Flight Fashion
Flight Fashion

Klasse Herr Lüning. Kurz klar mit Fakten zusammengetragen. Je größer der Erfolg von Tesla umso heftiger der Abwehrkampf der Etablierten. Fehlt nur noch Bob Lutz, der die Pleite von Tesla ja nun schon lange vorhersagt.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Bob Lutz ist Experte im Pleitemachen. Schließlich hat er den größten Autobauer der Welt in die Pleite getrieben. Und jetzt arbeitet er mit/für das Pleiteunternehmen Fisker.

Vor 6 Monate
bLx
bLx

Herr lüning, In vielen Punkten gehe ich mit Ihnen mit, nur dass VW so dermaßen hinterher hängt, kann ich nicht ganz glauben wenn ich mir den Audi e-tron anschaue! Ordentliche Batterie (95kwh) und wenn die Daten stimmen die schnellste Ladegeschwindigkeit und 3 Phasen für zuhause mit bis zu 22kw. Der schlechtere cw wert wird das wohl wieder zerstören (km pro Minute laden), aber wenn der Preis nicht komplett durch die Decke geht, halte ich diesen Wagen beim Release für das beste e Auto! Ionity macht stand jetzt auch nicht den Fehler 2 Ladepunkte zu kombinieren. Das könnte schon was werden. Besonders wenn die Firmen den Wagen über Leasing an ihre Mitarbeiter pushen, sollte dieser, falls lieferbar, gute Verkaufszahlen erreichen. Bis jetzt spricht einfach nichts gegen den e-tron

Vor 6 Monate
bLx
bLx

Horst Lüning Wenn der E-Tron quattro Ende des Jahres kommt, werden wir sehen wie gut verfügbar dieser ist. Die Vorbestellungen in schweden sind doch nur ein billiger move um jetzt schon bisschen Geld zu bekommen. Wenn Ionity jetzt wirklich ernst macht hätte auch Audi als einer der Geldgeber ein erhebliches Interesse daran auch Autos für dieses System zu verkaufen.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Leider haben Sie übersehen, dass Audi den e-tron nicht in Deutschland anbietet. Nur in Norwegen, Niederlande und der Schweiz. Hier soll man bitte Q5 Diesel fahren.

Vor 6 Monate
Stefan Scholz
Stefan Scholz

Tesla ist derzeit in der BRD der einzige Hersteller, der Elektrofahrzeuge liefern kann (eher will). Doch BMW kann den i3 innerhalb 4 Monaten liefern. VW will überhaupt nicht (es gibt wohl nur welche bei F+E in WOB), hat nur CNG/TSI Feinststaubschleudern im Angebot. Und deshalb muss man gegen Tesla argumentieren.

Vor 6 Monate
Axel Müller
Axel Müller

Herr Lüning, sehr gut analysiert und zusammengefasst. War mir bisher gar nicht so bewusst. Aber ja, TESLA macht keine Werbung und ist den Medien so natürlich klar ein Dorn im Auge. So wird dann natürlich mehr negativ berichtet als über die "etablierten" alten Werbekunden, die weiterhin auf das Pferd setzen (Kaiser Wilhelm). Unglaublich. Danke für ihrer Analysen zu den Themen der Welt und auch für Ihr Engagement für die Elektromobilität.

Vor 6 Monate
Herr Mann
Herr Mann

Witzig bei der Geschichte finde ich immer, dass die große Inovation von Tesla wie folgt heißt: Nimm doch mal Laptop-Akkus.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

So verkehrt ist der Gedanke nicht. Er ermöglichte es Tesla ganz am Anfang ohne eine eigene Entwicklung den Roadster zu bauen. Nach dessen Machbarkeit konnte man Panasonic mit an Bord nehmen. Vorteile der kleinen Zellen? Extrem schnelle automatische Herstellung UND Möglichkeit der Kühlung jeder einzelnen Zelle. Das können andere nicht und haben entsprechende Probleme. Was die Menschen nicht verstehen ist der Umstand, dass die Zellen zwar Laptop Abmessungen haben, aber innerlich eine andere Chemie aufweisen. Der nächste Schritt für das Model 3 war eine neue Geometrie der kleinen Rundzellen (21-70 statt 18650). Damit konnte weiter optimiert werden und der Bauraum verringert. Die AKku von Tesla zeigen nach 300k-500k Kilometern immer noch Restreichweiten von 90%+ Das ist der inneren Kühlung geschuldet, die die prismatischen Zellen so nicht hinbekommen.

Vor 6 Monate
Lightfromsirius
Lightfromsirius

Viele scheinen nicht zu verstehen, dass Tesla 3 Fahrzeugfertigungen hat, Model S, -X und -3, die allesamt Cash produzieren, selbst wenn das Model 3 mit den Produktionszahlen hinterherhinkt. Model S und X verkaufen sich, weltweit gesehen, wie geschnitten Brot. Musk hat bisher alle Versprechungen auch gehalten, wenn auch immer wieder zeitlich verzögert. Völlig neue Wege sind halt schwer berechenbar. Die Ziele zur Massenfertigung des Model 3 sind sehr ambitioniert. Zunächst hakte es mit der automatischen Bestückung der Akkus. Das Problem wurde gelöst. Danach bestanden die Hindernisse in dem Versuch, eine extreme Automatisation der Fahrzeugfertigung zu erreichen, wie es bisher noch niemand geschafft hat, was bedeutet, bis zum Innenausbau, dem Endfinishing hin; eine Maschine, die autonom Autos baut. Das brachte die Probleme. Stück für Stück hat man diese Vollautomatisation wieder zurückgefahren und wieder Menschen eingestellt, die bestimmte Fertigungsschritte übernahmen. Man hat die Probleme wieder gelöst und nach dem letzten Rückbau auf Anhieb einen großen Sprung in der Anzahl wöchentlich gefertigter Fahrzeuge geschafft. Real gesehen hat Tesla im ersten Quartal mehr Model 3 verkauft, als General Motors vom Volt (Bolt) und sogar den Absatz von Toyotas Prius Prime übertroffen und zwar erheblich. Es ist jetzt leicht für Tesla, die Produktion des M3 in wenigen gut analysierten Schritten durch gezielten Rückbau bestimmter, vollautomatisierter Fertigungsschritte, zu maximieren. Tesla muss überhaupt kein zusätzliches Kapital aufnehmen. Die anhaltende Nachfrage nach den Modellen S und X, sowie der jetzt exponentiell verlaufende Ausstoß an Model 3 werden Tesla bis zum Ende des Jahres ein hervorragendes Ergebnis liefern. Tesla ist flüssig und es wird zunehmend besser und muss auch eines ganz bestimmt nicht; auf Halde produzieren.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

http://www.bloomberg.com/graphics/2018-tesla-tracker/

Vor 6 Monate
Herr Mann
Herr Mann

Die Investoren gehen aber vermutlich bei einer Pleite von Tesla nicht leer aus. Ich erinnere aber nochmal daran, dass das Aktiengeschäft immer ein Glückspiel, ein Wettgeschäft, ist. Bei der Auflösung von Tesla werden dessen Patente sicher sehr gewinnbringend an andere Hersteller versteigert.

Vor 6 Monate
Herr Mann
Herr Mann

Warten wir den September ab. Ich fand das Design der Model S für gelungen und die Technologie war auch spannend. Aber mehr als ein Spielzeug für Leute, die zu viel Geld haben, war das nicht. Wenn die das Model 3 nicht ausliefern können, ist schicht.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Alles gut: http://www.bloomberg.com/graphics/2018-tesla-tracker/

Vor 6 Monate
AK
AK

Oh Gott...Hr Lüning...ich will ja nicht immer rummäkeln, aber so wie die Medien Tesla schlecht reden, reden sie Tesla gut und das mit den gleichen Mitteln. Ihre Bilanz-und Schuldensummenvergleiche sind haarsträubend lächerlich und sowas von aus der Gesamtheit Betriebswirtschaftlicher Verhältnisse gerissen, das es nicht mehr schön ist. Einfach erklärt ist es besser 1000 000 € pro Jahr zu verdienen und 700 000 € Schulden zu haben, als 10000 € zu verdienen und 7000 € Schulden zu haben. Prozentual das selbe, wirtschaftlich extremst unterschiedlich. Eine Produktionsstrasse, wie jetzt von Grohmann, kostet für beide gleich viel, nur eine lacht drüber, der andere muss sich strecken. Und es gibt auch gar nichts schön zu reden bei Tesla momentan, sie verdienen kein Geld und das geht nicht ewig so weiter. Wenn die Entwicklungsabteilungen bei VW, BMW, MB, Porsche erstmal loslegen....und das aus der Portokasse bezahlen können....kommt da auch was. Was ist denn das Modell 3, wenn es in 1,5-2 Jahren real wirklich da ist für den Preis noch? Die 35000 Dollar Werbeschmarrn kann man in Dtl eh vergessen. Man sollte sich eher auf 50000 Euro plus einstellen und schon öffnen sich die Varianten zum Autokauf auch bei anderen Herstellern. Zumal auch das dann kleinste Model von Tesla weit ab von der Stufe leistbarer Autos für den Massenmarkt ist. Also man kann rumhacken was man will auf die großen Hersteller, aber die haben auch in den letzten Jahren gut verdient und sind für die Zukunft gerüstet, ob man das nun wahrhaben will oder nicht. Bei Tesla sehe ich da eher schwarz, weil immer nur Ideen auf den Markt hauen, geht irgenwann nicht mehr.

Vor 6 Monate
AK
AK

Zu 1.: Nein sie sollen nicht in die negative Berichterstattung mit einstimmen, aber man kann auch mal die Probleme benennen und sagen, dass solche Phasen alle mal haben oder so. Falsche Zahlenspiele für Ahnungslose haben wenig mit Meinung zu tun, sondern erinnert an unsere Presse, die macht das auch so. zu2.: Warum MB mit Geely, oder zB BMW mit Great Wall zusammen machen, hat einfache Gründe. Zum einen die gesetzlichen Bestimmungen in China (die jetzt übrigens massiv aufgeweicht wurden). Zum anderen um dann auf dem chinesischen und damit größten Markt weiterhin zu wachsen und um das Hauptproblem der deutschen Hersteller abzuschwächen - wie sie auch des öfteren richtig erwähnt haben - das problematische Beziehen von Akkus und überhaupt Synergieeffekte zu nutzen. Das hier die Entwicklungskosten durch Bürokratie um den Faktor 10 teurer ist als bei Tesla, können sie mal gleich ganz vergessen. Ich würde sogar soweit gehen und behaupten, dass sie eher billiger ist. Die Bürokratie, die sie meinen, finden sie eher in den Vorständen, die die Impulse und Genehmigungen für Entwicklungen träge machen. Daher haben die dt. Hersteller auch den Trend verpennt und haben vor allem ein Akkubeschaffungsproblem. Wenn der Entwicklungsauftrag aber auf dem Tisch liegt, läuft das hier extrem effizient ab. Das liegt zum einen an den nachweislich guten Ingenieuren, den - ja man kanns kaum glauben - geringen Gehältern hiesiger Ingenieure (darum hauen soviele ab nach China, USA etc), dem riesigen Erfahrungsschatz der Hersteller, gute Test und Simulationsmittel, sehr gute Zusammenarbeit mit Hochschulen und was man auch nicht unterschätzen darf, das abgreifen von Fördergeldern, gerade was neue Technologien angeht. Und weil das hier (noch) so billig und gut ist, sind fast alle Entwicklungsabteilungen in Deutschland. Das gilt nicht nur für Autos, sondern für fast alles. Wie ich auch schonmal erwähnte. Auch wenn sie gepennt haben, sind sie trotzdem noch Profis im Autobau, wozu mehr gehört als Akkus und nen E Motor. Schauen sie sich mal die ach so innovativen chinesischen Autos nach 5 Jahren an….absolut untragbar für hiesige Verhältnisse. zu3.: Die Zahlen wieviele Model 3 gebraucht werden aus Vorbestellungen und Käufen sind bekannt. Die Zahlen des Outputs auch incl. der "nichtlinearität" die leider weniger nichtlinear ist als sie sollte, sind auch bekannt. Von daher ist es reine Mathematik wann es etwa soweit ist, bis Tesla erstmal den Auftragsstau abgearbeitet hat. Das machines-which-builds-machines noch nicht so funktioniert, haben wir nicht nur gesehen, das kenn wir auch selber. Nicht umsonst baut Grohmann dort jetzt eine "normale" Menschenbesetzte Produktionsstraße auf - und dann - werden die Zahlen wirklich nichtlinear. Übrigens hat jeder deutsche und wahrscheinlich auch andere Hersteller eine fast menschenlose Teststrasse und ich sage ihnen, wenn es gut werden soll, müssen sie - noch - Menschen ranstellen. Was sich auch kaum jemand vorstellen kann ist, das Menschenhände verflucht schnell sind. Bevor sich ein Roboterarm ausgerichtet hat um zB irgendwas wackliges in 3 Löcher einzusetzen (Federbein – Federbeindom), hat der Mensch das 3 mal fertig. Und was machen sie wenn ein Mensch ausfällt? Sie stellen einen anderen dran. Wenn ein Roboter ausfällt, steht erstmal alles, dann wird der Fehler gesucht (kann dauern), dann repariert oder festgestellt, dass man keinen Ersatz hat. Alles Probleme die es noch zu lösen gilt. Auch wenn die Idee dahinter absolut richtig ist, zwar schade für den Menschen, weil um deren Einsparung gehts ja, aber rein technisch schon hochkomplex und spannend, zukunftsweisend. zu4.: Man darf nicht der irrigen Annahme erliegen, dass die Masse der Leute wirklich schon E Autos will. Dafür ist die Unwissenheit, leider auch die Dummheit und die Angst vor Neuem noch zu groß. Was habe ich mir den Mund bei meinen Nachbarn fusselig geredet, dass sie sich nen E Golf bestellen , statt nen Verbrenner. Den hätten sie dank Dieseldingsprämie für knapp über 30k € bekommen. Sie hat 15 km Arbeitsweg und kauft sich nen 1,5 TSI. Auch alle Kostenrechnungen haben sie nicht vom Verbrenner abbringen können. Selbst zu einer absolut überzeugenden Probefahrt, die ich kurzfristig hätte arrangieren können, hatten sie keine Lust. Von daher haben die Hersteller nicht unbedingt alles verpennt, sie haben ja nach wie vor Rekordumsätze, aber sie haben zu wenig im Petto, nur auch das wird sich nichtlinear ändern. Das ein großer Teil der Wertschöpfung Richtung Asien wegen der Akkus geht, ist aufgrund der Abhängigkeiten schlecht, das stimmt. Aber deutsche Autos sind eh weniger deutsch als man denkt. Wenn man die Einzelteile sieht, wo zwar Bosch drauf steht, aber auch „Made in China“ kann das jeder sehen. Das deutscheste Auto ist übrigens der in England gebaut Toyota Avensis, der zu 75% aus deutschen Teilen besteht. Ein Golf – ich mags kaum sagen – aus nur etwas über 40%. Um die Sache abzuschließen sei folgendes gesagt: Ich will auf keinen Fall Tesla schlecht machen. Sie haben den Markt wachgerüttelt und teilen sogar fair ihr Patente um gesunde Konkurrenz zu schaffen, aber auch um einfach die Menschheit/Technik schneller weiterzubringen. Elon Musk hat gute Ideen die er zielstrebig und geschäftstüchtig umsetzt. Aber zaubern kann keiner und die „alten“ Hersteller sind nicht blöd. Die Realität holt jeden ein und Fehltritte können Tesla schneller überfordern als zb. VW, siehe Abgasstory…da lachen die fast drüber. Realistisch betrachtet denke ich, wird Tesla seinen Platz finden. Wenn ich Probleme für die etablierten sehe, dann eher für alle Südeuropäischen Hersteller. Da darf man gespannt sein, vor allem wenn ich die Zahlen der letzten Jahre sehe, da wird einem übel. Ohne Staatspacket konnte Peugeot nicht mal die recht lächerlichen 1,3 Mrd für Opel aufbringen. Renault verdient seit Jahren kaum Geld, hat kein Polster für Entwicklungen etc.. Citroen, Fiat usw….naja….der Markt wird sich bereinigen, früher oder später.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

1. Alle reden Tesla schlecht. Aber fast Niemand zeigt das Potenzial. Soll ich in diese fehlerhafte Berichterstattung miteinstimmen? Dies ist ein Blog, der eine persönliche Meinung enthält. 2. Von den Zahlen her haben Sie einen wichtigen Punkt angesprochen. So ein Invest ist für Tesla härter als für Daimler. Ich stelle mir aber die Frage, warum Mercedes mit Geely aktuell einen neuen Anchor-Investor brauchte. Bei Daimler/Porsche & Co. ist eine Entwicklung durch die innere Bürokratie um den Faktor 10 teurer als bei Tesla. Das relativiert Ihre Zahlen 3. Sie vergessen, dass das Model 3 gerade nichtlinear in der Produktion hoch fährt. Hier die Zahlen: http://www.bloomberg.com/graphics/2018-tesla-tracker/ Und wer die Machine-which-builds-the-machine zum Laufen bringt, kann Produktionen hoch fahren, von denen andere Firmen nur träumen. 4. Natürlich kostet ein Model 3 bei uns sicherlich 45k. Aber das ist die Preisregion, in der BMW seine 3er verkauft. Im Unterhalt ist ein Model 3 dagegen massiv billiger. Und das ist der Moment, an dem die deutsche Automobilindustrie ihren Nokia-Moment verschläft. Die Leute wollen die Autos. Der eGolf ist für 15 Monate ausverkauft. Völlig verschlafen. Der Neo kommt in Stückzahlen erst in 2022. Das wird seeehhhhr knapp. Vor allem, weil ein großer Teil der Wertschöpfung (Akku) nach Asien fließt.

Vor 6 Monate
Joh Jac
Joh Jac

Super informativ!

Vor 6 Monate
Martin Michaelis
Martin Michaelis

Tesla ist nur deshalb noch nicht Pleite weil Elon Musk es immer noch schafft die Investoren bei Laune zu halten. Sobald dies nicht mehr der Fall ist wird Tesla zum Übernahmekandidaten. Leider ist es so dass die ganzen Tesla Fanboys diesen Aspekt krampfhaft ignorieren und das Ganze schönreden. Die Fundamentalparameter von Tesla sind miserabel. Man merkt einfach, dass Sie davon einfach zu wenig Ahnung haben. Ich würde die Prognose wagen, dass Tesla in 5 Jahren entweder Pleite oder wahrscheinlicher von einer chinesischer Firma geschluckt sein wird.

Vor 6 Monate
Martin Michaelis
Martin Michaelis

Es geht überhaupt nicht um die Presse. Ich investiere schon über 20 Jahre einigermassen erfolgreich in Aktien und beschäftige mich daher auch mit den Unternehmen und deren relevanten Kennzahlen und Geschäftsmodellen. Tesla ist vom Alter her kein Newcomer mehr. Es geht auch nicht primär darum, dass Tesla bislang noch nie wirklich Gewinne erwirtschaftet hat. Es geht darum dass Tesla kein tragfähiges Geschäftsmodell hat und allein auf das Charisma von Elon Musk angewiesen ist Anleger bei Laune zu halten. Das Model 3 wird auch nicht Teslas Rettung sondern der Beginn von Teslas Untergang. Autohersteller verdienen ihr Geld primär nicht bei den günstigeren Volumenmodellen sondern mit den Premiummodellen. Es ist daher sehr schwer durch das Model 3 in die Gewinnzone zu kommen wenn man das schon mit den S Modellen nicht geschafft hat. Tesla verfügt über eine sehr geringe Liquidität. Viel Geld steckt in den Anlagen. Man braucht also um überhaupt produzieren zu können Fremdkapital. Das kann nur funktionieren wenn Gewinne vorhanden sind. Die aber fehlen. Was Tesla daher am Leben hält ist Musks Fähigkeit die alten Investoren bei Laune und Neue zu motivieren. Das ist Mittel- bis Langfristig nicht tragfähig und macht Tesla zum Pleite oder Übernahmekandidaten.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Und unsere willfährige Presse redet Tesla permanent schlecht und Sie glauben das? Sie denken wie unsere Kanzlerin. Sie sprach bei den Newcomern über ihr eigenes Unverständnis, warum diese Firmen keine Gewinne machen. Sie sprach in dieser Rede auch von Neuland. Wenn es immer nach den fundamentalen Parametern ging, dann gäbe es keine Neufirmen mehr. Ach - ja, in Deutschland gibt es die ja auch so gut wie nicht.

Vor 6 Monate
safe bet
safe bet

Den Tesla als Auto finde ich sehr gut, besonders die Idee. Ich finde jedoch immer noch diese Autopilot Funktion unausgereift. Wenn man ein bisschen doof ist und an die Werbung glaubt, kurz unachtsam ist und eine Verkehrsinsel kommt, liegt man ganz schnell im Graben. (bzw. alle anderen Situationen die die Systeme nicht korrekt erkennen können). Das System wiegt den Fahrer in Sicherheit, obwohl diese aktuell noch zu unausgereift sind. Ich warte noch auf die erste tote Familie, weil ein Tesla Fahrer meint seine Orange fahren zu lassen.

Vor 6 Monate
0cer0
0cer0

Welche Werbung?

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Wer glaubt denn an den Autopiloten? Kaum einer. In Teslas sind mittlerweile 3 Menschen ums Leben gekommen. Zwei US-Amerikaner und ein Chinese. Und das auf einen Durchschnitt von 150k Autos in den letzten drei Jahren. Macht eine Todesrate von 1/130.000. In Deutschland haben wir rund 4.000 Tote bei 40 Mio. PKW. Das ist eine zehnmal so hohe Todesrate. Nach der Freischaltung des Autopiloten in 2016 sank die Unfallrate um den Faktor 3,7. Das kommt auch ungefähr hin, weil nur ein Teil der Tesla einen teuren Autopilot haben. Das sollte uns zu denken geben. Unsere Automobilindustrie tötet Menschen, weil Sie die frühzeitige Einführung von Autopiloten künstlich verzögert. (Man braucht dann nämlich keine lauten Prollkarren mehr).

Vor 6 Monate
Pharao
Pharao

Gutes Video.

Vor 6 Monate
Fugger Medici
Fugger Medici

Sehr interessante Sichtweise, die eigentlich offensichtlich sein sollte, von vielen Menschen aber so nicht wahrgenommen wird. Danke Herr Lüning für Ihre aufklärerischen Videos. Gibt es jedoch nicht einen großen Unterschied zwischen den Schuldnern von Daimler / BMW einerseits und Tesla andererseits. Meine Frage hierzu bezieht sich auf die Struktur der Schuldner. Bei Daimer und BMW sind es doch eigentlich in der Mehrzahl Firmen, die diese Autos geleast haben. Das hieße ja, dass ein großer Anteil der Schulden bedient werden kann, wohingegen Tesla ja ausschließlich an Privatpersonen verkauft, die im Zuge von steigenden Zinsen, sicherlich Probleme bekommen könnten die Raten zu tilgen, was sich wiederum negativ auf die Verbindlichkeiten von Tesla auswirken würde.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Da sind Sie nicht wirklich informiert. BMW hat zahlreiche Anleihen auf dem Markt. Und Daimler musste sich einen Anchor-Aktionär suchen (Geely). Von wegen nur Schulden bei den Leasingfirmen. Bei den Teslas werden sicherlich 80% geleast. Allerdings nicht von einer Tesla-eigenen Leasinggesellschaft. D.h. Tesla bekommt den Cash-flow. Das haben sie auch nötig.

Vor 6 Monate
Merlin Erdogmus
Merlin Erdogmus

Ich dachte der Whisky wäre schlecht reineditiert worden.... habe 5 Minuten dafür gebraucht.

Vor 6 Monate
Samuel Schweizer
Samuel Schweizer

Super Bericht Herr Lüning! Was man nicht vergessen darf, Tesla wird mit dem SuC Netzwerk künftig heftig Geld verdienen. (M3)

Vor 6 Monate
Bergmann
Bergmann

Bravo für diesen Bericht und die Zusammenfassung der Zahlen. Zusätzlich sollte man auch berücksichtigen, das die erheblich geringere Bilanzsumme auch eine Auswirkung hat. Bei BMW würde eine höhere Verbindlichkeit von 1 Mrd Euro eine Verschlechterung von nur 0,5% => 73,5% bedeuten. Bei Fiat/Chrysler dem zweit Kleinsten wären es 1% => 79,2%. Bei Tesla würde die selbe 1 Mrd € Fremdkapital eine Verschlechterung von knapp 3,5% => 83,9% bedeuten. Für ein Start-Up mit Bedarf an erheblichen Investitionen im Vergleich zu den Dinos ist es daher ziemlich beachtenswert, das das Unternehmen sich mit den Zahlen an der Branche orientieren kann.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Das ist völlig richtig. Es stellt sich nur die Frage, warum das unsere Hersteller nicht machen? Und warum braucht Mercedes den neuen Anchor-Aktionär Geely?

Vor 6 Monate
Taurid
Taurid

"Keiner will einen dunklen Innenraum, außer die ganz Coolen." Da wird der Ove von T&T Tesla nur zustimmen können. :D Danke für das Informative Video.

Vor 6 Monate
mk_ kuehne
mk_ kuehne

In Deutschland gibts es zum Glück den öffentlichen Rundfunk, da wird unpartisch berichtet. Beweise für die top Berichtersttung gibt es viele. Herr Lüning, bitte ihr fake video avoid news verlinken. Danke für Ihre Arbeit.

Vor 6 Monate
TiloJung
TiloJung

1:48 Hat der Herr Tell schon länger erzählt youtube.com/watch?v=QkkDHMdhQ6k

Vor 6 Monate
Pete Sauerbier
Pete Sauerbier

Liebe Leser, ich bin eine staatlich anerkannte Fachkraft im IT-Bereich. Bitte stellen Sie sich an dieser Stelle ca. 10 A4 Seiten lückenfüllenden Text vor. Ich komme direkt auf den Punkt: Das IT Equipment in diesen Teslas ist technisch unausgereift und die Software stürzt härter ab, als mein Bankkonto während eines Black-Fridays. Jeder Golf 4 ist solider ausgestattet im Infotainment! Die Richtigkeit bestätige ich mit meinem Namen; Claus Hipp - wer Ironie findet, darf sie behalten. Manchmal frage ich mich, ob es noch selbstständig denkende Menschen gibt da draußen. Noch bei keiner einzigen Investition in meinem Leben habe ich mich von einem Makler oder Bankkaufmann beraten lassen, denn deren Agenda weicht sicher stark von der meinigen ab und wirklich niemand wird jemals einen Blinden zum Geldtopf führen!

Vor 6 Monate
Mani Toni
Mani Toni

Tesla verspekuliert sich in der Finanzwelt und in der Technologie. Die Ingenieurskunst von Tesla bestand darin , der Technologischen Wissenschaft , den Freiraum der Zeit zu gewährleisten. Eine Zeit der Hektik und der hohen Erwartung ist die Folge. Die Fehlerquote erhöht sich in einer noch nie da gewesen Geschichte von Tesla. Ein un-umstrittener Prozess der Selbstüberschätzung. Das finanzielle Desaster ist vorprogrammiert...

Vor 6 Monate
Achim Westermann
Achim Westermann

Was gerne verschwiegen wird ist die massive Personalabwertung durch VW und sicherlich auch anderen großen PKW-Herstellern siehe http://www.ostsee-zeitung.de/Nachrichten/Wirtschaft/Leitender-Tesla-Ingenieur-wechselt-zu-VW Das könnte auch der Grund sein für die großen Fertigungsprobleme bei Tesla. Natürlich werden diese Personalprobleme gerne verschwiegen

Vor 6 Monate
CKA MaLuHa
CKA MaLuHa

Es ist ein offenes Geheimnis. VW , Daimler Toyota Mazda Ford haben Angst vor Tesla. Letzte Hoffnung ist Teslas Scheitern bei Model3 Produktion.

Vor 6 Monate
CKA MaLuHa
CKA MaLuHa

Ich glaube auch als Aktionär an Tesla. Die Dinosaurier hoffen es insgeheim.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Tesla wird da nicht scheitern. Hier der Verlauf der Produktionszahlen: http://www.bloomberg.com/graphics/2018-tesla-tracker/

Vor 6 Monate
K -appa
K -appa

Herr Lüning, halten Sie es wirklich für erforderlich, Ihre Videos zu monetarisieren? Kein hate, bin regelmößiger zuschauer, weiter so! lg, Kappa

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Werbung ist ZWINGEND erforderlich. Aber aus anderen Gründen, als Sie denken. Hier das Video dazu: http://youtu.be/6u091BpBXF4

Vor 6 Monate
#David
#David

Vielleicht haben Sie ja recht, dass sich die TV-Sender aufgrund der Werbeeinnahmen den (alten) Autoherstellern verpflichtet fühlen. Andererseits habe ich selbst mal nach der Statistik zu den größten Werbe-Firmen gesucht. Und da ist McDonalds immer ganz vorne mit dabei. Habe aber schon ewig keinen positiven Bericht zu McDonalds mehr im TV gesehen. Möglicherweise stimmt das also nicht so ganz... http://www.statista.com/statistics/384835/estimated-tv-ad-spend-us-companies/

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Gutes Gegenbeispiel. Aber McDonald's ist kein Startup, sondern der Marktführer. Das sind andere Voraussetzungen.

Vor 6 Monate
Go Peace
Go Peace

blubb blubb blubb, was sollen diese Überlegungen ohne professionelle Einblicke in die tatsächlichen Finanzvorgänge bei Tesla, so laienhafte Gedanken sind doch Quatsch. Naja, einige Teslafreunde rufen natürlich HURRA.

Vor 6 Monate
modelXfamilie - Elektromobilität erleben
modelXfamilie - Elektromobilität erleben

Danke! Wie immer gut zusammen gefasst :-) Man sieht mal wieder das man auch "hinter die Kulissen" schauen muss.

Vor 6 Monate
Michael Schuler
Michael Schuler

Im aktuellen Autobild kommt Tesla wieder Mal nicht gut weg....

Vor 6 Monate
Michael Schuler
Michael Schuler

Horst Lüning gebe ich ihnen recht....

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Bild ist aber die einzige Zeitung, die in Deutschland stark genug ist, hin und wieder auch mal positiv zu berichten.

Vor 6 Monate
Männertraum
Männertraum

Die deutschen Autobauer aber auch die Medien sind zum Wandel nicht fähig. Doch die Welt um uns kehrt ganz langsam dem herkömmlichen Pkw und Veröffentlichungen der TV Sender und Printmedien den Rücken(POP) zu. Immer mehr Verbraucher haben schon gemerkt wo es lang geht, und was jetzt schon und in der Zukunft an technischen Innovationen das Leben leichter und auch günstiger macht, POP POP. Auf einmal geht es Schlagartig, Beispiele in der Geschichte gibt es genug. Wo wollen BMW, Daimler, VW künftig noch Autos verkaufen? Zu warten ob sich da ein Markt bildet, und dann mit einsteigen, das geht für Hersteller nicht mehr, dafür sind die Endwicklungen zu schnell und die Patente schon gesichert, und müssen teuer erkauft werden. In etwa so wollte es NOKIA machen, ging in die Hose, wie bekannt. Wenn die deutschen Autohersteller ihre Fahrzeuge in der Welt bald nur noch schwerlich losschlagen können, bleibt allein der nationale Markt. Nur gut, dass wir dafür jetzt auch den passenden Heimatminister haben. Der kennt sich mit der Autoindustrie aus und bietet ihr die notwendigen Schutzräume, leider zum Schaden der Allgemeinheit. Billiges Geld für TESLA und willige Investoren gibt es schon, wen man bedenkt was alleine Googel und Apple auf der hohen Kante haben. Die zukünftigen Gewinnaussichten zu verlockend, ein E- Auto ist recht simpel, aber nur wen man die Patente hat auf die Steuerungs- elektronik, und die Akku Produktion, nur dann kann man riesige Summen generieren. Bei der E Mobilität, egal ob Akkus, E- Motoren und vor allem die erzeugten Datenmengen mit den Fahrzeugen und damit verbundenen Dienstleistungen, sind ein Milliarden Markt. TESLA hat hier durch die Massenhafte Produktion, jetzt schon, und eine Vervielfachung auch mit anderen Modellen ist dann schnell möglich die Nase weit vorne. Alleine die Verbindung mit SpaceX und deren zukünftige Kommunikation Satelliten, wird den klassischen Autobauern die Geschäfte verhageln. Selbst wen diese weiter Produzieren, sind diese auf Akkus und Softwareleistungen von anderen angewiesen. So wie heute die Chinesen auf Patentierte Autoteile angewiesen sind. Und ganz WICHTIG, ein AKKU in der zweit Verwertung wir als Hausspeicher das Feuer von Gas und Öl in Zukunft in den Häuser ersetzen, weil es so einfacher und günstiger ist. Nachdenken.

Vor 6 Monate
Oldtimer-Veranstaltung.de
Oldtimer-Veranstaltung.de

Danke für die Recherche - ein guter Beitrag

Vor 6 Monate
UpHillEdd
UpHillEdd

HERR LÜNING! VW ist auf Sicht der nächsten Jahrzehnte DER Autohersteller, siehe diese INNOVATIVE Erfindung (von Conti): http://www.automobil-industrie.vogel.de/der-achte-golf-wird-ein-mild-hybrid-a-710536/ Wie lachhaft, das die sich das noch so anpreisen trauen! BITTE ein Video dazu. Gruß

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Die Entwicklung teilt sich. Auf der einen Seite kommen Neo und andere und auf der alten Seite verbleibt der Golf. Es wird keinen eGolf mehr geben. Bis es der Letzte begriffen hat, dass E-Mobilität billiger ist, wird es noch eine Fahrzeuggeneration dauern. Und dafür ist der Golf 8 da. Und SUPER! er verbraucht 0,3 Liter Benzin/Diesel weniger. Das wird es raußreißen ;-)

Vor 6 Monate
Michael Jakob
Michael Jakob

Sie vergleichen jetzt die Marketingausgaben von VW mit den Kapitalaufwendungen von Tesla? Sie könnten es genau so gut anders herum machen, und kommen zum entsprechenden Ergebnis! Was ist nun die Aussage dessen? Tolle Arbeit! ;)

Vor 6 Monate
Live-Counter.com
Live-Counter.com

Auch Geld welches Autofirmen für Werbung ausgeben ist weg. Einfach WEG. Und wer bezahlt es? Der dumme Käufer. Wer eine Auto kauft, von dem ein Werbespot läuft muss sich bewusst sein, dass er diesen Werbespot mit Kauf des Autos mitbezahlt!

Vor 6 Monate
Live-Counter.com
Live-Counter.com

Das ist wie eine unsichtbare Sondersteuer, der entkommt man nicht. Da müsste schon mal ein Autohersteller KEINE Werbung machen, so was würde sich dann durch Mund zu Mund Propaganda weiter verbreiten. Und dieser Hersteller heisst TESLA ...

Vor 6 Monate
Danne6und8zig
Danne6und8zig

Live-Counter.com Selbst Dacia macht Werbung. Also lieber Lada und Tata kaufen?

Vor 6 Monate
Christian Bücking
Christian Bücking

Guten Tag, Herr Lüning Herzlichen Dank für dieses Video...

Vor 6 Monate
Marcus Mayenschein
Marcus Mayenschein

prima zusammengefasst und analysiert, Herr Lünning. Zu den Assets bei Tesla gehören zudem auch die vielen guten Produkte, die noch in der Pipeline sind: Semi Truck, Powerwall und Solar Roof. Tesla wird sicherlich noch ein paar Überraschungen bringen. Klasse Firma und extrem guter Unterblog von Ihnen. Wir sind stets gut informiert 👍

Vor 6 Monate
Jürgen Lenz
Jürgen Lenz

Gegebenenfalls hat Tesla den Fehler gemacht und sich falsche Lieferanten ausgesucht.

Vor 5 Monate
Ludger Benning
Ludger Benning

Toni Plärr Dann ist die Entwicklung momentan in China wohl Utopie. Die Steigerungsraten in der Elektromobilität sind dort exponentiell. Oder leben Sie auf dem Mond? Ihre Vorstellung von Kraftstoffen, die aus der Sonne gewonnen werden, um sie dann zu verbrennen, ist schon deswegen Schwachsinn, weil man aus der Sonne ja direkt Energie gewinnen kann.

Vor 6 Monate
Elektroautos Elektroautos
Elektroautos Elektroautos

Horst Lüning was sagen sie dazu das Toyota immernoch Milliarden in Wasserstoff investiert mit der Begründung Elektroautos sind der Diesel der Zukunft und Wasserstoff der Benziner was sagen sie dazu?

Vor 6 Monate
Boban Ante
Boban Ante

IPhoneAppleReviews Megageil Es ist ja nicht allein Toyota . Toyota und wichtigsten japanische Unternehmen + der Japanische Staat haben sich zusammen geschlossen.Und werden massiv in Brennstoffezelle Technologie investieren. Also die Japan AG.Die Meldung habe vor 2-3Wochen gelesen.Außerdem wollen Korea und China auch massiv in die Brennstoffezellen Technologie investieren...

Vor 6 Monate
Elektroautos Elektroautos
Elektroautos Elektroautos

Horst Lüning Herr Lüning Toyota Investiert über 40 mrd in Wasserstoff siehe Folgenden Artikel http://www.google.de/amp/s/www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.autoindustrie-in-japan-auf-dem-weg-zur-wasserstoffgesellschaft.b829642e-9231-47ae-b42e-1e9ce8312c70._amp.html

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Bei Toyota sind extrem konservative Elemente am Werke. Um den ersten Hybrid zu bauen, musste eine eigene Taskforce - abgeschottet von allen anderen - installiert werden. Der Mirai ist bei Toyota heute Mainstream. Das sind mental alte Entwickler dran. Genauso wie bei Daimler und dem GLC.

Vor 6 Monate
Kurt Beyer
Kurt Beyer

Herr Lüning,  um Tesla Unfalltote mit Mercedes, BMW und Toyota zu vergleichen, muss aber die Anzahl der Fahrzeuge ins Verhältnis gesetzt werden. Natürlich wird Tesla als "New Kid in Town" besonders scharf beobachtet. Auf der einen Seite gibt es einen positiven Hype um Tesla, dann darf man sich aber nicht wundern, wenn negative Ereignisse ebenso Schlagzeilen machen. Mein Wunsch an Sie: Weniger Tesla - mehr politische und soziale Themen wie früher, oder haben Sie die Courage verloren, heisse Themen anzufassen? Da gibt es bei uns mehr als genug!

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

@Kurt Beyer Erlauben Sie mir bitte ein paar bildliche Übertreibungen, um auf das Problem hinzuweisen. @uwet1 Das war kein Fehler, sondern Genial. Nur ein paar rückwärtsgewandte Deutsche mit Hang zur Penibilität stören sich dran. Die Welt nicht. Außerdem sollten Sie sich mal mit der Funktion eines Flugzeug Autopiloten auseinandersetzen. Der darf auch nicht ohne Piloten fliegen. Und die 'Auto'bahn erlaubt es den Autos auch nicht, nur durch deren Benutzung, automatisch zu fahren. Die Definition und Verwendung des Wortes Auto ist nicht geschützt.

Vor 6 Monate
uwet1
uwet1

Tesla wird hier auch so hart angegangen weil sie den dummen Fehler begangen haben das Ding Autopilot zu nennen, und es heute immer noch so verkaufen.

Vor 6 Monate
Eugen Volk
Eugen Volk

Herrlich 😂 😂 😂. Der deutsche Michel verewigt in den mir vorhergegangenen und mir nachfolgenden Kommentaren seine Unwissenheit über Wirtschaft und Gesellschaft im Hinblick auf den Globus. Es ist wirklich peinlich, wenn ich Kommentare lese, in denen unsere BWL und RW-Bücher rezitiert werden, um plausibel (😂) darzustellen, dass und auf welche Art Tesla pleite sei oder werde. Aufwachen, bitte! 1. Wir (DE) machen 1 % der Weltbevölkerung aus und spielen somit garkeine Rolle als Konsumenten weltweit. Während unser Wohlstand sinkt, wachsen Schwellenländer in Bevölkerung und BIP. 2. Unsere Regeln und Gesetze für die Wirtschaft spielen weltweit garkeine Rolle. 3. VW & Co. haben Kunden, meistens unzufriedene. Tesla und zukünftig auch BYD & Co. haben Gläubiger. Die beste Werbung sind überglückliche Fanatiker. 4. Tesla spiegelt die Einstellung der US-Wirtschaft wider, aggressive Expansion bei maximaler (Fremd)Investition. Sowas können deutsche Firmen nicht machen, sonst bekommen sie Probleme mit Großaktionären. 5. Tesla verkauft ökologisch zukunftsorientierte Autos und druckt kein Geld. Sie kennen ihre Rolle, ist selten in ihrem Gewerbe. Siehe Mercedes, vom S-Klasse-Protz zum Kleinwagenproduzenten, um seinen Overhead überhaupt weiter durchfüttern zu können und die Aktionäre bei Laune zu halten. Also um sich zu bücken 😈. 6. Elon Musk ist mehr ein Bote, kein Diktator! Nicht jedes seiner Interviews sollte auf die Waage gelegt werden. Tesla hat sehr viele kluge BWLer, Ingenieure und und und im Team. Seine Worte und seine Stellung haben Gewicht, jedoch wird im Team entschieden. 7. Tesla ist ein relativ kleines Unternehmen in Relation zu BMW, GM und Co. Sie besitzen ein vergleichsweise geringes Personal und streben Industrie 4.0 an, welches sie baldigst umsetzen werden. Dies wird kurzfristig immens kostspielig, aber längerfristig unglaublich lukrativ. Somit sind aller guten Dinge 7. Schaut mal in euren Werkzeugkasten. Vielleicht ist das Problem kein Nagel und vielleicht besitzt ihr mehr als nur einen Hammer 👍

Vor 6 Monate
HKPflantz
HKPflantz

Werbung: Horst, Ove, Markus, Dirk und wie sie alle heißen machen Werbung für Tesla. Gratis. Das ist so. Geht auch für mich in Ordnung. Genial von Elon.

Vor 6 Monate
LISA THOMSON
LISA THOMSON

Machen Sie doch mal ein Video zum Britischen wiederverwendbaren SSTO Raumflugzeug SKYLON von der Firma Reaction Engines, dass sich zurzeit in Entwicklung befindet und dem SABRE Triebwerk, einem Hybrid zwischen Strahltriebwerk und Raketentriebwerk, was Einzelstufe-zu-Orbit (SSTO) und den Hyperschallflug möglich machen könnte.

Vor 6 Monate
Pete Sauerbier
Pete Sauerbier

Problem extremer Unterschiede am Wirkungsgrad zwischen verschiedenen Technologien bei vollem Spektrum der Geschwindigkeit machen ein SSTO Konzept ohne die "klassische Rakete" in absehbarer Zeit unwahrscheinlich. Ein wiederverwendbares DSTO/MSTO ist aktuell Faktor 19 effizienter. ($ per kg, Quelle: wiki ssto) Optimistische Schätzungen für die BFR liegen bei ca. 2-4 facher Effizienz gegenüber einer Falcon was durch die schiere gigantische Größe realisiert wird. Meiner Meinung nach das erste tragende SSTO Konzept. Herr Lüning kennt sich sicher bestens mit den Wirkungsgraden von Antrieben bei subsonic, supersonic und hypersonic aus ;-)

Vor 6 Monate
Abendschnee
Abendschnee

Sehr gutes Fakten Video, Danke dafür!

Vor 6 Monate
Investorenausbildung.de
Investorenausbildung.de

Tesla ist eine einzige Marketing- und Verkaufsmaschine. Nicht das das jetzt schlecht wäre. Die Chinesen sind einfach besser und profitabler im Bau von Elektroautos. Leider können die Chinesen kein Marketing und Vertrieb. In Nürnberg gibt es bereits 2 Tesla "Shops" - einen Chinesen kann ich hier jedoch nicht kaufen (obwohl das die besseren Autos sind).

Vor 6 Monate
Karl Joda
Karl Joda

LoL ...

Vor 6 Monate
Viktor Hugo
Viktor Hugo

Nach China fahren und dort kaufen. Die Einfuhrzölle werden bald sinken und das verschiffen ist günstiger als man denkt. Nur die Zulassung könnte ein Problem sein.

Vor 6 Monate
Max'l Power
Max'l Power

Nur haben Ihre so erfolgreichen chinesisches Unternehmen ein zentrales Problem: China ist ein kommunistischer Staat und die Erzielung von Gewinn ist stark reglementiert. Ein Grund, warum BYD, Geely & Co. nicht wirklich hoch kommen und zum anderen kann man als ausländischer Investor keinen wahren Anteil an einem chinesischen Unternehmen erhalten, sondern lediglich den Nachbildungswert von der hongkonger Börse. D.h. es ist schon zum spekulieren, aber für ausländische Investoren nicht wirklich attraktiv.

Vor 6 Monate
Live-Counter.com
Live-Counter.com

Tesla ist eine einzige Marketing- und Verkaufsmaschine? Wirklich? Du sprichst von Red Bull, bei denen trifft das zu. Die produzieren nichts, machen nichts produktives und machen nur Marketing. Produzieren tun Firmen die von Red Bull beauftragt werden. TESLA entwickelt fast alles selber, naja, kannst aber gerne anderer Meinung sein.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Da stimme ich Ihnen zu. Die große Gefahr für unsere Automobilindustrie kommt aus China (wird von dort her kommen).

Vor 6 Monate
zrzzt
zrzzt

Tesla zahlt auch für Werbung, allerdings in Form von Autos oder anderen Goodies. Der Kanal "Like Tesla" hat doch kürzlich ein Model S P100D bekommen, weil sie die meisten Reverals in ihrem Bereich hatte. Auch die 2% Rabatt pro Reveral für den Roadster animieren Youtuber dazu ihre Links zu nennen. An die "alten Medien" geht davon richtigerweise aber nix und Teslas "Werbung" ist mir auch sympatischer.

Vor 6 Monate
thomas neemann
thomas neemann

die toten im mercedes sind wohl selber schuld, weil sie sich wohl nicht an die empfehlung von karl benz gehalten haben, maximal 50 zu fahren (oder hätten die anderen da auch drauf hören sollen?)

Vor 6 Monate
TheLichtspieler
TheLichtspieler

Also am besten Toyota kaufen? :)

Vor 6 Monate
TheLichtspieler
TheLichtspieler

Hallo, ich gehöre zur Gattung der Investoren und nicht der Konsumenten. Ich dachte Ihr Beitrag richtet sich an Investoren. Davon mal ganz abgesehen ist insgesamt aus finanzieller Sicht davon abzuraten ein neues Auto zu kaufen, egal welche Antriebstechnik. Tesla würde ich als Investor nicht kaufen.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Wer sich kein E-Auto kaufen kann, sollte aktuell kein Auto kaufen, sondern das alte weiterfahren. Das ist immer billiger, als ein neues. Selbst wenn Reparaturen teurer als der Restwert des Autos sind. Es ist immer noch billiger als der Wertverlust eines Verbrenners im ersten Jahr.

Vor 6 Monate
FUTURE 21
FUTURE 21

Gutes Video aber viel Halbwissen. Die meisten Automobilunternehmen sind zu einem nicht unerheblichen Teil Banken. Da das Geschäftsmodell von Banken immer auf eine hohe Verschuldung mit wenig Eigenkapital hinausläuft, vergleichen Sie Äpfel mit Birnen, wenn Sie die Schulden so vergleichen. Um die Schulden zu bewerten muss man sich die Finanzierungsstruktur im Detail ansehen.

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Um so schlimmer. Ich bin seit 2006 nicht mehr in Banken investiert.

Vor 6 Monate
GoForTruth 911
GoForTruth 911

Und wenn die Medien wieder einmal auf Tesla draufhauen freue ich mich schon auf Ihr Video um das richtig zustellen.😃

Vor 6 Monate
GoForTruth 911
GoForTruth 911

Hallo Herr Lüning. Wieder mal ein klasse Video. Vielen Dank dafür. Wissen Sie ob in den USA die Medien auch Stimmung gegen Tesla machen ? Danke, Frank Müller

Vor 6 Monate
Horst Lüning
Horst Lüning

Dort genauso übel wie bei uns. Bestes Beispiel war die NYT, deren Redakteur solange um den Block fahren wollte, bis am Charger der Tesla leer war. Hat nicht funktioniert. Dann ist er mit zu wenig Ladung los gefahren, um vor dem nächsten Charger unbedingt liegen zu bleiben. Pech, dass Tesla das Logbuch des Autos veröffentlich hat. Hat der Reputation der NYT massiv geschadet.

Vor 6 Monate

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